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    <title>Pfotencamp.com | Hundeschule | Angela Plass - Neueste Einträge in lexikon</title>
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    <description>Neueste Einträge von der Site Pfotencamp.com | Hundeschule | Angela Plass</description>
    <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 19:07:04 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Pfotencamp.com | Hundeschule | Angela Plass - Neueste Einträge in lexikon</title>
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      <title>Hundeschule</title>
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      <description>Wir sind eine Hundeschule</description>
      <pubDate>18.04.2007 04:49</pubDate>
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      <title>Affenpinscher</title>
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      <description>Der Affenpinscher ist eine vom FCI (Nr.186, Gr.2 Sek.1) anerkannte Hunderasse aus Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichte  &lt;br /&gt;Der Affenpinscher ist eine der ältesten, fast unverändert erhaltenen Hunderassen Deutschlands. Er wurde ursprünglich als Rattler, für die Ratten- und Mäusejagd gezüchtet. Frühe Darstellungen, zum Beispiel von Albrecht Dürer, zeigen ein deutlich ähnliches Aussehen. Es gab den Affenpinscher früher in vielen Farben und Schattierungen, von hellem Gelb über rötliche oder graue Töne bis zu Blaugrau und Schwarz, teilweise mit weißen Abzeichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung  &lt;br /&gt;Der Affenpinscher gehört zur Familie der Pinscher und Schnauzer. Er ist der kleinste Vertreter dieser Rassefamilie und unterscheidet sich von den anderen Pinschern u.a. durch sein rauhes abstehendes Fell und den Vorbiss. Vom affenartigen Gesichtsausdruck her stammt sein Name. Er ist 25 bis 30 cm klein bei einem Gewicht von 4 bis 6 kg. Das Fell ist rauhaarig, schwarz mit schwarzer Unterwolle, es treten aber auch braune und graue Nuancen in Würfen auf. Im Gegensatz zu den anderen Schnauzern und Pinschern, die ein Scherengebiss aufweisen, hat er einen Vorbiss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen  &lt;br /&gt;Dieser kleine Begleit- und Haushund gilt als lebhaft, unerschrocken und anpassungsfähig. Er ist ein treuer Familienhund, gilt er als sehr verspielt und gut verträglich mit Kindern, was nicht zuletzt seine enorme Anhänglichkeit zeigt. Ausdauer und Ungezwungenheit sind Markenzeichen dieser Rasse. Affenpinscher vertragen sich in der Regel gut mit anderen Hunden. Seine durchschnittliche Lebenserwartung liegt zwischen 10 und 14 Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Zucht  &lt;br /&gt;Weltweit wird der Affenpinscher heute nach drei leicht unterschiedlichen Rassestandards (FCI, KC, AKC) gezüchtet. In Deutschland ist der Pinscher-Schnauzer-Klub 1895 e.V. vom Verband für das deutsche Hundewesen e.V. (VDH) als Rassezuchtverband anerkannt und somit für den FCI-Standard der Rasse verantwortlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Zeit werden pro Jahr in Deutschland ca. 20 bis 25 Welpen geworfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 20:18</pubDate>
      <guid>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=2</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Afghanischer Windhund</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=3</link>
      <description>Der Afghanische Windhund, kurz Afghane, ist eine FCI (Nr. 228, Gr. 10 Sek. 1) anerkannte Hunderasse deren Zuchtbuch in Großbritannien geführt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI-Standard Nr. 228 (3. Juni 1998/D) &lt;br /&gt;Patronat Großbritannien &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 10: Windhunde &lt;br /&gt;Sektion 1: Langhaarige oder befederte Windhunde, ohne Arbeitsprüfung &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI Afghan Hound (Afghanischer Windhund) &lt;br /&gt;Andere Namen Afghane, Tazi, Balutschi-Windhund &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüden 68 bis 74 cm &lt;br /&gt;Hündinnen 63 bis 69 cm &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Gewicht 20 bis 30 kg &lt;br /&gt;Internationale Zuchtstandards FCI, AKC, ANKC, CKC,&lt;br /&gt;KC (UK), NZKC, UKC &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Afghanische Windhund (afgh. Thasi), ist eine der ursprünglichsten Windhundrassen aus dem Hochland des Hindukusch. Bereits um 4000 v. Ch. züchteten die Nomaden Afghanistans einen Typ von Hund, der heute als Vorfahr des Afghanischen Windhunds gilt. Dieser wiederum soll ursprünglich vom Nahen Osten nach Afghanistan gelangt sein, wobei der Körperbau, und hier speziell der Kopf, Ähnlichkeiten zum Persischen Windhund dem Saluki und dem kirgisischen Taigan aufweist. Durch die bisher unzureichende Quellenlage ist der genaue Ursprung nicht nachvollziehbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seinem Ursprungsland Afghanistan wurde der Hund hoch geschätzt und teilweise wie eine Kostbarkeit behandelt. Dies ist leicht zu verstehen im Zusammenhang mit dem kargen Leben der Nomaden in den zerklüfteten Bergen, den weiten Steppen dieses Landes und seiner rauhen Natur, wo er als Jagdhund eingesetzt wurde und das Überleben seiner Besitzer sicherte. Hinzu kommt, das er für die als Privileg geltende Beizjagd eingesetzt wird, um das Wild aufzujagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Zeitungsbericht aus dem Jahre 1962 in einer Kabuler Zeitung, sind drei ursprüngliche Typen des Afghanischen Windhunds bekannt, der Bakhmull mit langem seidigem Haar, der glatthaarige Luchak und der ebenfalls glatthaarige mit langen Haaren an Beinen und Ohren Kalagh genannte Typ. In dem Bericht werden die unterschiedlichen Typen als eigenständige Rassen bezeichnet. Dabei ist nicht zu erkennen, ob es sich um eigenständige Populationen handelte oder die drei Typen auch untereinander stark vermischt wurden. Die Hunde wurden als so kostbar erachtet, dass sie wegen eines Exportverbotes aus dem Land geschmuggelt wurden. Britische Soldaten, die im zweiten Anglo-afghanischen Krieg kämpften, brachten erste Exemplare mit nach Europa. Mit der Hündin „Mortee“ wurde der erste Afghanische Windhund auf einer Ausstellung in Bristol gezeigt. Nachdem mehrere Tiere der unterschiedlichen Typen dieses Windhunds nach England eingeführt waren und es verschiedene Rassestandards gab, legte der Standard von 1925 endgültig die Zucht auf den Typ des Bergafghanen fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den weiteren Jahrzehnten entwickelte sich der Standard vom einstigen Jagdhund immer mehr in Richtung Ausstellungstier. Das Haarkleid wurde länger und voller, so dass diese Hunde auf der Rennbahn keinen Erfolg mehr hatten. Dadurch gibt es unterschiedliche Zuchtlinen für die Präsentation auf Ausstellungen und die Verwendung auf der Rennbahn. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden besteht hauptsächlich in der Behaarung, die beim Rennafghanen deutlich kürzer ist. Besonders üppige und lange Behaarung zeigen Ausstellungshunde aus Zuchtlinien in den USA. Durch die Spezialisierung der Zucht auf Erfolge bei Windhunderennen oder bei Ausstellungen entstehen so sehr unterschiedliche Typen vom Afghanischen Windhund, der Rennafghane und der reine Showafghane. Es gibt aber auch Bewertungskategorien, bei denen die Erfolge von Ausstellung und Rennbahn zusammengefasst werden, und hierbei können nur im Standard ausgewogene Hunde gewinnen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gesamterscheinung des Hundes soll Eleganz, Stolz und Würde zum Ausdruck bringen, aber auch die Kraft und die Schnelligkeit der Rasse erahnen lassen. Der Schädel ist lang und nicht zu schmal und weist einen langen Haarschopf auf. Für den eleganten und leicht federnden Gang achten die Züchter auf eine entsprechende Geometrie der Gliedmaßen. Das lange und seidige Fell darf alle Farben aufweisen, wobei die Farben Rot, Creme, Silber, Schwarz, Schwarzbraun, Silber-schwarz, Blau, elfenbeinfarben und Domino am häufigsten vorkommen. Kopf mit und ohne schwarzer oder blauer Maske. Für die Gesamterscheinung des Hundes ist auch das ungefähre Verhältnis 1:1 von Schulterhöhe und Länge des Hundes ausschlaggebend. Dabei liegt die Höhe des Widerrist bei Rüden zwischen 68–74 cm und bei Hündinnen zwischen 63–69 cm. Der Bauch soll aufgezogen sein und einen tiefen Brustkorb haben. Das Gewicht der Hunde dieser Rasse liegt zwischen 20–30 kg. Afghanen werden bis zu 12 Jahre und älter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Windhundtypisches Verhalten: Im Haus sanft, ruhig, unauffällig; draußen kann sich die Jagdleidenschaft durchsetzen, das geht so weit, dass er in Wald und Flur nicht abgeleint werden kann. In der Regel ist er verträglich mit Artgenossen, kein Schutztrieb. Sein Gang gilt als Stolz, was auch sein Wesen wieder gibt. Unabhängigkeit und absolute Ruhe sind Markenzeichen dieses Hunde in jeder Ausbildungsart. Jedoch sind Afghanen auch sehr sensibel und können bei falscher Handhabung misstrauisch gegenüber Fremden werden. Mit Kindern kommen sie gut klar, jedoch sollten diese auf Grund der enormen Größe der Rasse schon etwas älter sein, um mit dem Hund alleine Gassi zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Erkrankungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Afghanenmyelopathie ist eine, vermutlich erblich bedingte Erkrankung des Rückenmarks, die zu einer vollständigen Gliedmaßenlähmung führt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 20:23</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Aidi</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=4</link>
      <description>Der Aidi (Atlas-Berghund) ist eine marokkanische Rasse des Haushundes; es ist neben dem Sloughi die einzige marokkanische Hunderasse, die auch vom FCI (Nr.247 Gr.2 Sek.2) anerkannt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der robuste und kräftige Wachhund findet in den Bergen und Hochebenen des Atlas als Herdenschutzhund Verwendung. Dort bewacht er nicht nur die Herden, sondern auch die Lager der umherziehenden Nomaden. Sein dichtes Fell schützt ihn gegen die extreme Witterung (heiße Tage und eisige Nächte) und auch im Kampf mit Wölfen. Zusammen mit dem Sloughi kommt er auch bei der Jagd zum Einsatz. Dabei fällt ihm die Aufgabe des Stöberhundes zu und der Sloughi fängt das flüchtende Kleinwild.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Nomaden des Atlasgebirges fand die Zuchtauslese weniger nach Äußerlichkeiten, sondern nach dem Gebrauchswert der einzelnen Hunde für die tägliche Arbeit und den klimatischen Bedingungen in den Bergen statt. So ist es nicht verwunderlich, dass es das dichte halblange Fell in vielen verschiedenen Farbschlägen gibt. Bei einer Widerristhöhe (Schultergröße) von 50 bis etwas über 60 cm ist er etwas kleiner als die Hirtenhunde des Kaukasus. Die halbhängenden Ohren, so genannte Kippohren, sind verhältnismäßig klein und seitlich und tief am breiten und kräftigen Kopf angesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI-Standard Nr. 247 (4. Juni 2003/D) &lt;br /&gt;Patronat Marokko &lt;br /&gt;FCI-Klassfikation Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer,&lt;br /&gt;Molossoide, Schweizer Sennenhunde und andere Rassen &lt;br /&gt;Sektion 2: Molossoide – Berghunde. Ohne Arbeitsprüfung. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI Aidi &lt;br /&gt;Alternativnamen Atlas-Berghund, Aïdi, Aiidi, Ayidi &lt;br /&gt;Widerristhöhe] 50 bis ca. 60 cm &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 20:24</pubDate>
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    </item>
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      <title>Hokkaido-Hund</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=5</link>
      <description>Der Hokkaido-Hund ist eine von der FCI (Nr.261, Gr.5, Sek.5) anerkannte japanische Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 261 &lt;br /&gt;Patronat Japan &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp. &lt;br /&gt;Sektion 5 Asiatische Spitze und verwandte Rassen &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI Hokkaïdo &lt;br /&gt;Andere Namen Ainu-Hund, Ainu Inu, Hokkaido-Ken &lt;br /&gt;Widerristhöhe 45 bis 52 cm &lt;br /&gt;Gewicht 30 bis 35 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hokkaido Hund wird auch Ainu-Hund, nach dem Volk der Ainu genannt. Er stammt von der Insel Hokkaido. Ursprünglich ein Jagdhund, ist er heute mehr und mehr Wächter von Haus und Hof. Die Gesellschaft zur Erhaltung japanischer Rassen ließ den Hokkaido 1973 zum &quot;Japanischen Naturdenkmal&quot; erklären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hokkaido-Hund wird bis zu 52  cm groß und 35 kg schwer: das Deckhaar ist hart und gerade, die Unterwolle weich und dicht. Die Farbe des Fells reicht von sesam (rot-falbfarbene Haare mit schwarzen Spitzen), gestromt, rot, schwarz, schwarzloh bis weiß. Die Ohren sind spitzähnlich, klein, dreieckig, leicht nach vorne geneigt und straff aufrecht getragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Hund der nicht &quot;ohne&quot; ist, ein Hund mit &quot;Persönlichkeit&quot;: Er hat seinen &quot;eigenen Kopf&quot;, störrisch wenn ihm was nicht passt, schon mal aggressiv gegen Artgenossen, seiner Menschenfamilie aber immer treu ergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haus und Begleithund, früher auch Jagdhund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 20:28</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Airedale-Terrier</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=6</link>
