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Epagneul Breton |
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Kategorie:
7. Vorstehhunde
Epagneul Breton
Definition:Der Epagneul Breton ist eine von der FCI (Nr.95, Gr.7, Sek.1.2) anerkannte französische Hunderasse.
FCI - Standard Nr.95
Patronat Frankreich
Klassifikation FCI Gruppe 7 Vorstehhunde.
Sektion 1.2 Kontinentale Vorstehhunde.
Rassenamen laut FCI Epagneul Breton (Bretonischer Spaniel)
Weiß und orange
Weiß und braun
Weiß und schwarz
Tricolor
Widerristhöhe Hündinnen 47 bis 49 cm, Rüden 49 bis 51 cm
Gewicht ca. 15 - 20 kg
Herkunft und Geschichte
Der Epagneul Breton stammt aus der Bretagne, Frankreich. Er ist wohl der am meisten verbreitete kleine Vorstehhund vom Typ Spaniel in Frankreich. Ab Anfang des 20. Jahrhunderts wurde er in der Zucht gezielt veredelt. Bis dahin waren die Ur-Bretonen eine derbe Arbeitsrasse von gedrungenem Körperbau. Obwohl vom Typ Spaniel, ist er kein Stöberhund, sondern ein klassischer Vorstehhund. Als Familienhund ist er nicht unbedingt geeignet, sein Bewegungsdrang ist viel zu groß, unter Unterbeschäftigung leidet er sehr. In Deutschland wird er deshalb nur an Jäger abgegeben.
Kurzbeschreibung
Bis 49 cm großer und bis 20 kg schwerer Jagdhund in Weiß und Orange, Weiß und Schwarz, Weiß und Braun oder tricolor, mit mittelmäßig überhandnehmender Scheckung. Sein Haar ist fein, nicht seidig, schlicht oder ganz leicht gewellt sein, nie gekräuselt. Die Ohren sind hoch angesetzt, dreieckig, ziemlich breit, eher kurz, sehr beweglich, wenn der Hund aufmerksam oder an der Arbeit ist. Seine Rute ist hoch angesetzt, kann auch mit Stummelrute und ganz ohne geboren werden.
FCI - Standard Nr.95
Patronat Frankreich
Klassifikation FCI Gruppe 7 Vorstehhunde.
Sektion 1.2 Kontinentale Vorstehhunde.
Rassenamen laut FCI Epagneul Breton (Bretonischer Spaniel)
Weiß und orange
Weiß und braun
Weiß und schwarz
Tricolor
Widerristhöhe Hündinnen 47 bis 49 cm, Rüden 49 bis 51 cm
Gewicht ca. 15 - 20 kg
Herkunft und Geschichte
Der Epagneul Breton stammt aus der Bretagne, Frankreich. Er ist wohl der am meisten verbreitete kleine Vorstehhund vom Typ Spaniel in Frankreich. Ab Anfang des 20. Jahrhunderts wurde er in der Zucht gezielt veredelt. Bis dahin waren die Ur-Bretonen eine derbe Arbeitsrasse von gedrungenem Körperbau. Obwohl vom Typ Spaniel, ist er kein Stöberhund, sondern ein klassischer Vorstehhund. Als Familienhund ist er nicht unbedingt geeignet, sein Bewegungsdrang ist viel zu groß, unter Unterbeschäftigung leidet er sehr. In Deutschland wird er deshalb nur an Jäger abgegeben.
Kurzbeschreibung
Bis 49 cm großer und bis 20 kg schwerer Jagdhund in Weiß und Orange, Weiß und Schwarz, Weiß und Braun oder tricolor, mit mittelmäßig überhandnehmender Scheckung. Sein Haar ist fein, nicht seidig, schlicht oder ganz leicht gewellt sein, nie gekräuselt. Die Ohren sind hoch angesetzt, dreieckig, ziemlich breit, eher kurz, sehr beweglich, wenn der Hund aufmerksam oder an der Arbeit ist. Seine Rute ist hoch angesetzt, kann auch mit Stummelrute und ganz ohne geboren werden.
Verknüpfte Site: http://www.martinbrotzler.de

















