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Hunderassen [163]
1. Hütehunde und Treibhunde, ausgenommen Schweizer Sennenhunde, 10. Windhunde, 2. Pinscher und Schnauzer,Molosser, Schweizer Sennenhunde, 3. Terrier , 4. Dachshunde , 5. Spitze und Hunde vom Urtyp , 6. Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen , 7. Vorstehhunde , 8. Apportierhunde – Stöberhunde – Wasserhunde , 9. Gesellschafts- und Begleithunde , Nicht FCI anerkannt
Hundeschule [1]
Tiere Partnerseiten [157]
Aquaristik, Hunde, Katzen, Nager, Pferde, Reptilien, Vögel

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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken FCI - Fédération Cynologique Internationale [Hunderassen]

Die Fédération Cynologique Internationale, kurz FCI, ist mit Abstand der größte kynologische Weltdachverband. Ihr Sitz ist Brüssel (Belgien). Ursprünglich gegründet am 22. Mai 1911 in Paris (Gründungsmitglieder waren Verbände aus Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Österreich) und 1921 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wiederbelebt, umfasst er derzeit 80 Mitglieds- und Partnerländer. Die Aufgabe der FCI liegt in der einheitlichen Beschreibung der Hunderassen und darin, Zuchtrichtlinien international festzulegen. Der FCI veröffentlicht die Rassebeschreibungen in den offiziellen Sprachen des FCI: Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch. Vergebene Nummern für anerkannte und vorläufig anerkannte Rassen Aktuell umfasst die Liste der anerkannten Hunde 338 Rassen (feb. 2006). Die Nummern 18, 23, 26, 27, 29, 69, 79, 112, 174, 178, 210, 211, 256, 258, 275 und 280 sind derzeit nicht vergeben, die höchste Nummer ist 354 (Gonczy Polski, Polnischer Laufhund). Nummer 21 ist doppelt vergeben: 21 Grand Gascon Saintongeois und 21bis Petit gascon saintongeois. Liste der Rassen mit vorläufiger Anerkennung Über die Liste der bereits anerkannten Hunderassen hinaus werden Anträge angenommen, neue Rassen in die Liste der anerkannten Hunderassen aufzunehmen. Mit dem angenommenen Antrag wird auch eine vorläufige Listennummer vergeben. Nachfolgende gelten als „vorläufig angenommene Rassen“ und sind berechtigt, an FCI-Regeln entsprechenden Wettbewerben teilnehmen. Cão Fila de São Miguel (340) 10/03/1995 Terrier Brasileiro (341) 10/03/1995 Australian Shepherd (342) 04/06/1996 Dogo Canario (Alano) (346) 12/11/1996 Berger Blanc Suisse (347) 26/11/2002 Taiwan Dog (348) 09/11/2004 Ciobanesc Romanesc Mioritic (349) 06/07/2005 Ciobanesc Romanesc Carpatin (350)06/07/2005 Australien Stumpy Tail Cattle Dog (351) 09/11/2004 Russkiy Toy (352) 21/02/2006 Cimarron Uruguayo (353) 21/02/2006 Gonczy Polski (Polnischer Laufhund)(354) 10/11/2006 Übertragung von Aufgaben Auf nationaler Ebene delegiert der FCI die Aufzeichnung der Zuchtbücher und die Erstellung der Zuchtrichtlinien an die angeschlossenen Vereine. Die Zuchtbücher für die jeweiligen Rassen werden von einem oder zwei angeschlossenen Ländern (Patronat) geführt. So führt zum Beispiel Deutschland für den Deutschen Schäferhund das Zuchtbuch. Belgien und Frankreich sind z.B. für den Bichon Frisé gemeinsam verantwortlich. Bei Herkunftsländern, die nicht dem FCI angeschlossen sind, wird das Zuchtbuch stellvertretend entweder von einem anderen Land oder der FCI selbst geführt. Beispielsweise ist für den Tibet-Spaniel und die meisten anderen Rassen dieser Region Großbritannien stellvertretend verantwortlich. Der FCI unterscheidet zwischen Herkunft und Patronat, also dem Land, das das Zuchtbuch führt. Wichtige andere kynologische Verbände z.B. aus USA, Kanada, England sind nicht in der FCI vertreten. Es gibt jedoch Vereinbarungen zwischen diesen Kennel Clubs und der FCI, die eine gegenseitige Anerkennung ermöglichen, sofern eine Rasse in dem jeweiligen Kennel Club auch vertreten ist. Aktivitäten des FCI Dem