      <description>Der Airedale-Terrier ist eine FCI (Nr.7 Gr.3, Sek.1) anerkannte Rasse des Haushundes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI-Standard Nr. 7 &lt;br /&gt;Patronat Großbritannien &lt;br /&gt;FCI-Klassifikation Gruppe 3: Terrier &lt;br /&gt;Sektion 1: Hochläufige Terrier &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI Airedale-Terrier &lt;br /&gt;Alternativnamen Waterside Terrier, Bingley Terrier &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüden 58-61 cm, Hündinnen 56-59 cm &lt;br /&gt;Gewicht ca. 22 - 30 kg &lt;br /&gt;Internationale Zuchtstandards FCI, AKC, ANKC, CKC, KC(UK), NZKC, UKC &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Name bezieht sich vermutlich auf „dale“ (engl.: Tal) des Flusses Aire in der englischen Grafschaft Yorkshire, Großbritannien. In dieser Gegend liegt vielleicht auch der Ursprung dieser Rasse. Mit hoher Wahrscheinlichkeit züchteten die Bauern und Arbeiter im Tal des Flusses „Aire“ Mitte des 19. Jahrhunderts einen vielseitig einsetzbaren Hund aus den Rassen Otterhund und mittelgroßen englischen Terriern. Auch Gordon Setter und Schottische Schäferhunde sollen mit eingekreuzt worden sein. Die ersten Erwähnungen bezeichnen ihn noch als „Waterside-“ oder „Working-Terrier“. Im Jahre 1875 werden die ersten Hunde dieses Schlages unter den Namen „Waterside-“ oder „Bingley-Terrier“ ausgestellt. Erst um das Jahr 1880 findet die heutige Bezeichnung „Airedale Terrier“ bei Zuchtschauen Verwendung. Die ersten Eintragungen in das Zuchtbuch erfolgten 1882. Im Jahr 1886 erkannte dann auch der englische „Kennel Club“ die Rasse offiziell an. Dabei ist zu beachten, dass die Jahreszahlen in der Literatur und im Internet in Bezug auf die einzelnen Etappen der Rassegeschichte stark voneinander abweichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der „Airedale Terrier“ ist ein robuster und sehr muskulöser Hund mit hartem, dichtem und drahtigem Haar und viel Unterwolle. Das Fell darf bei den heutigen Zuchtstandards aber nicht mehr struppig wirken. Die Farben von Kopf, Ohren und Läufen sind lohfarben (das sogenannte &quot;Tan&quot;) und der Rücken und die Flanken dagegen sind schwarz oder dunkelgrau. Sehr selten braun. Rüden weisen mit 58 bis 61 cm gegenüber 56 bis 59 cm bei Hündinnen deutlich mehr Größe und Gewicht auf. Damit ist er die größte (englische) Terrierrasse, wobei das Gewicht um die 22 - 30 kg liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei regelmäßigem Trimmen haart diese Rasse fast nicht und ist somit bei richtiger Erziehung auch in einer Wohnung gut zu halten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Airedale Terrier werden bis zu 12 Jahre und älter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Foxterrier ist der Airedale-Terrier der bekannteste Terrier im deutschsprachigen Raum, da diese Rasse noch vor dem Deutschen Schäferhund als Diensthund vielfältig bei Polizei und vor allem beim Militär Verwendung fand. Diese Vielfältigkeit in seinen Fähigkeiten beruht auf den verschiedenen Verwendungen in seinem Ursprungsgebiet. Die Bauern, Jäger, Bergleute und auch Fabrikarbeiter setzten die Hunde für die Jagd, vor allem die beliebte Otterjagd, Hütearbeit, Wachdienste und sogar für Hundekämpfe ein. Trotz seines rauhen und auch struppigen Aussehens in den ersten Jahren der Zucht diente er Ende des 19. Jahrhunderts den Damen in London als bevorzugter Begleithund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1894 gab es eine Empfehlung wegen der besonders guten Eignung für den Heeresdienst beim deutschen Militär. Es erfolgten Versuche mit unterschiedlichen Hunderassen, wobei die &quot;Airedale-Terrier“ besonders robust und vielseitig einsetzbar waren. In der ersten Zeit während des Ersten Weltkrieges stellte die Rasse alle Heereshunde in Deutschland. Bei einer Hundemusterung im Zweiten Weltkrieg lagen die „Airedale Terrier“ mit 33% der tauglichen Hunde noch vor den Rassen Dobermann und Boxer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch zur Bärenjagd in Kanada oder zum Aufspüren und Stellen von Tigern in den ehemaligen britischen Kolonialgebieten in Indien eignet sich dieser unerschrockene und wesensstarke Hund. Diese Charaktereigenschaften gehen vor allem auf die eingekreuzten Terrierrassen zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Airedale Terrier gelten als sehr intelligent und lernfreudig. Deneben zeichnen sich die Tiere oft durch Lebhaftigkeit aus und werden infolge ihres freundlichen Wesens als Familienhunde gehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 20:33</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Akita-Inu</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=7</link>
      <description>Der Akita-Inu (jap. &amp;#31179;&amp;#30000;&amp;#29356;) ist eine von der FCI (Nr. 255, Gr. 5, Sek. 5) anerkannte Hunderasse aus Japan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 255 &lt;br /&gt;Patronat Japan &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp &lt;br /&gt;Sektion 5: Asiatische Spitze und verwandte Rassen &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI Akita Inu &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüden 67 cm, Hündinnen 61 cm (jeweils plus/minus 3 cm) &lt;br /&gt;Gewicht 30 - 45 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die Abstammung der japanischen Rasse Akita gibt es viele Studien und Untersuchungen und noch mehr Meinungen. Der Name stammt von der heutigen Präfektur Akita (Umgebung der Stadt Odate). Die Zusätze Inu und Ken bedeuten einfach Hund. Dr. Uchida ist der Meinung, dass diese Hunde bereits in vorhistorischen Zeiten in Japan zu finden waren. Dr. Watase sieht den Ursprung der Rasse in hochnordischen Hunden, die mit Menschen auf die japanischen Inseln einwanderten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die genaue Entwicklungsgeschichte der Rasse lässt sich jedoch nicht eindeutig nachvollziehen. Fest steht nur, dass diese Hunde ein Teil der japanischen Geschichte und Kultur sind. Japaner verstanden diese Tatsache schon anfangs des 20. Jahrhunderts, und im Rahmen der Bemühungen um den Erhalt dieser Rasse erklärten sie im Juli 1931 den Akita-Inu zum Naturdenkmal Japans, als erste von sieben typisch japanischen Hunderassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der bekannteste Akita-Inu ist der Hund Hachik&amp;#333;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Akita-Inu ist ein japanischer Spitz. Es gibt zwei Erscheinungsformen, den hier beschriebenen rein japanischen und den amerikanischen Typ Great Japanese Dog (American Akita). Die Rasse wurde erst 1999 von der FCI in zwei Rassen aufgeteilt. Seitdem trägt der japanische Typ ausschließlich den Namen „Akita“, der Zusatz „Inu“ entfällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großer, gut proportionierter Hund mit einer Körpergröße bis 70 cm, von kräftigem Körperbau, robuste Konstitution; das Verhältnis Widerristhöhe zu Körperlänge beträgt 10:11. Seine Statur ist kräftig und muskulös. Auffällig ist seine breite Stirn mit der typischen Stirnfurche. Die Ohren sind klein, dreieckig, eher dick, aufrecht, nach vorne geneigt. Das Fell ist hart, das Deckhaar grob allerdings mit weicher Unterwolle. In den Farben rot-falbfarben, sesam (rot-falbfarbene Haare mit schwarzen Spitzen), brindel, weiß, die Unterwolle weich und dicht. Die Rute wird fest eingerollt auf dem Rücken getragen. Aufgrund ihrer dichten Unterwolle muss diese Rasse regelmäßig gebürstet werden, gerade während des Haarwechsels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Akita Inus können bis zu 12 Jahre und älter werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Rassetypische Erkrankungen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Akita-Inus tritt das Kongenitale Vestibularsyndrom, eine Erbkrankheit des Innenohrs mit Gleichgewichtsstörungen und unter Umständen Taubheit, gehäuft auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Akita Inu ist ein intelligenter, ruhiger, robuster, starker Hund mit ausgeprägtem Jagd-und Schutztrieb. Wegen seines Jagdtriebs und Eigensinns kein leichtführiger Hund. Sehr revier- und rangordnungsbewusst, duldet er fremde Hunde nur ungern neben sich und zeigt deutlich seine Dominanz. Zuverlässig in seiner Familie und mit Kindern, mit denen er sich in der Regel gut versteht. Pflegeleichter Hund, der engen Familienanschluss und bei konsequenter Erziehung viel Verständnis für sein Wesen braucht. Auf Grund seines starken Wesens ist dieser Hund ziemlich stressfrei und bewahrt den kühlen Kopf seines Rudels. Dies macht ihn unerschütterlich. Von Natur aus misstrauisch, ist er seinem Herrn und seiner Familie treu ergeben und absolut loyal, gegenüber Fremden allerdings sehr zurückhaltend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 20:38</pubDate>
      <guid>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=7</guid>
    </item>
        <item>
      <title>FCI - Fédération Cynologique Internationale</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=8</link>
      <description>Die Fédération Cynologique Internationale, kurz FCI, ist mit Abstand der größte kynologische Weltdachverband. Ihr Sitz ist Brüssel (Belgien).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursprünglich gegründet am 22. Mai 1911 in Paris (Gründungsmitglieder waren Verbände aus Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Österreich) und 1921 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wiederbelebt, umfasst er derzeit 80 Mitglieds- und Partnerländer. Die Aufgabe der FCI liegt in der einheitlichen Beschreibung der Hunderassen und darin, Zuchtrichtlinien international festzulegen.&lt;br /&gt;Der FCI veröffentlicht die Rassebeschreibungen in den offiziellen Sprachen des FCI: Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergebene Nummern für anerkannte und vorläufig anerkannte Rassen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuell umfasst die Liste der anerkannten Hunde 338 Rassen (feb. 2006). Die Nummern 18, 23, 26, 27, 29, 69, 79, 112, 174, 178, 210, 211, 256, 258, 275 und 280 sind derzeit nicht vergeben, die höchste Nummer ist 354 (Gonczy Polski, Polnischer Laufhund). Nummer 21 ist doppelt vergeben: 21 Grand Gascon Saintongeois und 21bis Petit gascon saintongeois.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Liste der Rassen mit vorläufiger Anerkennung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die Liste der bereits anerkannten Hunderassen hinaus werden Anträge angenommen, neue Rassen in die Liste der anerkannten Hunderassen aufzunehmen. Mit dem angenommenen Antrag wird auch eine vorläufige Listennummer vergeben. Nachfolgende gelten als „vorläufig angenommene Rassen“ und sind berechtigt, an FCI-Regeln entsprechenden Wettbewerben teilnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cão Fila de São Miguel (340) 10/03/1995 &lt;br /&gt;Terrier Brasileiro (341) 10/03/1995 &lt;br /&gt;Australian Shepherd (342) 04/06/1996 &lt;br /&gt;Dogo Canario (Alano) (346) 12/11/1996 &lt;br /&gt;Berger Blanc Suisse (347) 26/11/2002 &lt;br /&gt;Taiwan Dog (348) 09/11/2004 &lt;br /&gt;Ciobanesc Romanesc Mioritic (349) 06/07/2005 &lt;br /&gt;Ciobanesc Romanesc Carpatin (350)06/07/2005 &lt;br /&gt;Australien Stumpy Tail Cattle Dog (351) 09/11/2004 &lt;br /&gt;Russkiy Toy (352) 21/02/2006 &lt;br /&gt;Cimarron Uruguayo (353) 21/02/2006 &lt;br /&gt;Gonczy Polski (Polnischer Laufhund)(354) 10/11/2006 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übertragung von Aufgaben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf nationaler Ebene delegiert der FCI die Aufzeichnung der Zuchtbücher und die Erstellung der Zuchtrichtlinien an die angeschlossenen Vereine. Die Zuchtbücher für die jeweiligen Rassen werden von einem oder zwei angeschlossenen Ländern (Patronat) geführt. So führt zum Beispiel Deutschland für den Deutschen Schäferhund das Zuchtbuch. Belgien und Frankreich sind z.B. für den Bichon Frisé gemeinsam verantwortlich. Bei Herkunftsländern, die nicht dem FCI angeschlossen sind, wird das Zuchtbuch stellvertretend entweder von einem anderen Land oder der FCI selbst geführt. Beispielsweise ist für den Tibet-Spaniel und die meisten anderen Rassen dieser Region Großbritannien stellvertretend verantwortlich. Der FCI unterscheidet zwischen Herkunft und Patronat, also dem Land, das das Zuchtbuch führt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtige andere kynologische Verbände z.B. aus USA, Kanada, England sind nicht in der FCI vertreten. Es gibt jedoch Vereinbarungen zwischen diesen Kennel Clubs und der FCI, die eine gegenseitige Anerkennung ermöglichen, sofern eine Rasse in dem jeweiligen Kennel Club auch vertreten ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktivitäten des FCI  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem FCI obliegt die datenbankmäßige Erfassung der Ergebnisse von internationalen Hundeausstellungen, an denen das CACIB (Certificat d´Aptitude au Championnat International de Beauté) ausgeschrieben ist und an denen nur vom FCI anerkannte Rassen teilnahmeberechtigt sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Datenbankerfassung der Ergebnisse verschiedener Arbeitsprüfungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mit Vergabe des CACIT, Certificat d´Aptitude au Championnat International de Travail &lt;br /&gt;mit Vergabe des CACIL, Certificat d´Aptitude au Championnat International des Courses de Lévriers &lt;br /&gt;mit Vergabe des CACIOB, Certificat d´Aptitude au Championnat International d´Obéissance &lt;br /&gt;mit Vergabe des CACIAG, Certificat d´Aptitude au Championnat International d´Agility &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Einteilung der Rassen beim FCI &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das Wiederfinden zu erleichtern und die Rassezugehörigkeit zu strukturieren, werden alle Rassen in 10 Gruppen unterteilt, diese weiter in Sektionen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gruppen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1: Hütehunde und Treibhunde (ohne Schweizer Sennenhunde) &lt;br /&gt;Sektion 1: Schäferhunde &lt;br /&gt;Sektion 2: Treibhunde &lt;br /&gt;2: Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen &lt;br /&gt;Sektion 1: Pinscher und Schnauzer &lt;br /&gt;Sektion 2: Mollossoide &lt;br /&gt;Sektion 3: Schweizer Sennenhunde &lt;br /&gt;Sektion 4: Andere Rassen &lt;br /&gt;3: Terrier &lt;br /&gt;Sektion 1: Hochläufige Terrier &lt;br /&gt;Sektion 2: Niederläufige Terrier &lt;br /&gt;Sektion 3: Bullartige Terrier &lt;br /&gt;Sektion 4: Zwerg-Terrier &lt;br /&gt;4: Dachshunde &lt;br /&gt;Sektion 1: Dachshund &lt;br /&gt;5: Spitze und Hunde vom Urtyp &lt;br /&gt;Sektion 1: Nordische Schlittenhunde &lt;br /&gt;Sektion 2: Nordische Jagdhunde &lt;br /&gt;Sektion 3: Nordische Wach-und Hütehunde &lt;br /&gt;Sektion 4: Europäische Spitze &lt;br /&gt;Sektion 5: Asiatische Spitze und verwandte Rassen &lt;br /&gt;Sektion 6: Urtyp &lt;br /&gt;Sektion 7: Urtyp – Hunde zur jagdlichen Verwendung &lt;br /&gt;Sektion 8: Jagdhunde vom Urtyp mit einem Ridge auf dem Rücken &lt;br /&gt;6: Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen &lt;br /&gt;Sektion 1: Laufhunde &lt;br /&gt;Sektion 2: Schweißhunde &lt;br /&gt;Sektion 3: Verwandte Rassen &lt;br /&gt;7: Vorstehhunde &lt;br /&gt;Sektion 1: Kontinentale Vorstehhunde &lt;br /&gt;Sektion 2: Britische und Irische Vorstehhunde &lt;br /&gt;8: Apportierhunde – Stöberhunde – Wasserhunde &lt;br /&gt;Sektion 1: Apportierhunde &lt;br /&gt;Sektion 2: Stöberhunde &lt;br /&gt;Sektion 3: Wasserhunde &lt;br /&gt;9: Gesellschafts- und Begleithunde &lt;br /&gt;Sektion 1: Bichons und verwandte Rassen &lt;br /&gt;Sektion 2: Pudel &lt;br /&gt;Sektion 3: Kleine belgische Hunderassen &lt;br /&gt;Sektion 4: Haarlose Hunde &lt;br /&gt;Sektion 5: Tibetanische Hunderassen &lt;br /&gt;Sektion 6: Chihuahueño &lt;br /&gt;Sektion 7: Englische Gesellschaftsspaniel &lt;br /&gt;Sektion 8: Japanische Spaniel und Pekinesen &lt;br /&gt;Sektion 9: Kontinentaler Zwergspaniel &lt;br /&gt;Sektion 10: Kromfohrländer &lt;br /&gt;Sektion 11: Kleine doggenartige Hunde &lt;br /&gt;10: Windhunde &lt;br /&gt;Sektion 1: Langhaarige oder befederte Windhunde &lt;br /&gt;Sektion 2: Rauhaarige Windhunde &lt;br /&gt;Sektion 3: Kurzhaarige Windhunde &lt;br /&gt;Diese Einteilung ist im Grunde sehr willkürlich, da sie sich nicht an feste Regeln hält. Es wird sowohl nach Herkunft (Gr. 5: ... Hunde vom Urtyp) als auch nach Funktion (Gr. 7: Vorstehhunde oder Gr. 8: Apportierhunde ...) aber auch nach Rasseähnlichkeit (Gr. 5: Spitze und Hunde vom Urtyp, oder Gr. 2: Pinscher und Schnauzer ...) unterteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den in der FCI vertretenen Zuchtverbänden gibt es noch andere Verbände, die gleichwertige Qualitätskriterien anwenden. Viele Rassen werden auch in diesen Verbänden geführt, können aber etwas andere Standards haben. Wer einen Hund einer von der FCI anerkannten Rasse kaufen will, sollte auch auf von der FCI anerkannte Papiere achten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Hundekenner kritisieren, dass die FCI nicht energisch genug gegen Tendenzen zu Qualzucht durch Übertypisierungen und Extremzuchten in manchen seiner Mitgliedsverbänden vorgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI Mitglieder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weltdachverband Fédération Cynologique Internationale FCI &lt;br /&gt;Argentinien Federación Cinológica Argentina FCA Argentinien &lt;br /&gt;Australien Australian National Kennel Council ANKC Australien &lt;br /&gt;Bahrain Kennel Club of Bahrain &lt;br /&gt;Belgien Société Royale Saint-Hubert SRSH Belgien &lt;br /&gt;Bolivien Kennel Club Boliviano Kennel Club Boliviano Bolivien &lt;br /&gt;Bosnien Unija Kinoloskih Saveza Bosne UKSB Bosnien &lt;br /&gt;Brasilien Confederaçao Brasileira de Cinofilia CBCK Brasilien &lt;br /&gt;Bulgarien Bulgarian Republican Federation of Cynology BRFV Bulgarien &lt;br /&gt;Chile Kennel Club de Chile Kennel Club de Chile &lt;br /&gt;Costa Rica Asociación Canófila Costarricense ACC Costa Rica &lt;br /&gt;Deutschland Verband für das Deutsche Hundewesen VDH Deutschland &lt;br /&gt;Dominikanische Republik Federación Canina Dominicana &lt;br /&gt;Dänemark Dansk Kennel Club dansk-kennel-klub Dänemark &lt;br /&gt;Ecuador Asociación Ecuatoriana de Registros Caninos aercan Ecuador &lt;br /&gt;El Salvador Asociación Canófila Salvadoreña acansa El Salvador &lt;br /&gt;Estland Eesti Kennelliit Eesti Kennelliit, Estland &lt;br /&gt;Finnland Suomen Kennelliitto Suomen Kennelliitto Finnland &lt;br /&gt;Frankreich Société Centrale Canine SCC Frankreich &lt;br /&gt;Georgien Fédération Cynologique de Géorgie &lt;br /&gt;Gibraltar Gibraltar Kennel Club GKC Gibralta &lt;br /&gt;Griechenland Kennel Club of Greecev Kennel Club of Greece &lt;br /&gt;Guatemala Asociación Guatemalteca de Criadores de Perros &lt;br /&gt;Honduras Asociación Canófila de Honduras &lt;br /&gt;Hong Kong Hong Kong Kennel Club Hong Kong Kennel Club &lt;br /&gt;Indien Kennel Club of India Kennel Club of India &lt;br /&gt;Indonesien All Indonesia Kennel Club &lt;br /&gt;Irland Irish Kennel Club Irish Kennel Club &lt;br /&gt;Island Hundaræktarfélags Íslands HRFI Island &lt;br /&gt;Israel Israel Kennel Club &lt;br /&gt;Italien Ente Nazionale della Cinofilia Italiana ENCI Italien &lt;br /&gt;Japan Japan Kennel Club JKC Japan &lt;br /&gt;Kasachstan Union of Cynologists of Kazakstan &lt;br /&gt;Kolumbien Asociación Club Canino Colombiano ACCC Kolumbien &lt;br /&gt;Kroatien Hrvatski Kinoloski Savez HKS Kroatien &lt;br /&gt;Kuba Federación Cinólogica de Cuba &lt;br /&gt;Lettland Latvian Cynological Federation Latvian Cynological Federation Lettland &lt;br /&gt;Litauen Lietuvos Kinologu Draugija Lietuvos Kinologu Draugija Litauen &lt;br /&gt;Luxemburg Union Cynologique Saint Hubert Luxembourg UCHL Luxemburg &lt;br /&gt;Mazedonien Kennel Association of the Republic of Macedonia &lt;br /&gt;Malaysien Malaysian Kennel Association MKA Malaysien &lt;br /&gt;Malta Malta Kennel Club Malta Kennel Club &lt;br /&gt;Marokko Société Centrale Canine Marocaine &lt;br /&gt;Mexiko Federacíon Canófila Mexicana FCMAC Mexico &lt;br /&gt;Moldawien Moldavian Kennel Union Moldavian Kennel Union Moldavien &lt;br /&gt;Monaco Société Canine de Monaco &lt;br /&gt;Neuseeland New Zealand Kennel Club NZKC Neuseeland &lt;br /&gt;Niederlande Raad van Beheer op Kynologisch Gebied in Nederland Raad van Beheer Niederlande &lt;br /&gt;Nicaragua Asociación Canina Nicaragüense &lt;br /&gt;Norwegen Norsk Kennel Klub NKK Norwegen &lt;br /&gt;Österreich Österreichische Kynologenverband OEKV Österreich &lt;br /&gt;Panama Club Canino de Panama &lt;br /&gt;Paraguay Paraguay Kennel Club &lt;br /&gt;Peru Kennel Club Peruano KCP Peru &lt;br /&gt;Philippinen Philippine Canine Club Philippine Canine Club Philippinen &lt;br /&gt;Polen Zwia;zek Kynologiczny w Polsce ZKwP Polen &lt;br /&gt;Portugal Clube Português de Canicultura CPC Portugal &lt;br /&gt;Puerto Rico Federación Canófila de Puerto Rico FCPR Puerto Rico &lt;br /&gt;Rumänien Asociatia Chinologica Romana ACH Rumänien &lt;br /&gt;Russland Russian Kynological Federation RKF Russlan &lt;br /&gt;San Marino Kennel Club San Marino KCSM San Marino &lt;br /&gt;Schweden Svenska Kennelklubben Schweden &lt;br /&gt;Schweiz Schweizerische kynologische Gesellschaft SKG Schweiz &lt;br /&gt;Serbien Kinoloski Savez Srbije JKS Serbien &lt;br /&gt;Singapur Singapore Kennel Club SKC Singapur &lt;br /&gt;Slowakei Slovenska Kynologicka Jednota SKJ Slowakei &lt;br /&gt;Slowenien Slovenian Kennel Club Slovenian Kennel Club, Slowenien &lt;br /&gt;Spanien Real Sociedad Canina en España RSCE Spanien &lt;br /&gt;Sri Lanka Kennel Association of Sri Lanka &lt;br /&gt;Süd-Korea Korean Canine Club Korean Canine Club &lt;br /&gt;Südafrika Kennel Union of Southern Africa KUSA Süd Afrika &lt;br /&gt;Taiwan Kennel Club of Taiwan Kennel Club of Taiwan &lt;br /&gt;Thailand Kennel Club of Thailand Kennel Club of Thailand &lt;br /&gt;Tschechien Ceskomoravská Kynologická Unie CMKU Tschechien &lt;br /&gt;Ukraine Ukrainian Kennel Union Ukrainian Kennel Union &lt;br /&gt;Ungarn Magyar Ebtenyésztök Orszagos Egyesülete Magyar Ebtenyésztök Orszagos Egyesülete Ungarn &lt;br /&gt;Uruguay Kennel Club Uruguayo KCU Uruguay &lt;br /&gt;Usbekistan Cynological Federation of Uzbekistan &lt;br /&gt;Venezuela Federación Canina de Venezuela Federación Canina de Venezuela &lt;br /&gt;Weißrussland Belorussian Cynological Union BCU Weißrussland &lt;br /&gt;Zypern Cyprus Kennel Club CKC Zypern &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 20:55</pubDate>
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    </item>
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      <title>Alapaha Blue Blood Bulldog</title>
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      <description>Nicht FCI anerkannt &lt;br /&gt;Herkunftsland USA &lt;br /&gt;Rassenamen Alapaha Blue Blood Bulldog, Otto &lt;br /&gt;Widerristhöhe 51 - 63.5 cm &lt;br /&gt;Gewicht 23 - 41 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Alapaha Blue Blood Bulldog, auch als Otto bekannt, ist eine sehr seltene Vertreterin in der Bulldoggenfamilie. Die Rasse begründet sich in den Bulldogs, die in den Südstaaten der USA als Farmhunde gehalten wurden – genau genommen der Bulldogs aus der Gegend des Alapaha River im Süden von Georgia. Stammvater all dieser ursprünglichen amerikanischen Farmer-Bulldogs ist die Englische Bulldogge. Es ist lediglich ein Züchter, Buck Lane, bekannt (USA), der diese Hundeart „entwickelt“ hat und diese auch züchtet, seine Zucht wurde später von dessen Enkelin Lana Lou Lane († 2001) weitergeführt. Es existieren heute keine 200 Tiere mehr. Mit bis zu 63,5 cm ist er ein mittelgroßer Hund, der 41 kg wiegen kann. Das Fell ist kurz, eng anliegend, in vielen Farben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Alternativname „Otto“ für diese Hunderasse ist vom Stammvater der Zuchtlinie, dem Hund Otto des Züchters Buck Lane, abgeleitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Besondere Merkmale  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auffällig ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern: große Rüden können doppelt so schwer werden wie kleine Hündinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schutz- und Begleithund&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 20:56</pubDate>
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    </item>
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      <title>Alaskan Malamute</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=10</link>