FCI obliegt die datenbankmäßige Erfassung der Ergebnisse von internationalen Hundeausstellungen, an denen das CACIB (Certificat d´Aptitude au Championnat International de Beauté) ausgeschrieben ist und an denen nur vom FCI anerkannte Rassen teilnahmeberechtigt sind: Datenbankerfassung der Ergebnisse verschiedener Arbeitsprüfungen mit Vergabe des CACIT, Certificat d´Aptitude au Championnat International de Travail mit Vergabe des CACIL, Certificat d´Aptitude au Championnat International des Courses de Lévriers mit Vergabe des CACIOB, Certificat d´Aptitude au Championnat International d´Obéissance mit Vergabe des CACIAG, Certificat d´Aptitude au Championnat International d´Agility Einteilung der Rassen beim FCI Um das Wiederfinden zu erleichtern und die Rassezugehörigkeit zu strukturieren, werden alle Rassen in 10 Gruppen unterteilt, diese weiter in Sektionen: Gruppen: 1: Hütehunde und Treibhunde (ohne Schweizer Sennenhunde) Sektion 1: Schäferhunde Sektion 2: Treibhunde 2: Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen Sektion 1: Pinscher und Schnauzer Sektion 2: Mollossoide Sektion 3: Schweizer Sennenhunde Sektion 4: Andere Rassen 3: Terrier Sektion 1: Hochläufige Terrier Sektion 2: Niederläufige Terrier Sektion 3: Bullartige Terrier Sektion 4: Zwerg-Terrier 4: Dachshunde Sektion 1: Dachshund 5: Spitze und Hunde vom Urtyp Sektion 1: Nordische Schlittenhunde Sektion 2: Nordische Jagdhunde Sektion 3: Nordische Wach-und Hütehunde Sektion 4: Europäische Spitze Sektion 5: Asiatische Spitze und verwandte Rassen Sektion 6: Urtyp Sektion 7: Urtyp – Hunde zur jagdlichen Verwendung Sektion 8: Jagdhunde vom Urtyp mit einem Ridge auf dem Rücken 6: Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen Sektion 1: Laufhunde Sektion 2: Schweißhunde Sektion 3: Verwandte Rassen 7: Vorstehhunde Sektion 1: Kontinentale Vorstehhunde Sektion 2: Britische und Irische Vorstehhunde 8: Apportierhunde – Stöberhunde – Wasserhunde Sektion 1: Apportierhunde Sektion 2: Stöberhunde Sektion 3: Wasserhunde 9: Gesellschafts- und Begleithunde Sektion 1: Bichons und verwandte Rassen Sektion 2: Pudel Sektion 3: Kleine belgische Hunderassen Sektion 4: Haarlose Hunde Sektion 5: Tibetanische Hunderassen Sektion 6: Chihuahueño Sektion 7: Englische Gesellschaftsspaniel Sektion 8: Japanische Spaniel und Pekinesen Sektion 9: Kontinentaler Zwergspaniel Sektion 10: Kromfohrländer Sektion 11: Kleine doggenartige Hunde 10: Windhunde Sektion 1: Langhaarige oder befederte Windhunde Sektion 2: Rauhaarige Windhunde Sektion 3: Kurzhaarige Windhunde Diese Einteilung ist im Grunde sehr willkürlich, da sie sich nicht an feste Regeln hält. Es wird sowohl nach Herkunft (Gr. 5: ... Hunde vom Urtyp) als auch nach Funktion (Gr. 7: Vorstehhunde oder Gr. 8: Apportierhunde ...) aber auch nach Rasseähnlichkeit (Gr. 5: Spitze und Hunde vom Urtyp, oder Gr. 2: Pinscher und Schnauzer ...) unterteilt. Neben den in der FCI vertretenen Zuchtverbänden gibt es noch andere Verbände, die gleichwertige Qualitätskriterien anwenden. Viele Rassen werden auch in diesen Verbänden geführt, können aber etwas andere Standards haben. Wer einen Hund einer von der FCI anerkannten Rasse kaufen will, sollte auch auf von der FCI anerkannte Papiere achten. Viele Hundekenner kritisieren, dass die FCI nicht energisch genug gegen Tendenzen zu Qualzucht durch Übertypisierungen und Extremzuchten in manchen seiner Mitgliedsverbänden vorgeht. FCI Mitglieder Weltdachverband Fédération Cynologique Internationale FCI Argentinien Federación Cinológica Argentina FCA Argentinien Australien Australian National Kennel Council ANKC Australien Bahrain Kennel Club of Bahrain Belgien Société Royale Saint-Hubert SRSH Belgien Bolivien Kennel Club Boliviano Kennel Club Boliviano Bolivien Bosnien Unija Kinoloskih Saveza Bosne UKSB Bosnien Brasilien Confederaçao Brasileira de