      <description>Der Alaskan Malamute ist eine FCI (Nr 243, Gr. 5, Sek. 1) anerkannte Hunderasse. Die Rasse gehört zu den Schlittenhunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 243 &lt;br /&gt;Patronat USA &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp &lt;br /&gt;Sektion 1: Nordische Schlittenhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI Alaskan Malamute &lt;br /&gt;Widerristhöhe Sehr große Bandbreite um 63 cm &lt;br /&gt;Gewicht 30-45 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher ist, dass es eine der ältesten Hunderassen der Arktis ist. Seit über 2000 Jahren ziehen diese Hunde Güter und Schlitten der Menschen in dieser Region. Die Alaskan Malamute wurden nach dem Inuitstamm der Malemute benannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oft bezeichnet man ihn als die Lokomotive des hohen Nordens. In der Praxis ist er oft noch größer (bis 63 cm) und schwerer als die 40 Kg die der FCI angibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hat ein wetterfestes doppeltes Fell, wobei das weiche fettige Unterfell 3-5 cm lang werden kann, das dichte Deckhaar jedoch relativ kurz ist. Das Farbspektrum umfasst schwarz mit weißen Abzeichen an Brust, Maske und Pfoten, wolfsgrau, sowie zusätzlich braune Zwischentöne. Darüberhinaus existieren auch komplett rote Varianten. Er wird wegen seines Aussehens irrtümlicherweise mit dem Husky verwechselt. Er kann allerdings keine blauen Augen bekommen, erlaubt sind braun, weiß, bräunlich-rot und schwarz...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Hund benötigt viel Auslauf und Platz (Hof). Er sollte möglichst nicht allein gehalten werden. Er ist ein sehr geselliger Hund (bei eigenen Artgenossen), der jedoch eine feste Hand braucht. Seinen &quot;Rudelführer&quot; verteidigt er ohne Furcht, ist aber sonst gutmütig und wenig misstrauisch gegenüber Fremden. Daher ist er nicht als Wachhund geeignet. Sie sind oft sehr stur und dickköpfig, dadurch ist konsequente Erziehung sehr wichtig. Sie sind die stärksten und größten aller Schlittenhunde. Im Gegensatz zum Husky, der besonders für die Geschwindigkeit gedacht ist, sind sie mehr für das Ziehen schwerer Lasten gezüchtet wurden, dadurch sollte man sie immer mal ziehen lassen, und am liebsten schwere Dinge. Der Alaskan Malamute ist ein sehr ausgeglichener Hund, immer freundlich, hat keine Ängste, liebt Menschen, ist sehr selbstbewusst, aber auch dominant. Er ist verspielt und braucht viele Schmuseeinheiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 20:58</pubDate>
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    </item>
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      <title>Alpenländische Dachsbracke</title>
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      <description>Die Alpenländische Dachsbracke ist eine FCI (Nr 254, Gr. 6, Sek. 2) anerkannte Hunderasse aus Österreich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 254 &lt;br /&gt;Patronat Österreich &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 6 Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen &lt;br /&gt;Sektion 2: Schweißhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI Alpenländische Dachsbracke (Alpine Dachsbracke) &lt;br /&gt;Andere Namen Alpenländisch-Erzgebirgische Dachsbracke Österreichische Dachsbracke &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüde 37-38cm, Hündin 36-37cm &lt;br /&gt;Gewicht keine Angaben &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niederläufiger Hund (bis 38 cm) mit robustem, starkknochigem Körperbau, dichtem Haarkleid aus sehr dichtem Stockhaar mit dichter Unterwolle, das den ganzen Körper bedeckt und gut anliegt. Die Idealfarbe ist dunkles Hirschrot mit oder ohne leichter schwarzer Stichelung, sowie schwarz mit klar abgegrenztem rot-braunen Brand an Kopf (Vieräugl), Brust, Läufen, Pfoten und an der Rutenunterseite; weißer Bruststern ist erlaubt. Der Rumpf ist kräftig und gut bemuskelt, langgestreckt, mit robustem, starkknochigem Körperbau, das Verhältnis der Widerristhöhe zur Rumpflänge beträgt 2 : 3 Die Ohren sind hoch angesetzt, ohne Falten breit und glatt herabfallend, mittellang (soll bis zum Fangzahn reichen), unten gut abgerundet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Robuster, wetterharter Gebrauchshund, der als Schweißhund eingesetzt wird (Nachsuche angeschossenen Wilds und für die Brackierjagd)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 22:16</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Altdänischer Vorstehhund</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=12</link>
      <description>Der Altdänische Vorstehhund ist eine von der FCI (Nr.281, Gr.7, Sek.1.1) anerkannte dänische Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 281 &lt;br /&gt;Patronat Dänemark &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 7 Vorstehhunde &lt;br /&gt;Sektion 1.1 Kontinentale Vorstehhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI Gammel Dansk Hønsehund (Altdänischer Vorstehhund ) &lt;br /&gt;Andere Namen Altdänischer Hühnerhund &lt;br /&gt;Widerristhöhe 51 - 60 cm &lt;br /&gt;Gewicht 18 - 24 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im 18. Jahrhundert wurde er in Dänemark aus dem Bloodhound herausgezüchtet. Im 20. Jahrhundert kam die Zucht fast zum Erliegen. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden sich aber Züchter, die diese Rasse vor dem Untergang bewahrten. In Dänemark ist er mittlerweile ein beliebter Sporthund im Bereich Suchen und Apportieren. Auch als Diensthund wird er im Bereich Sprengstoffhund und Drogenfahndung eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit bis zu 60 cm mittelgroßer und 24 kg schwerer Hund. Das Fell ist dicht, kurz und kräftig, meist weiß mit braunen Flecken. Jagdhundtypische Hängeohren, dünn, mittelgroß; sie sind ein Erbe des Bloodhundes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geländewettbewerbe, Begleithund, Spür- und Vorstehhund, Drogen- und Sprengstoffspürhund</description>
      <pubDate>16.07.2007 22:17</pubDate>
      <guid>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=12</guid>
    </item>
        <item>
      <title>American Bulldog</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=13</link>
      <description>American Bulldog ist eine Hunderasse aus den USA. Die FCI erkennt diese Rasse nicht an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht FCI anerkannt &lt;br /&gt;Herkunftsland USA &lt;br /&gt;Rassenamen American Bulldog &lt;br /&gt;Widerristhöhe 53–66 cm &lt;br /&gt;Gewicht 30–58 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der American Bulldog ist ein typischer Vertreter der Bulldoggenfamilie, bis 66 cm groß und 58 kg schwer. Es gibt zwei Schläge bzw. Typen: Einen leichteren (SCOTT-Standard-Type) und den schweren (JOHNSON-Bully/Classic-Type), sowie den Hybrid-Typ der eine Mischform aus Standard und Bully ist. Der Hybrid-Typ wird bei Ausstellungen in einem der beiden Haupttyenklassen gerichtet, ausgehend davon wohin der jeweilige Hybrid-Hund phänotypisch hin tendiert. SCOTT-Linien sind in der Regel schlanker und haben einen längeren Fang, da diese auch zur Wildschweinjagd eingesetzt wurden. Das Fell ist bulldogentypisch kurz und anliegend, in den Farben weiß/braun oder weiß/rotbraun gestromt. Bis auf die Probleme, die allen weißen Hunderassen gemein sind (Allergien und Schwerhörigkeit) ist der American Bulldog bis heute noch ein relativ gesunder Hund, da bei ihm immer die Funktion, und weniger die züchterische Übertreibung bestimmter Merkmale im Vordergrund stand. Doch wie bei allen schweren Hunderassen sollte in der Aufzucht darauf geachtet werden, dass die Hunde an der untersten Gewichtsgrenze gehalten werden, um diverse Aufzuchtsbedingte Knochenprobleme zu vermeiden. Insbesondere ist eine ausgewogene energieärmere Fütterung angezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der American Bulldog wird als Begleithund eingesetzt und entspricht am ehesten noch dem Typen des alten Bullenbeißers. In den USA werden diese Hunde heute noch zur Jagd auf Wildschweine eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im deutschsprachigen Raum findet der American Bulldog seine Verwendung als Familien- und Begleithund. Durch sein imposantes Erscheinungsbild, insbesondere des markanteren Bullytyps eignet er sich auch gut als aggressionsfreier Bewacher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der American Bulldog gilt als ein sehr menschenfreundlicher Hund. Insbesondere der Bullytyp liebt den Körperkontakt zu Menschen. In der Aufzucht ist darauf zu achten, dass dem Bulldog ausreichend Kontakt zu Artgenossen ermöglicht wird, insbesondere mit Gleichgeschlechtlichen aber auch allen anderen Tieren, um eine gute Sozialisation zu gewährleisten. Durch sein sensibles, aber durchaus auch dickköpfiges Wesen und seine enorme Körperkraft, ist dieser Hund kein Hund für Jedermann. Insbesondere die ersten 18 Monate ist Wert auf Bindung, Sozialisation und guten Gehorsam zu legen, um den Grundstock für eine weiteres glückliches Zusammenleben zu legen. Der Bullytyp neigt selten zum streunen oder auch jagen, wohingegen der Standardtyp durchaus Athletik und Trieb dahingehend mitbringen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Druck und Gewalt lässt sich ein American Bulldog kaum erziehen, wohingegen mit Einfühlsamkeit und Leckerlis beinahe alles zu meistern ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 22:19</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>American Foxhound</title>
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      <description>American Foxhound ist eine von der FCI (Nr.303, Gr.6, Sek.1) anerkannte Hunderasse aus den USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 303 &lt;br /&gt;Patronat USA &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen &lt;br /&gt;Sektion 1: Laufhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI American Foxhound &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüde 56-63,5cm, Hündin 53-61cm &lt;br /&gt;Gewicht keine Angaben &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der American Foxhound ist eng verwandt mit dem English Foxhound. Während der englische Vetter aber hauptsächlich in Meuten zur Jagd benutzt wird, ist der amerikanische heutzutage eher ein Showhund und oft auf Ausstellungen zu finden. Der Rücken mäßig lang, muskulös und kräftig. Die Brust soll tief sein, um den Lungen genügend Raum zu bieten, sie ist schmaler im Verhältnis zur Tiefe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Beispiel: Ein 58 cm großer Hund sollte einen Brustumfang von 71 cm haben. Das Haar ist dicht und harsch von mittlerer Länge, alle Farben sind erlaubt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ohren sind mäßig tief angesetzt und lang; nach vorne umgelegt sollen sie fast, wenn nicht vollständig, bis zur Nasenspitze reichen, dünn, die Enden abgerundet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jagdhund</description>
      <pubDate>16.07.2007 22:20</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>American Staghound</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=15</link>
      <description>American Staghound ist eine Hunderasse aus den USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht FCI anerkannt &lt;br /&gt;Herkunftsland USA &lt;br /&gt;Rassenamen American Staghound &lt;br /&gt;Größe 63 - 84cm &lt;br /&gt;Gewicht 29 - 45kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser derbe Windhund, der einem grauhaarigen Greyhound ähnelt, stammt vom Deerhound, Greyhound und Irish Wolfhound ab, die allesamt im späten 19. Jahrhundert in die USA eingeführt wurden. Bei einem Gewicht von 29 - 45kg erreicht der American Staghound eine Widerristhöhe von 63 - 84cm, wird 10 - 12 Jahre alt und ist in mehreren Farbschlägen vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jagd- und Begleithund</description>
      <pubDate>16.07.2007 22:21</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>American Toy Terrier</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=16</link>
      <description>American Toy Terrier ist eine nicht von der FCI anerkannte Hunderasse aus den USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht FCI anerkannt &lt;br /&gt;Herkunftsland USA &lt;br /&gt;Rassenamen American Toy Terrier &lt;br /&gt;Widerristhöhe 24.5 - 25.5 cm &lt;br /&gt;Gewicht 2 - 3 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die seit 1936 gezüchtete Rasse ist eine Kreuzung zwischen kleinwüchsigen Glatthaar-Foxterriern und englischen Zwergterriern und Chihuahuas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hat alle Eigenschaften eines richtigen Terriers behalten: robust, intelligent, aufgeweckt, lebendig, neugierig, hat aber auch den &quot;eigenen Kopf&quot;. Er ist mit bis zu 25,5 cm und 3 kg Gewicht ein sehr kleiner Hund. Das Fell sollte weiß/loh, dreifarbig, schwarz/weiß sein. Die Ohren sind im Gegensatz zu vielen anderen Terriern dreieckig und stehend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begleithund, Haus- und Hofhund&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 22:22</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>American Water Spaniel</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=17</link>
      <description>American Water Spaniel ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse aus den USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 301 &lt;br /&gt;Patronat USA &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 8 Apportierhunde, Stöberhunde, Wasserhunde &lt;br /&gt;Sektion 3: Wasserhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI American Water Spaniel &lt;br /&gt;Widerristhöhe 38–46 cm &lt;br /&gt;Gewicht Rüde 13,5–20,5 kg, Hündin 11,5–18 kg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorfahren des American Water Spaniels kamen vermutlich aus Großbritannien; Kandidaten sind der Irish Water Spaniel, vielleicht auch der Old English Water Spaniel oder der Field Spaniel. 1940 wurde er erstmalig registriert und so zum Rassehund. Schon vorher ist ein Hund mit diesen Merkmalen auf Abbildungen dargestellt (1850). Richtig gezüchtet wurde er ab den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts von Dr. F. J. Pfeifer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Amerikanische Wasserspaniel ist ein aktiver, muskulöser Hund von mittlerer Größe (46 cm, 18 kg) mit einem „ondulierten“ (gewellten) bis gelockten Haarkleid. Gebaut ist er etwas länger als hoch, nicht zu quadratisch oder kompakt, in der Farbe einheitlich leberbraun, braun oder dunkles Schokoladenbraun. Ein wenig Weiß an Zehen und Brust ist zulässig. Der Schädel ziemlich breit und kräftig, sein Stop mäßig ausgeprägt, aber nicht zu betont. Die Ohren sitzen geringfügig über der Augenlinie, aber nicht zu hoch am Kopf, sind lappenförmig, lang und breit, sie reichen nach vorne gelegt bis zur Nase.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er ist ein intelligenter und gelehriger Hund, stets freundlich, wachsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hunderasse Amerikanischer Wasserspaniel wurde in den Vereinigten Staaten als ein vielseitig brauchbarer Jagdhund entwickelt, gezüchtet zum Apportieren vom Schiff oder Kanu aus und zur Arbeit auf dem Land, das mit relativer Leichtigkeit. Außerhalb von Nordamerika ist er kaum anzutreffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 22:23</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Amerikanischer Staffordshire-Terrier</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=18</link>
      <description>Der American Staffordshire Terrier ist eine von der FCI (Nummer 286, Gruppe 3, Sektion 3 „bullartige Terrier“) anerkannte Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 286 &lt;br /&gt;Patronat USA &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 3 Terrier &lt;br /&gt;Sektion 3: Bullartige Terrier &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI American Staffordshire Terrier &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüde 46–48 cm, Hündin 43–46 cm &lt;br /&gt;Gewicht 18- 23 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Rasse darf nicht mit dem echten Staffordshire Terrier, einer aus den Vereinigten Königreich stammenden Rasse verwechselt werden. Unter dem Namen American Staffordshire Terrier ist diese Rasse seit dem 1. Januar 1972 international anerkannt. Vorher herrschte ein richtiges Namenswirrwarr. Die Hunde waren bekannt als Pit Bull Terrier, American Bull Terrier, Yankee Terrier oder Stafford Terrier. Dadurch kam es zu vielen Verwechslungen, was mit dem heutigen Namen ausgeschlossen werden soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stammvater der Am Staffs, wie sie umgangssprachlich genannt werden, ist der Bull and Terrier, der etwa 1860 mit britischen Einwanderern in die USA kam. In England waren seit 1835 Tierkämpfe gänzlich verboten, somit verließ man auch den Bereich des gesetzlichen Verbotes der Hundekämpfe. In den USA brach das alte Laster bald wieder aus. Besonders im Nordosten der USA wurde Hundekampf ab zirka 1880 professionell betrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1898 wurde der United Kennel Club in Michigan gegründet. Der Verein hatte die Aufgabe, den &quot;Pit Bull Terrier&quot;, wie er seinerzeit allgemein bekannt war, zu pflegen und zu fördern. Dazu gehörte der Erlass von verbindlichen Wettkampfregeln für Hundekämpfe, an welche die Mitglieder des UKC gebunden waren. Schon damals gab es Zeitschriften in denen beinahe ausschließlich über Hundekämpfe berichtet wurde. Die hießen dann &quot;The Dog Facier&quot; oder auch &quot;Blood Lines&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glücklicherweise gab es dennoch Züchter, die sich an solchen Dingen nicht beteiligten und begannen aus dem &quot;Kampfhund&quot; einen Ausstellungshund zu machen. Um 1930 bemühten sich Züchter um die Anerkennung der Rasse beim American Kennel Club (AKC). 1936 wurde der Rassestandard des Am Staff vom AKC offiziell anerkannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kam es dann zur Spaltung der Rasse in American Pit Bull Terrier und American Staffordshire Terrier, weil der AKC Hundekämpfe nicht tolerierte und somit die American Pit Bull Terrier weiterhin beim UKC blieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil es immer wieder zu Verwechslungen mit dem englischen Staffordshire Bullterrier kommt, ist anzumerken, dass der American Staffordshire Terrier etwa acht Zentimeter mehr Schulterhöhe und ein zirka fünf Kilogramm höheres Gewicht erreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aussehen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Fell dieser Hunde ist kurz und glänzend und sollte sich steif anfühlen. Jede Farbe ist allein, mehrfarbig oder gefleckt zugelassen. Schwarz-loh, Leber oder Varianten mit mehr als 80% weißer Fellfläche sind unerwünscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwarz-loh: weil es Merkmale der Rassen Dobermann, Rottweiler und Manchester Terrier sind; &lt;br /&gt;Leberfarben: fehlende Pigmentierungen an Nase (eher ein Merkmal der American Pit Bull Terrier), Augen und Lefzen können Autoimmunschwächen auslösen; bei mehr als 80% weißer Fellzeichnung ist das Risiko auf eine genetisch veranlagte Taubheit hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind also keine ästhetischen Gründe, dass diese Farbvarianten nicht erwünscht sind. Der Kopf ist groß, keilförmig und ebenfalls sehr kräftig. Die Nase muss schwarz sein, die Augen sind dunkel und rund, gut tief im Schädel gebettet und weit auseinander liegend, die Augenlider müssen pigmentiert sein. Die Ohren sind hoch angesetzt und werden entweder als Rosenohr oder halbaufgerichtetes Stehohr (Kippohr) getragen. Größe und Gewicht sollten zueinander im richtigen Verhältnis liegen. Eine Schulterhöhe von ca. 46 bis 48 cm für die Rüden und 43 bis 46 cm für die Hündinnen ist zu bevorzugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Rasseproblematik  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Voraussetzungen zu diesem Zuchtschwerpunkt waren bereits in England gelegt worden, weil der Staffordshire Terrier in einer Zuchtlinie auch für Hundekämpfe gezüchtet wurde, gleichzeitig in den ärmeren Schichten als Familienhund auf beengtem Wohnraum gehalten wurde. Er zählt in fast allen Ländern Deutschlands zu den Listenhunden, die umgangssprachlich als „Kampfhunde“ bezeichnet werden. In fast allen deutschen Bundesländern unterliegt die Haltung strengen Auflagen. Der Import dieser Rasse nach Deutschland ist durchgehend verboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Schweizer Kanton Wallis ist die Haltung neuer Hunde dieser Rasse als Reaktion auf Vorfälle im Kanton Zürich seit 1. Januar 2006 verboten.. Für Hunde dieser Rasse, die vor dem 1. Januar 2006 im Wallis gehalten wurden, sieht der Staatrat Übergangslösungen vor. Sofern das durch den betreffenden Hund bestehende Unfallrisiko als gering eingestuft wird, kann auf das Verbot des Hundes verzichtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der American Staffordshire Terrier ist geeignet als Ausstellungs- und Wachhund. In vielen Ländern (vor allem in seiner Heimat USA) wird er auch gerne als Therapiehund eingesetzt, weil er aufgrund seiner elementaren Wesenszüge für diese Arbeit vortrefflich geeignet ist. Die Verwendung als Schutzhund wird von Hundeexperten einhellig abgelehnt, da dies seine genetisch bedingte Aggressivität steigern und Verhaltensstörungen verursachen könnte. Der American Staffordshire Terrier ist ein &quot;Allzweckhund&quot; oder auch eine Amerikanische Gebrauchshunderasse. In erster Linie aber ist er ein Familienhund, der Kinder zum fressen gern hat. Er sollte daher nicht in Familien mit Kindern gehalten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausdauernd, aggressiv, intelligent, liebevoll, mutig, seinem Besitzer treu ergeben, guter Wachhund, anhänglich, sehr verspielt. Wenn man ihn gut und konsequent erzieht, kann diese Rasse sehr viel lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Pflege  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das kurze Fell braucht wenig Pflege. Während des Fellwechsels sollte man ihn täglich bürsten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Bewegung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Ausdauerläufer ist für jede Bewegung dankbar. Lange Spaziergänge und schnelles Laufen sind unbedingt notwendig. American Staffordshire Terrier lieben aber auch jede Form zu spielen wie zum Beispiel Ballspiele und Apportierübungen. Trotz ihres großen Bewegungsdranges freuen sie sich vor allem an heißen Tagen über ein kühles und ruhiges Plätzchen, wo sie ungestört lungern können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 22:27</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Amerikanischer Pit-Bullterrier</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=19</link>
      <description>Der American Pit Bull Terrier (APBT) ist eine von der FCI nicht anerkannte Hunderasse aus den USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht FCI anerkannt &lt;br /&gt;Herkunftsland USA &lt;br /&gt;Rassenamen American Pit Bull Terrier &lt;br /&gt;Widerristhöhe 46 - 56 cm &lt;br /&gt;Gewicht 15 - 30 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der American Pit Bull Terrier ist auf Kreuzungen von Bulldog und Terrier zurückzuführen. Diese Kreuzungen wurden für Rattenfänger-Wettbewerbe eingesetzt. Bei solch einem Wettkampf wurde darauf gewettet, wie schnell ein Hund eine bestimmte Anzahl von Ratten töten konnte. Ein weiterer Einsatz war der in England und Irland außerordentlich populäre Hundekampf (Hund gegen Hund) bis zum Verbot aller Tierkämpfe in England im Jahr 1835. Pit ist die Arena für Hundekämpfe, was sich im Rassenamen wiederfindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den USA gewannen diese Hunde noch vor dem Bürgerkrieg große Popularität. 1898 begründete Mr. C. B. Bennett den United Kennel Club (UKC). Dies war der erste Verein, der die neue Rasse American Pit Bull Terrier eintrug, die erste Registrierung erhielt der Rüde Bennett´s Ring. Der UKC veröffentlichte sowohl einen Rassestandard wie Regeln für Hundekämpfe. Dieser UKC existiert noch heute, betreut den APBT und viele andere Rassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1909 begründete Guy McCord die American Dog Breeder´s Association (ADBA), auch sie registrierte den APBT. Die ADBA veranstaltet auch Hundeausstellungen und Weight Pulling Wettbewerbe (Gewichtsziehwettbewerbe). Die Rasse wurde 1936 vom American Kennel Club (AKC) anerkannt. Nach einigen Streitigkeiten über den Rassenname, Yankee Terrier war recht verbreitet, entschied sich der AKC aber für die Bezeichnung American Staffordshire Terrier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf eine Anerkennung durch den AKC legten die amerikanischen Pit-Bull-Terrier-Züchter keinen Wert. Viele gute Arbeitsrassen wurden von Menschen, die für den Ausstellungsring züchteten, schwer geschädigt, viele Pit-Bull-Züchter fürchteten das Gleiche für ihre Rasse. Auf der anderen Seite nahm der AKC deutlich Abstand von der Geschichte der Rasse und ihrer damit verbundenen Vergangenheit der Hundekämpfe. Dann begann der UKC American Pit Bull Terrier und American Staffordshire Terrier als gleiche Rasse doppelt einzutragen. Obgleich jede Rasse in den Ahnentafeln erwähnt ist, konnte man gleichfalls unverändert Kreuzungen eintragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Pit Bull ist ein kompakter Hund (Widerristhöhe bis 56 cm bei 30 kg Gewicht). Sein Fell ist kurz, dicht, glänzend, alle Farben und Zeichnungen erlaubt (außer Merle). Blaue Augen sind nach neuestem UKC- und ADBA-Standard nicht mehr zulässig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Pit Bull hat meist ein kurzes Leben und wird durchschnittlich etwa 10 - 12 Jahre alt, natürlich trifft dies nicht immer zu. Er will seinem Herrchen gefallen und würde alles für ihn tun, was die Erziehung auch stark erleichtert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass der American Pit Bull Terrier aufgrund seiner Muskulatur eine Beißkraft von bis zu 2,3 Tonnen erreichen könne und doppelte Zahnreihen im Gebiß habe, ist eine durch die Medien hervorgerufene Legende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Rasseproblematik  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der ursprünglichen Verwendung für Hundekämpfe hat diese Rasse in der Öffentlichkeit bis heute ein schlechtes Image. In fast allen deutschen Bundesländern unterliegt die Haltung strengen Auflagen. Der American Pit Bull Terrier hat jedoch keine Anlagen zur übersteigerten Aggression, was mittlerweile auch in Deutschland (Universität Kiel) nachgewiesen wurde. In der Kinderserie Die kleinen Strolche spielte ein Pit Bull jahrelang eine liebenswerte Hauptrolle. Er zählt in vielen Bundesländern