Cinofilia CBCK Brasilien Bulgarien Bulgarian Republican Federation of Cynology BRFV Bulgarien Chile Kennel Club de Chile Kennel Club de Chile Costa Rica Asociación Canófila Costarricense ACC Costa Rica Deutschland Verband für das Deutsche Hundewesen VDH Deutschland Dominikanische Republik Federación Canina Dominicana Dänemark Dansk Kennel Club dansk-kennel-klub Dänemark Ecuador Asociación Ecuatoriana de Registros Caninos aercan Ecuador El Salvador Asociación Canófila Salvadoreña acansa El Salvador Estland Eesti Kennelliit Eesti Kennelliit, Estland Finnland Suomen Kennelliitto Suomen Kennelliitto Finnland Frankreich Société Centrale Canine SCC Frankreich Georgien Fédération Cynologique de Géorgie Gibraltar Gibraltar Kennel Club GKC Gibralta Griechenland Kennel Club of Greecev Kennel Club of Greece Guatemala Asociación Guatemalteca de Criadores de Perros Honduras Asociación Canófila de Honduras Hong Kong Hong Kong Kennel Club Hong Kong Kennel Club Indien Kennel Club of India Kennel Club of India Indonesien All Indonesia Kennel Club Irland Irish Kennel Club Irish Kennel Club Island Hundaræktarfélags Íslands HRFI Island Israel Israel Kennel Club Italien Ente Nazionale della Cinofilia Italiana ENCI Italien Japan Japan Kennel Club JKC Japan Kasachstan Union of Cynologists of Kazakstan Kolumbien Asociación Club Canino Colombiano ACCC Kolumbien Kroatien Hrvatski Kinoloski Savez HKS Kroatien Kuba Federación Cinólogica de Cuba Lettland Latvian Cynological Federation Latvian Cynological Federation Lettland Litauen Lietuvos Kinologu Draugija Lietuvos Kinologu Draugija Litauen Luxemburg Union Cynologique Saint Hubert Luxembourg UCHL Luxemburg Mazedonien Kennel Association of the Republic of Macedonia Malaysien Malaysian Kennel Association MKA Malaysien Malta Malta Kennel Club Malta Kennel Club Marokko Société Centrale Canine Marocaine Mexiko Federacíon Canófila Mexicana FCMAC Mexico Moldawien Moldavian Kennel Union Moldavian Kennel Union Moldavien Monaco Société Canine de Monaco Neuseeland New Zealand Kennel Club NZKC Neuseeland Niederlande Raad van Beheer op Kynologisch Gebied in Nederland Raad van Beheer Niederlande Nicaragua Asociación Canina Nicaragüense Norwegen Norsk Kennel Klub NKK Norwegen Österreich Österreichische Kynologenverband OEKV Österreich Panama Club Canino de Panama Paraguay Paraguay Kennel Club Peru Kennel Club Peruano KCP Peru Philippinen Philippine Canine Club Philippine Canine Club Philippinen Polen Zwia;zek Kynologiczny w Polsce ZKwP Polen Portugal Clube Português de Canicultura CPC Portugal Puerto Rico Federación Canófila de Puerto Rico FCPR Puerto Rico Rumänien Asociatia Chinologica Romana ACH Rumänien Russland Russian Kynological Federation RKF Russlan San Marino Kennel Club San Marino KCSM San Marino Schweden Svenska Kennelklubben Schweden Schweiz Schweizerische kynologische Gesellschaft SKG Schweiz Serbien Kinoloski Savez Srbije JKS Serbien Singapur Singapore Kennel Club SKC Singapur Slowakei Slovenska Kynologicka Jednota SKJ Slowakei Slowenien Slovenian Kennel Club Slovenian Kennel Club, Slowenien Spanien Real Sociedad Canina en España RSCE Spanien Sri Lanka Kennel Association of Sri Lanka Süd-Korea Korean Canine Club Korean Canine Club Südafrika Kennel Union of Southern Africa KUSA Süd Afrika Taiwan Kennel Club of Taiwan Kennel Club of Taiwan Thailand Kennel Club of Thailand Kennel Club of Thailand Tschechien Ceskomoravská Kynologická Unie CMKU Tschechien Ukraine Ukrainian Kennel Union Ukrainian Kennel Union Ungarn Magyar Ebtenyésztök Orszagos Egyesülete Magyar Ebtenyésztök Orszagos Egyesülete Ungarn Uruguay Kennel Club Uruguayo KCU Uruguay Usbekistan Cynological Federation of Uzbekistan Venezuela Federación Canina de Venezuela Federación Canina de Venezuela Weißrussland Belorussian Cynological Union BCU Weißrussland Zypern Cyprus Kennel Club CKC Zypern