Deutschlands zu den sogenannten Kampfhunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Großbritannien wird der American Pit Bull Terrier zu den sehr gefährlichen Hunderassen gezählt, deren Haltung seit dem Dangerous Dog Act von 1991 praktisch verboten wurde, ganz im Gegensatz zum Staffordshire Bullterrier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Schweizer Kanton Wallis ist die Haltung neuer Hunde dieser Rasse als Reaktion auf Vorfälle im Kanton Zürich seit 1. Januar 2006 verboten. Für Hunde dieser Rasse, die vor dem 1. Januar 2006 im Wallis gehalten wurden, sieht der Staatsrat Übergangslösungen vor. Sofern das durch den betreffenden Hund bestehende Unfallrisiko als gering eingestuft wird, kann auf das Verbot des Hundes verzichtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Schweizer Kanton Freiburg wurde die Haltung des „Typ Pitbull“ am 2. November 2006 verboten. Juristisch gesehen ist also der American Pit Bull Terrier nach wie vor nicht verboten, weil diese Rasse bei den weltführenden Verbänden anerkannt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Heutige Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz seines heute schlechten Rufes ist er ein ausgezeichneter Begleithund, Familienhund, sogar als Therapiehund wird er eingesetzt. In den USA läuft er auch als Jagdhund und als Hütehund in Wettbewerben. In Deutschland als Sportart kaum bekannt wird er dort auch als Zughund (Weight-Pulling, Dog-Cart) eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Zuchtbuchführende Verbände  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;keine Anerkennung durch den FCI&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;United Kennel Club (UKC) &lt;br /&gt;American Dog Breeders Association, Inc. (ADBA) &lt;br /&gt;American Pit Bull Registry (APBR) &lt;br /&gt;All-American Pit Bull Association Inc. (A.A.P.B.A.) &lt;br /&gt;American Rare Breed Association (ARBA) &lt;br /&gt;Bona Fide Kennel Klub(bfkc) &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 22:30</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Anglo-Francais de Petite Vénerie</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=20</link>
      <description>Anglo-Français de petite vénerie ist eine von der FCI (Nr 352, Gr. 6, Sek. 1) anerkannte Hunderasse aus Frankreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 325 &lt;br /&gt;Patronat Frankreich &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen &lt;br /&gt;Sektion 1: Laufhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI Anglo-Français de petite vénerie &lt;br /&gt;Widerristhöhe 48-56 cm, plus minus 2 cm &lt;br /&gt;Gewicht keine Angaben &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frei übersetzt heißt Anglo-Français de petite vénerie: „... für die kleine Jagd“. Er ist ein typisch französischer Jagdhund, ein Laufhund für die Niederwildjagd, in dem auch englisches Blut fließt. Die Widerristhöhe beträgt 48-56 cm, plus minus 2 cm. Das Haar ist jagdhundtypisch kurz, glatt, dicht, in den Farben: dreifarbig weiß und schwarz mit lebhaft lohfarbenen Abzeichen oder weiß und schwarz mit blassen lohfarbenen Abzeichen. Der Rücken des Hundes ist fest und gerade,Die Brust ist tief, mindestens bis zum Ellenbogen reichend und der Bauch ist ziemlich „voll“ und ein wenig aufgezogen. Die Ohren sind unter der Augenlinie schmal angesetzt, weich, leicht eingedreht, mittelmäßig breit und mindestens bis auf zwei Finger breit an den Nasenschwammansatz reichend&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 22:31</pubDate>
      <guid>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=20</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Appenzeller Sennenhund</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=21</link>
      <description>Der Appenzeller Sennenhund ist eine von der FCI (Nr 46, Gr. 2, Sek. 3) anerkannte Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 46 &lt;br /&gt;Patronat Schweiz &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer, Molossoide, Schweizer Sennenhunde und verwandte Rassen &lt;br /&gt;Sektion 3: Schweizer Sennenhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI Appenzeller Sennenhund &lt;br /&gt;Andere Namen Appenzellerhund, Appezöller Bläss &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüde: 52 - 56 cm, (+- 2cm)&lt;br /&gt;Hündin: 50 - 54 cm,(+- 2cm)&lt;br /&gt;Gewicht bis 30 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rassetypen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den Schweizer Sennenhunden gibt es 4 verschiedene Hunderassen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großer Schweizer Sennenhund &lt;br /&gt;Appenzeller Sennenhund &lt;br /&gt;Entlebucher Sennenhund &lt;br /&gt;Berner Sennenhund &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Herkunft und Geschichtliches &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Appenzeller Sennenhund gehört zu den Bauernhunden, die vermutlich ebenso alt sind wie die Besiedlung der Schweiz. Die Hunde haben sich hier zusammen mit der einheimischen bäuerlichen Wirtschaftsform entwickelt und sind zusammen mit ihren Leuten zu dem geworden, was sie heute sind. Flink, schneidig, wendig und intelligent waren sie die idealen Hüter und Treiber des Viehs und unbestechliche Wächter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl bereits 1898 die ersten Rassekennzeichen festgelegt wurden und 1906 ein Club zur Förderung und Reinzucht dieser Rasse gegründet wurde, hat sie bis heute in der Schweiz keine sehr große Verbreitung gefunden; ja sie gehört gegenwärtig sogar zu den &quot;gefährdeten Rassen&quot;, so dass sich die Stiftung ProSpecieRara ihrer angenommen hat. Die Bauern im Kanton Appenzell und den umliegenden Bergkantonen betrachten ihre Hunde noch immer unter dem Gesichtspunkt der Gebrauchstüchtigkeit und züchten weniger nach rassebedingter Schönheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gut proportionierte Hund hat ein stockhaariges, schwarzes Fell mit symmetrischen braunen und weißen Abzeichen, das leicht zu pflegen ist. Eine havannabraune Grundfarbe des Fells ist ebenfalls erlaubt. Die Rüden können 52-56 cm groß werden und 28-35 kg wiegen. Die Hündinnen werden 50-54 cm groß und wiegen 20-25 kg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Funktion  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Appenzeller Sennenhund ist zum Hüten und Treiben von Rindern (Kühen) geeignet, kennt jedes Tier seiner Herde und ist damit seinem Verwandten, dem Entlebucher Sennenhund ähnlich. Dieser mutige und flinke Hund kann bis zu 200 verstreute Tiere auf weiten Gebieten zusammentreiben, er ist wetterhart, intelligent und wachsam - somit ein guter Schutzhund und auch als Lawinenhund geeignet. Es werden in letzter Zeit auch vermehrt mit großem Erfolg Appenzeller Sennenhunde als Blindenführhunde ausgebildet und eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen und Haltung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Appenzeller Sennenhund ist ein Tier, das sich vollkommen ungekünstelt zeigt. Seinem Herrn und der Familie, in der er lebt, ist er treu ergeben. Bei der Anschaffung eines solchen Hundes sollte man daran denken, dass er eigentlich immer eine Beschäftigung braucht und Freiheit der Bewegung liebt. Das Zusammenleben mit einem Appenzeller Sennenhund ist unkompliziert, aber richtig artgerecht eigentlich nur auf dem Lande möglich. Er versteht sich hervorragend mit Kindern und meist gut mit anderen Hunden. Als aufmerksamer Wächter bellt der Appenzeller Sennenhund gern und lautstark, allerdings ist er kein üblicher &quot;Kläffer&quot;. Sein helles Organ ist für seine Rasse markant. Er hat eine gute Auffassungsgabe, ist sehr lernwillig und -fähig und beherrscht es schnell gehorsam zu werden, wenn man es richtig angeht. Die Erziehung des Appenzellers ist wegen seines guten Einfühlungsvermögens, was Mimiken und Gestiken seines Herrn angeht, vergleichlich unkompliziert; Stringenz ist aber sehr förderlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.07.2007 22:34</pubDate>
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    </item>
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      <title>Ariégeois</title>
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      <description>Ariégeois ist eine von der FCI (Nr 20, Gr. 6, Sek. 1.2) anerkannte Hunderasse aus Frankreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 20 &lt;br /&gt;Patronat Frankreich &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 6: Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen &lt;br /&gt;Sektion: 1.2 Mittelgroße Laufhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen Ariégeois &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüden: 52 cm bis 58 cm, Hündinnen 50 cm bis 56 cm.. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hunderasse Ariégeois wird auch Hasenhund genannt, hergeleitet aus seinem speziellen Einsatzgebiet. Sehr ähnlich ist der Braque de l´ Ariége, ein Vorstehhund; er wird oft mit dem Ariégeois verwechselt. Der Ariégeois stammt aus einer Kreuzung großer Laufhunde und Briquets, um deren Vorzüge herauszuzüchten und deren Mängel zu vermeiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hund wird für die Flintenjagd und für die Parforce-Jagd verwendet. Seine mittlere Größe (58 cm) und sein leichter Bau machen ihn, gleich ob als Einzelhund oder in der Meute, zu einem wertvollen Gehilfen; leichter, mittelgroßer Hund, elegant und vornehm. Das Haar ist kurz, dünn und dicht in weiß mit klaren, gut abgegrenzten schwarzen Flecken; manchmal schwarz getüpfelt; ziemlich blasse lohfarbene Abzeichen auf den Wangen und über den Augen. Er wirkt sehr muskulös die Brust ist lang, mittelmäßig breit; sie reicht bis auf Ellenbogenhöhe hinab. Die Ohren sind lederartig geschmeidig, gefaltet und lang herabhängend, am Ansatz schmal und knapp unterhalb der Augenlinie angesetzt. Wie aus der Beschreibung ersichtlich, ist er ein hochläufiger Hund, großen Laufhunden sehr ähnlich. Typisch ist, dass die Lefzen nicht über den Unterkiefer hinaushängen. Der Körper ist der Hasenjagd gut angepasst mit breiter, ovaler Brust, die bis zu den Ellbogen reicht. Gut angesetzte, säbelförmige Rute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spezialisiert für die Hasenjagd, eignet er sich für jagdliche Einsätze jeglicher Art.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 00:59</pubDate>
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      <title>Australian Cattle Dog</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=23</link>
      <description>Der Australian Cattle Dog ist eine von der FCI (Nr 287, Gr. 1, Sek. 2) anerkannte Hunderasse aus Australien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 287 &lt;br /&gt;Patronat Australien &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 1: Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde) &lt;br /&gt;Sektion 2: Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde) &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen Australian Cattle Dog (Australischer Treibhund) &lt;br /&gt;Alternative Namen (Australischer) Heeler, Blue Heeler, Hall´s Heeler, Queensland-Heeler &lt;br /&gt;Widerristhöhe 43 bis 51 cm &lt;br /&gt;Gewicht 16 bis 25 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Red Heeler, Bue Heeler, Queensland Heeler, Speckled Heeler... das waren die ersten Namen des Australischen Cattle Dogs (ACD). Der Cattle Dog ist von den frühen Siedlern in Australien für die Treibarbeit an Kühen &quot;entwickelt&quot; worden. Die ersten importierten Hunde sahen vermutlich den Ahnen des Old English Sheepdogs ähnlich. Diese Tiere fühlten sich jedoch nicht wohl im heißen Klima und ihr langes Fell war völlig ungeeignet für die australische Vegetation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfangs 1830 importierte der Großgrundbesitzer und Rinderzüchter Thomas Hall blau getüpfelte Drover Dogs (eine Art Collie) aus Nordengland. Die Drover Dogs kreuzte er mit dem einheimischen Dingo. Ca.10 Jahre später war dies eine etablierte Rasse, bekannt unter dem Namen &quot;Hall´s Heeler&quot;. Diese harten, genügsamen Arbeitshunde konnten halbwilde Rinderherden unter unangenehmsten klimatischen Bedingungen Hunderte von Kilometern durch schwierigstes Gelände treiben. Sie waren auch treue, unbestechliche Wächter und so wertvoll, dass die Familie Hall bis zum Tode von Thomas Hall im Jahre 1870 keine Hunde verkaufte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt über die anschließenden Einkreuzungen in die Hall´s Heeler viele mündliche Ueberlieferungen, aber praktisch keine Dokumente. Damals war Arbeitsleistung und nicht Schönheit das oberste Zuchtziel. Der für die Arbeit an den Schafen verwendete Australische Kelpie wird von den meisten Quellen aufgeführt. Der Dalmatiner wird jedoch als Ahne heutzutage in Frage gestellt (Noreen R. Clark &quot;A Dog Called Blue&quot;), auch aufgrund der Farb-Genetik. Die in der Rasse vorkommende angeborene sensorineurale Taubheit, könnte auch auf einen weißen Bullterrier oder die Drover Dogs zurück zu führen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1903 verfasste der Journalist und Hundezüchter Robert Kaleski den ersten ACD-Standard, worin er das Erscheinungsbild des ACD als das eines kleinen, untersetzten blauen Dingos beschreibt. Der Standard wurde zweimal abgeändert. Und so ist der ACD im aktuellen FCI-Standard beschrieben: &quot;Das allgemeine Erscheinungsbild stellt einen kräftigen, kompakten und symmetrisch gebauten Gebrauchshund dar, der die Fähigkeit und den Willen hat, die ihm zugewiesene Aufgabe zu erfüllen, wie beschwerlich sie auch sei. Die Vereinigung von Substanz, Kraft, Ausgewogenheit und leistungsfähiger, starker Muskulatur muss den Eindruck von großer Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer erwecken. Jedes Anzeichen von Schwerfälligkeit oder Schwächlichkeit ist ein schwerer Fehler.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Australian Cattle Dog ist ein kompakter, robuster, sehr wendiger Hund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Größe: 43cm bis 51cm groß und 16kg bis 25kg schwer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Farben: Rot gesprenkelt (red speckled) sowie Blau, Blau gesprenkelt (blue speckled), Blau getüpfelt (blue mottled), immer mit lohfarbenen Abzeichen. Mit oder ohne Abzeichen an Kopf und Rutenansatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ACD ist ein harter, unermüdlicher und sehr intelligenter Arbeitshund. Fremden gegenüber ist er manchmal eher reserviert. Die ursprüngliche Zucht auf Leistung war hart. Die Siedler züchteten nur mit den besten Treibhunden und den unbestechlichsten Wächtern. Diese Merkmale finden wir noch heute im ACD.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist schwierig, &quot;den&quot; Cattle Dog zu beschreiben. Es gibt ein breites Spektrum, vom liebenswürdigen, pflegeleichten Schmusehund bis zum anspruchsvollen dominanten Streber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Erbkrankheiten  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ACD ist glücklicherweise ein robuster, pflegeleichter und allgemein gesunder Hund. In den meisten Fällen sieht man den Tierarzt nur für die nötigen Impfungen. Für den Nachweis der schlimmsten Erkrankung, der prcd-PRA (fortschreitende Schrumpfung der Netzhaut), gibt es inzwischen einen aussagekräftigen Gen-Test. Seriöse Züchter testen ihre Zuchthunde und verpaaren ihre Tiere so, dass keine Welpen mehr erblinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cattle Dog Welpen kommen weiß auf die Welt, wobei Tiere mit weißer Fellfarbe vermehrt von Taubheit betroffen sind. Die angeborene sensorineurale Taubheit ist mit dem weißen Farb-Gen verbunden, und deren komplizierter Erbgang bis jetzt noch nicht entschlüsselt. Die Haarzellen in der Ohrschnecke verkümmern und betroffene Tiere können keine Geräusche auffangen und ans Gehirn weiterleiten. Es gibt einseitig oder beidseitig taube Hunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Häufig in anderen Rassen vorkommende Krankheiten wie Epilepsie, Patella Luxation, Spondylose, Von Willebrand-Krankheit und Katarakte sind beim Cattle Dog sehr selten. Auch Hüft-Dysplasie kommt beim Cattle Dog selten vor. Es ist aber sinnvoll, nur mit geröntgten Tieren zu züchten, damit sich diese Erbkrankheit nicht einschleichen kann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Cattle Dog wird auch heute noch an der Herde oder als Hilfe in der Rinderzucht bzw. Milchwirtschaft ausgebildet und eingesetzt. Die dazu notwendigen Instinkte sind in Australian Cattle Dogs immer noch vorhanden. Als Familienhund ist er anspruchsvoll und sollte neben den täglichen Spaziergängen auch noch anders beschäftigt werden wie zum Beispiel durch Hundesport wie Agility, Obedience, Turnierhundesport, Discdogging, Trail, Vielseitigkeitssport. Auch als Rettungshunde werden mittlerweile einige ACD mit Erfolg eingesetzt. Der ACD ist ein Multitalent und gut zu erziehen, weil er seinem Meister gefallen will. Allerdings hat der ACD auch seine Eigenarten: Kadavergehorsam ist ihm fremd. Er will so motiviert werden, dass er das Gefühl hat, es sei seine Idee. Der ACD ist in der Lage selbständig zu denken. Hat er eine Aufgabe gut gemacht, erwartet er sofort eine Bestätigung. Bei mehrfacher, langweiliger Wiederholung hängt er ganz einfach ab. Rüden können sehr rangbewusst sein. Unsichere und inkonsequente Menschen sollten keinen Cattle Dog halten. Im Umgang mit anderen Hunden kann der Cattle Dog anstrengend sein. Vor allem Rüden gehen gerne mal auf eine Kampfaufforderung ein. Gut sozialisierte Welpen (in der Familie aufgezogen) sind generell freundlicher und umgänglicher. ACD sind beliebte Reitbegleithunde, da sie einen wenig ausgeprägten Jagdinstinkt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Literatur  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eva Holderegger Walser: Australian Cattle Dogs, Geschichte, Standard und Charakter. 2006, ISBN 978-3-033-00889-2 &lt;br /&gt;Richard G. Beauchamp: Australian Cattle Dogs. 1997, ISBN 0-8120-9854-4 &lt;br /&gt;John und Mary Holmes: The Complete Australian Cattle Dogs. 1993, ISBN 0-9489-55-297 &lt;br /&gt;Cheryl Edwards: Australian Cattle Dogs - Old Timers. 1995, ISBN 0-646-20813-6 &lt;br /&gt;Narelle Robertson: Australian Cattle Dogs. 1994, ISBN 0-7938-1085-X &lt;br /&gt;Katherine Buetow: The Australian Cattle Dog - An owner´s guide to a happy pet. 1998, ISBN 0-87605-446-7 &lt;br /&gt;Angela Goode: Working Dogs - Stories from all around Australia. 1996, ISBN 0-7333-0327-7 &lt;br /&gt;Noreen R. Clark: A dog called Blue : the Australian cattle dog and the Australian stumpy tail cattle dog, 1840-2000. WriteLight, Blackheath, N.S.W. 2003, ISBN 0-9581934-3-6 &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 01:02</pubDate>
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    </item>
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      <title>Australian Kelpie</title>
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      <description>Der Kelpie ist eine von der FCI (Nr 293, Gr. 1, Sek. 1) anerkannte Hunderasse aus Australien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 293 &lt;br /&gt;Patronat Australien &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 1: Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde) &lt;br /&gt;Sektion 1 : Schäferhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen Australian Kelpie &lt;br /&gt;Widerristhöhe um die 43 bis 51 cm. &lt;br /&gt;Gewicht bis 20 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Stammmutter der Rasse gilt ein Nachfahre dieser Collies namens Kelpie. Sie war sehr erfolgreich bei Hütewettbewerben und so waren ihre Welpen sehr gefragt. Die Rasse wurde dann nach ihr benannt. Es ist gut möglich, dass in den Anfängen Hütehunde unterschiedlicher Rassen eingekreuzt wurden. Die Vermutung aber, dass Dingos mit Collies gekreuzt wurden, ist eher unwahrscheinlich. Es ist bekannt, dass Hunde mit Dingo-Anteilen sich nur sehr schlecht zur Arbeit am Vieh nutzen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Working Kelpie  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine etwa gleichaussehende Variante ist der Working Kelpie gewissermaßen der Ur-Kelpie, der Arbeitshund. Er wird in der Praxis und für die Praxis gezüchtet, jenseits des FCI. Als Haushund ist er problematisch, da er unbedingt eine Hüteaufgabe braucht. Wer sich also unbedingt einen Hund dieses Typs anschaffen will, sollte sich tunlichst auch eine kleine Schafherde oder mindestens ein paar Gänse als Hüteaufgabe zulegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 43-51 cm große und bis 20 kg schwere Kelpie stammt von schwarz-braunen Collies (allgemeine Bezeichnung für Hütehunde in England) ab. Diese Hunde hatten Stockhaar und überwiegend Stehohren und kamen um 1870 aus England nach Australien. Der Kelpie hat kurzes Haar mit oder ohne Unterwolle. Alle Farben und Abzeichen, die historisch mit der Entwicklung vorkamen, sind im Fell erlaubt. So gibt es Kelpies mit folgenden Farben: Schwarz, Schwarz/Tan, Blau (von dunkel bis hell), Blau/Tan, Rot (Schokoladenbraun bis helles Rot), Rot/Tan, Fawn (Dunkel bis Hell), Fawn/Tan, und Creme (Goldbraun bis Cremefarben). Die Abzeichen reichen von dunkelbraun bis cream und sind unterschiedlich groß. Die meisten europäischen Australian Kelpie sind jedoch rein einfarbig. Es ist durchaus möglich, dass aufgrund der genetischen Zusammensetzung eine schwarze Hündin braune, schwarze, blaue und fawnfarbene Welpen in einem Wurf hat. Im Bezug auf Aussehen sollte jedoch betont werden, dass es für die Working Kelpies keinen Rassestandard gibt und das wichtigste Zuchtkriterium die Arbeitsfähigkeiten ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kelpie ist ein eifriger, dennoch ruhiger Hund von großer Intelligenz und Selbstständigkeit. Er ist wachsam, aber kein ausgesprochener Schutzhund. Bekommt er die nötige Beschäftigung, ist er ein guter, temperamentvoller Familienhund, der allerdings konsequente Erziehung benötigt. Er ist sehr menschen- und kinderbezogen. Im Allgemeinen ist der Kelpie sehr verträglich mit anderen Hunden und sucht keinen Streit. Wenn es jedoch mal erforderlich ist, kann der Kelpie sich gut durchsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 01:04</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Australian Shepherd Dog</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=25</link>
      <description>Der Australian Shepherd ist eine von der FCI (Nr 342, Gr. 1, Sek. 1) vorläufig anerkannte Hunderasse aus den USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Patronat &lt;br /&gt;USA &lt;br /&gt;FCI-Standard Nr. 342(vorläufig)&lt;br /&gt;/ 24. Oktober 1996 / D &lt;br /&gt;Gruppe 1: Hütehunde und Treibhunde &lt;br /&gt; (ausgenommen&lt;br /&gt;Schweizer Sennenhunde) &lt;br /&gt;Sektion 1: Schäferhunde &lt;br /&gt;Rasse: Australian Shepherd &lt;br /&gt; (Australischer Schäferhund) &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;sonstiges &lt;br /&gt;Widerristhöhe: um die 45 bis 58 cm. &lt;br /&gt;Gewicht bis 28 kg &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Internationale Zuchtstandards&lt;br /&gt;FCI, AKC, ANKC&lt;br /&gt;KC(UK), NZKC, UKC &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der züchterische Ursprung liegt in Nord-Amerika, da sich dort Exemplare vieler verschiedener europäischer Hütehund-Rassen der Einwanderer, insbesondere die Hunde baskischer Schäfer mit anderen europäischen und australischen Hunden kreuzten. Gleichzeitig wurden von Europa aus Merino-Schafe erst nach Australien exportiert und später in Amerika eingeführt, die dort den Namen „Australian Sheep“ erhielten. Nach den Schafen, die sie hüteten, wurden die „little blue dogs“ benannt und bekamen ihren irreführenden Namen „Australian Shepherd“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mythos, dass diese Hunde oder der Australian Kelpie „Dingo“-Mischlinge sind, ist falsch. Selbst ein Hund mit extrem geringem Anteil von „Dingo“ Blut in den Adern wäre bei weitem zu wild für die Hüte-Arbeit. So erklärte auch der Ausschuss für Gebrauchskelpies nach zwei überwachten Zuchtversuchen, die beide mit einem totalem Misserfolg endeten, dass der „Australische Wildhund“ oder „Dingo“ keinesfalls an der Herauszüchtung des Australian Kelpie beteiligt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Zuchtbuch für den Australian Shepherd wurde erst Anfang der 1970er Jahre von der 1966 gegründeten International Australian Shepherd Association (IASA) eröffnet. 