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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Field Spaniel [8. Apportierhunde – Stöberhunde – Wasserhunde ]

Der Field Spaniel ist eine von der FCI (Nr.123, Gr.8, Sek.2) anerkannte britische Hunderasse. Die Hunderasse Field Spaniel wurde ursprünglich aus dem Cocker Spaniel entwickelt; er wird bis 45,7 cm groß und wird bis 25 kg schwer. Sein Haar ist lang, glatt, glänzend und von seidiger Beschaffenheit, schwarz, leberbraun oder geschimmelt, jede dieser Farben mit Loh-Abzeichen. Die Ohren sind mäßig lang und breit, tief angesetzt und gut befedert. Wie der Cocker Spaniel wird auch der Field Spaniel als Stöberhund und Begleithund eingesetzt. FCI - Standard Nr.123 Patronat Großbritannien Klassifikation FCI Gruppe 8 Apportierhunde, Stöberhunde, Wasserhunde. Sektion 2 Stöberhunde Rassenamen laut FCI Field Spaniel Widerristhöhe 45,7 cm Gewicht Zwischen 18 und 25 kg

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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Fila Brasileiro [2. Pinscher und Schnauzer,Molosser, Schweizer Sennenhunde]

Der Fila Brasileiro ist eine von der FCI (Nr.225, Gr.2, Sek.2) anerkannte brasilianische Hunderasse. FCI - Standard Nr.225 Patronat Brasilien Klassifikation FCI Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen. Sektion 2 Molossoide, Doggenartige Hunde. Rassenamen laut FCI Fila Brasileiro Andere Namen Brasilianischer Mastiff Widerristhöhe Rüden 65-75 cm, Hündinnen: 60-70 cm. Gewicht Rüden: Minimum 50 kg, Hündinnen: Minimum 40 kg Herkunft und Geschichtliches Die Verwandtschaft zum Bloodhound (Hunderasse) ist deutlich: langer Fang, faltige Haut und sehr gute Spursicherheit. Seine Vorfahren kamen mit den Portugiesen und Spaniern nach Südamerika. Diese führten schwere Doggen, Mastifs und Bloodhounds mit sich, deren Nachkommen speziell auf den großen Farmen Brasiliens als Rindertreib-, Wach- und Spürhunde eingesetzt wurden. Beschreibung Der Fila Brasileiro ist ein großer (bis 75 cm, 70kg schwer) und mächtiger Hund. Das Fell ist kurz, glatt, dicht anliegend, einfarbig oder gestromt, schwarze Maske kann, muss aber nicht sein. Weiße Flecken werden toleriert, dürfen allerdings nur an Brust, Pfoten und Schwanzspitze vorkommen. Die Ohren sind hängend, groß, dick, V–förmig und breit am Ansatz. Wesen Der Fila ist ein sehr auf den Besitzer bezogener Hund und ein exzellenter Wachhund für Gebäude und Viehherden, arbeitet weitgehend selbstständig. Die Rasse ist sehr mutig und selbstsicher, auch recht territorial und dominant gegenüber fremden Hunden. Auffällig bei dieser Rasse ist das rasche Reaktionsvermögen; hat er das Gefühl seine Familie ist in Gefahr, wird er ohne weiteres einschreiten. Daher sollte man viel Zeit auf eine genaue Sozialisation vewenden, um sein Misstrauen zu minimieren, wobei man ihm den angeborenen Beschützerinstinkt nie ganz aus dem Gedächtnis schaffen kann. Diese Rasse braucht sehr viel Platz im Haus und in einem großen Garten, welcher in jedem Fall vorhanden sein sollte. Auch sollte man ihn wenigstens gelegentlich auf Spaziergänge mitnehmen, damit er neue Eindrücke sammeln kann. Seine Treue ist in Brasilien sprichwörtlich. Verwendung Ursprünglich wurde er dafür genutzt, das Haus zu bewachen, aber auch um zu jagen. Daher hat er eine sehr feine Nase und besitzt bis heute noch einen gewissen Jagdinstinkt. Heutzutage ist er eher ein Familienhund, der die Bewachung von Hab und Gut unaufgefordert übernimmt. Keinesfalls sollte er Schutzdienst absolvieren, da er ohnehin einen sehr starken Beschützerinstinkt verspürt. Diese Eigenschaft sollte nicht gefördert werden. Rasseproblematik In einigen Bundesländern Deutschland wird der Fila als gefährlich angesehen und in entsprechenden Listen geführt, konkrete Vorfälle mit dieser Rasse sind allerdings nicht bekannt. Im Schweizer Kanton Wallis wurde die Haltung dieser Rasse als Reaktion auf Vorfälle im Kanton Zürich per 1. Januar 2006 verboten.

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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Finnenbracke [6. Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen ]

Die Finnenbracke ist eine von der FCI (Nr.51, Gr.6, Sek.1.2) anerkannte finnische Hunderasse. FCI - Standard Nr.51 Patronat Finnland Klassifikation FCI Gruppe 6 Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen. Sektion 1.2 Mittelgroße Laufhunde Rassenamen laut FCI Suomenajokoira (Finnischer Laufhund - Finnenbracke) Andere Namen Finsk Stövare Widerristhöhe 53 - 63 cm Gewicht 20 - 25 kg Herkunft und Geschichtliches Die Zucht der Finnenbracke begann im späten 19. Jahrhundert. Französische, deutsche und schwedische Laufhunde waren daran beteiligt. Die Finnenbracke gehört zum den beliebtesten Gebrauchshunden Finnlands. Im Unterschied zu den norwegischen Laufhunden ist die Finnenbracke ein Spürhund, aber kein Apportierhund. Beschreibung Die Finnenbracke ist ein bis 63 cm großer und bis 25 kg schwerer dreifarbiger Jagdhund mit schwarzem Mantel. Das Deckhaar ist mittellang, dicht, gerade, fest anliegend und recht harsch, mit kurzer dichter Unterwolle von weicher Textur. Mit der vorderen Kante dicht am Kopf herabhängend werden die Ohren e so getragen, dass die hintere Kante nach außen und ihre Spitze fast nach vorn gerichtet ist. Wesen Ruhig und freundlich, niemals aggressiv; voller Tatendrang. Verwendung Finnenbracken werden als Jagd- und Begleithunde eingesetzt.

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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Finnischer Spitz [5. Spitze und Hunde vom Urtyp ]

Der Finnische Spitz ist eine von der FCI (Nr.49, Gr.5, Sek.2) anerkannte finnische Hunderasse. FCI - Standard Nr. 49 Patronat Finnland Klassifikation FCI Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp. Sektion 2 Nordische Jagdhunde Rassenamen laut FCI Suomenpystykorva (Finnen-Spitz) Widerristhöhe 42 bis 47 cm Gewicht 7 bis 13 kg Herkunft und Geschichtliches Der Finnische Spitz ist ein \"alteingesessener\" Hund, über seine Entstehungsgeschichte ist aber nichts bekannt. Als typisch spitzartiger Hund war er schon immer ein Begleiter der ansässigen Bevölkerung, robust, zum alltäglichen Gebrauch gezüchtet, Schnee und Eis machen ihm nichts aus. Er ist ein unermüdlicher Begleiter auf der Jagd, mit sehr kräftiger, lauter Stimme, der damit bekannt gibt, ob er einer Spur folgt oder ein Beutestück gestellt hat. Der Jäger braucht diese Ansage, um dem auch im Schnee leichtfüßigen Hund folgen zu können und so die Beute zu finden. Beschreibung Der Finnische Spitz wird bis zu 47 cm groß und 13 kg schwer, rotbraun bis goldbraun. Sein Haar ist lang, stehend, steif mit reichlich Unterwolle. Kleine, aufgerichtete Ohren sind spitztypisch; die Rute wird über dem Rücken getragen. Verwendung Der finnische Spitz wird vorwiegend zur Jagd auf Birk- und Auerwild eingesetzt, je nach Eignung heute auch zur Elchjagd. Der Hund hat die Aufgabe, das Wild selbständig aufzustöbern und so lange zu verbellen, bis der Jäger kommt.

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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Fische & Aquarien [Aquaristik]

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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Fischfutter [Aquaristik]


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