1971 wurde von dem 1957 in Arizona gegründeten Australian Shepherd Club of America (ASCA) die offizielle Registrierung der Hunde übernommen. Die ASCA ist der Stammclub der Rasse und seit dem Zusammenschluss mit der IASA 1980 zum größten Einzelrasseclub Nordamerikas geworden. Der Rassestandart des ASCA trat 1977 in Kraft. Seit den frühen 1990er Jahren führt der American Kennel Club (AKC) ebenfalls ein Zuchtbuch für Australian Shepherds und hat auch einen eigenen Rassestandard entwickelt, der im Januar 1993 in Kraft trat. Erst seit 1996 ist der Australian Shepherd eine von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannte Rasse, wird aber noch als „vorläufig Angenommene Rasse“ geführt. In Europa findet man Australian Shepherds erst seit den 1970er Jahren, seitdem aber immer öfter, so dass Kenner der Rasse und verantwortungsvolle Züchter mittlerweile die Überzüchtung „ihrer“ Rasse befürchten müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er besitzt einen ausgeglichenen Körperbau von mittlerer Größe und Knochenstärke. Die Rüden sollten laut FCI-Standard von 50,8 bis 58,5 cm und die Hündinnen zwischen 45,7 und 53,4 cm groß sein. Sein Fell ist halblang, wetterbeständig und besitzt eine dichte Unterwolle, wobei die Haare starr und leicht gewellt sind. Das Haar ist kurz und glatt am Kopf, an der Außenseite der Ohren, der Vorderseite der vorderen Läufe und unterhalb der Sprunggelenke. Die Fellfärbungen sind kräftig, rein, satt und sehr abwechslungsreich. Es wird unterschieden zwischen folgenden Farben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;black (einfarbig schwarz) &lt;br /&gt;red (einfarbig rot) &lt;br /&gt;black bi (schwarz mit weißen Abzeichnungen) &lt;br /&gt;red bi (rot mit weißen Abzeichnungen) &lt;br /&gt;black tri (schwarz mit weißen und kupferfarbenen Abzeichnungen) &lt;br /&gt;red tri (rot mit weißen und kupferfarbenen Abzeichnungen) &lt;br /&gt;blue-merle &lt;br /&gt;red-merle &lt;br /&gt;Bei allen Farben sind die Bereiche um die Augen und Ohren überwiegend von anderen Farben als weiß beherrscht. Charakteristisch ist auch seine kupierte Rute. In Ländern wie Deutschland ist das Kupieren bei Tieren verboten, es gibt in der Rasse aber auch angeborene Stummelruten (NBT = Naturalbobtail). Der Standard der FCI schreibt offiziell eine Stummelrute von maximal 10 cm oder 4 inch vor, in Deutschland werden aber auch lange Ruten toleriert. Die Augen dieses Hundes sind mandelförmig und von mittlerer Größe. Farben sind Blau, Braun, Bernsteinfarben (Amber) oder jede andere Variation oder Kombination dieser Farben, einschließlich Flecken und Marmorierung. Die Kippohren sind dreieckig und an der Spitze leicht abgerundet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da diese Rasse für die harte Hütearbeit gezüchtet wurde, gehören diese Hunde nur in die Hände von aktiven sportlichen Besitzern, die die Hunde beschäftigen und auslasten können. Eine reine körperliche Beschäftigung wie Spazierengehen, Fahrradfahren reichen da nicht aus, um einen Australian Shepherd zu fordern. Damit es den Hunden nicht langweilig wird, sind anspruchsvolle Aktivitäten beim Hundesport genau das Richtige, z.B. Agility. So schneiden diese Hunde auch gut bei Gehorsams- oder Geschicklichkeitsübungen ab. Durch ihre Wachsamkeit und den gut entwickelten Schutzinstinkt bilden Behörden und Rettungsdienste sie zum Verfolgen von Fährten und zum Aufspüren von Drogen aus. Jedoch ist der Australian Shepherd kein klassischer &quot;Wachhund&quot; oder gar &quot;Schutzhund&quot;, da diese Ausbildungen oft gegen das freundliche und friedliche Wesen der meisten Australian Shepherds arbeiten. So sind viele Rasse-Kenner davon überzeugt, dass Australian Shepherds mit &quot;Schutzhund&quot;- Ausbildung eine &quot;tickende Zeitbombe&quot; darstellen können, die Situationen mitunter völlig falsch einschätzen, und das Erlernte auch in eigentlich unkritischen oder atypischen Situationen anwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Rassespezifische Erkrankungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bei Collies tritt beim Australian Shepherd der MDR1-Defekt gehäuft auf, der eine Überempfindlichkeit gegenüber mehreren Arzneistoffen hervorruft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch eine Dermatomyositis, eine genetisch bedingte Haut-Muskel-Erkrankung bei Junghunden, kommt bei Australian Shepherd gehäuft vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 01:06</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Australian Silky Terrier</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=26</link>
      <description>Der Australian Silky Terrier ist eine von der FCI (Nr 236, Gr. 3, Sek. 4) anerkannte australische Hunderasse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 236 &lt;br /&gt;Patronat Australien &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 3: Terrier &lt;br /&gt;Sektion 4: Zwerg-Terrier &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen Australian Silky Terrier &lt;br /&gt;Andere Namen Sydney Silky, Australian Silky &lt;br /&gt;Widerristhöhe bis 26 cm &lt;br /&gt;Gewicht 3,4 bis 5,4 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Hund wurde um 1870 von Australien nach England gebracht und dort mit einem Dandie Dinmont Terrier verpaart. Der Hund wurde wieder nach Australien gebracht und dort mit einem Yorkshire-Terrier gekreutzt. Der Australian Silky Terrier wurde erst 1959 als eine eigene Hunderasse anerkannt. Dieser Terrier gilt wie alle anderen nicht als Schoßhund&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein kompakter, mäßig niedrigstehender kleiner Hund von mittlerer Größe (bis 26 cm bei 5,4 kg) und Länge mit fein strukturiertem Gebäude. Der Körper sollte mäßig lang sein im Verhältnis zur Widerristhöhe des Hundes. Das Fell eines Australian Silky Terrier sollte glatt anliegend, fein, glänzend und von seidiger Textur sein; bei den Farben wird als blau und loh (blue and tan) oder graublau und loh angestrebt; je intensiver die Farbe ist, desto besser. Die Ohren des Hundes sollten klein, v-förmig und hoch auf dem Schädel angesetzt sein. Sie werden aufrecht getragen und sind frei von jeglichem langen Haar. Die Welpen werden immer schwarz geboren. Der Silky ist sehr gut für Allergiker geeignet, da er keine Unterwolle hat und somit nicht haart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 01:07</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Australian Terrier</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=27</link>
      <description>Der Australian Terrier ist eine von der FCI (Nr 8, Gr. 3, Sek. 2) anerkannte australische Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 8 &lt;br /&gt;Patronat Australien &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 3: Terrier; &lt;br /&gt;Sektion 2 : Niederläufige Terrier &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen Australian Terrier &lt;br /&gt;Widerristhöhe bis 25 cm &lt;br /&gt;Gewicht 6,5 Kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Australian Terrier kommt aus dem letzten Jahrhundert und stammt wahrscheinlich vom Yorkshire-Terrier, dem Dandie Dinmont Terrier und dem Cairn-Terrier (dem er am ähnlichsten ist) ab, gekreuzt mit dem einheimischen Sydney Silky. 1906 erschien er das erste Mal in England, die Zucht begann 1921 nach Gründung des &quot;Australian Terrier Clubs&quot;, der seinen Zuchtstandard aufstellte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein kräftiger, niedrigstehender Hund (25 cm, 6,5 kg), der Körper ist lang im Verhältnis zur Schulterhöhe und kräftig gebaut mit ausgeprägtem Terriercharakter; er hat ein harsches Haarkleid mit deutlicher Krause rund um den Hals. Das Körperhaar besteht aus harschem, glattem, dichtem Deckhaar von annähernd 6 cm Länge und kurzer Unterwolle von weicher Textur in den Farben blau, stahlblau oder dunkelgraublau mit sattem Loh. Je intensiver und klarer abgegrenzt die Farbe ist, desto besser. Der Schopf ist blau, silbern oder hat die Farbe des Kopfhaars in hellerer Schattierung oder sandfarben oder rot. Der Kopf ist von einem weichen Haarschopf bedeckt, die Ohren sind klein, aufrecht stehend und spitz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Australian Terrier ist ein intelligenter und mutiger Gebrauchshund, der als Begleithund lange Spaziergänge benötigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 01:08</pubDate>
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    </item>
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      <title>Azawakh</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=28</link>
      <description>Der Azawakh ist eine von der FCI (Nr 307, Gr. 10, Sek. 3) anerkannte Hunderasse, deren Zuchtbuch in Frankreich geführt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Patronat &lt;br /&gt;Frankreich &lt;br /&gt;FCI-Standard Nr. 307&lt;br /&gt;/ 3. Juni 1998 / D &lt;br /&gt;Gruppe 10: Windhunde &lt;br /&gt;Sektion 3: Kurzhaarige Windhunde,&lt;br /&gt;Ohne Arbeitsprüfung.&lt;br /&gt;Verwendung: Jagd auf Sicht. &lt;br /&gt;Rasse: Azawakh &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;sonstiges &lt;br /&gt;Ursprung: Sahelzone in Afrika &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Azawakh, auch Tuareg-Windhund bzw. Berber-Windhund genannt, ist eine Hunderasse, die von den Nomaden Nordafrikas als Jagd-, Wach- und Schutzhund gehalten wird. Die Bezeichnung Azawakh wählte die internationale Zuchtorganisation FCI, um die Herkunft des Hundes zu betonen, das Azawakhtal im nördlichen Afrika. Bei den Tuareg hat er den Namen Oska, der für besonders selektierte und edle Windhunde steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den eleganten Eindruck den der Azawakh-Windhund vermittelt, resultiert aus seinem schmalen und feingliedrigen Körperbau. Dies wird durch sein eigenständiges und resolutes Wesen noch unterstrichen. Im Verhältnis zur gesamten Körperlänge sind die Gliedmaßen relativ lang, was ihn entsprechend hochläufig erscheinen lässt. Durch die kargen und vom Wassermangel gekennzeichneten Lebensverhältnisse der Menschen in seinem ursprünglichen Herkunftsgebiet, haben die Hunde meist einen Ernährungszustand, bei dem sich die Skelettstruktur und Muskulatur deutlich unter dem trockenen bis pergamentenen Bindegewebe abzeichnet. Leider wurde durch die europäischen Zuchtorganisationen dieses Merkmal im Standard explizit erwähnt. So können normal ernährte Hunde bei Ausstellungen oft keine vorderen Plätze erreichen. Oft wird der Azawakh mit dem Sloughi verwechselt, was nicht nur an den ähnlichen Umweltbedingungen in den Ursprungsgebieten der Hunde liegt, sondern auch durch Einkreuzungen beider Rassen erfolgte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser typische Windhund hat eine Widerristhöhe bei Rüden von 64 und 74 cm bei Hündinnen sind es 60 und 70 cm bei einem Gewicht von bis 25 kg (Rüden 20 bis 25 kg, Hündinnen 15 bis 20 kg). Das Haar ist kurz, dünn, am Bauch bis zur Haarlosigkeit reduziert, in den Farben rot, sand, gestromt. Die Scheckung ist auf die Gliedmaßen beschränkt. Alle Farbnuancen, vom hellen Sandfarben bis zum dunklen Fauve, sind zulässig. Der Kopf kann eine schwarze Maske zeigen oder auch nicht, und die Blesse zeigt sich sehr unregelmäßig. Zur Farbausstattung gehört ein weißer Brustfleck. Alle vier Gliedmaßen sollten weiße «Stiefel» aufweisen. Schwarze Stromung ist zugelassen. Die Haut ist dünn, und am gesamten Körper straff anliegend. Der Kopf ist windhundtypisch lang, fein, trocken, ziseliert, ziemlich schmal, die Ohren ziemlich hoch angesetzt, dünn, immer herabhängend und flach, mit ziemlich breiter Basis und am Schädel anliegend. Sie haben die Form eines Dreiecks mit leicht abgerundeter Spitze. Die Rute ist tief angesetzt, lang, dünn, trocken und schlank auslaufend. Sie ist vom gleichen Haar wie der Körper bedeckt und trägt an der Spitze einen weißen Pinsel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elegant wirkt der Gang: immer sehr geschmeidig, vor allem im Trab und Schritt mit hoher Aktion der Läufe, sprunghafter Galopp. Der Azawakh vermittelt sehr den Eindruck von Leichtigkeit und Elastizität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 01:09</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Podenco Ibicenco</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=29</link>
      <description>Der Podenco Ibicenco (Katalanisch: Ca Eivissenc) ist eine von der FCI (Nr 89, Gr. 5, Sek.7) anerkannte Hunderasse aus Spanien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 89 &lt;br /&gt;Patronat Spanien &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp; &lt;br /&gt;Sektion 7 Urtyphunde zur jagdlichen Verwendung &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen Podenco Ibicenco (Ibiza-Podenco) &lt;br /&gt;Varianten Langhaarig, Rauhaarig, Glatthaarig &lt;br /&gt;Ortstypische Rassebezeichnungen Ca Eivissec, Mallorqui, Xarnelo, Mayorquais, Charnegue, Charnegui und Balearen-Hund &lt;br /&gt;Widerristhöhe bis 70 cm &lt;br /&gt;Gewicht bis 23 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der bis 70 cm große, um die 23 kg schwere windhundähnliche Podenco Ibicenco ist die wohl bekannteste Rasse aus der Gruppe der Podencos. Sein Ursprungsgebiet sind die zu Spanien gehörenden Balearen. Die Insel Ibiza gab ihm zwar seinen Namen, doch man findet ihn heute auf allen Inseln der Balearen sowie auf dem spanischen Festland, insbesondere in Katalonien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Vermutung zum Ursprung dieser Rasse geht dahin, dass sein Stammvater der Tesem ist, der auch mit dem auf Malta beheimateten Pharaonenhund (Kelb tal-Fenek) in Verbindung gebracht wird. Eine bislang allerdings unbewiesene Theorie lautet, dass die Phönizier für die Verbreitung dieses Hundetyps über das ganze Mittelmeer gesorgt haben sollen. Es wäre aber auch denkbar, dass die Podencos, ebenso wie der Pharaonenhund und der Cirneco dell´ Etna sich aus mediterranen Pariahunden entwickelt haben und ihr Erscheinungsbild weniger einem gemeinsamen Vorfahren, als vielmehr den spezifischen Anforderungen ihrer jeweiligen Heimatregionen verdanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1929 kam der Podenco Ibicenco nach England, wo er heute noch gezüchtet wird. Auf dem Kontinent wurde er lange Zeit als Pharaonenhund bezeichnet, ein Begriff, der erstmalig 1906 von dem Schweizer Dr. Carl von Muralt aus Zürich in einem Artikel in einer Schweizer Jagdzeitschrift über die Jagd auf den Balearen verwendet wurde. 1963 verabschiedete die FCI einen Rassestandard, der wesentlich am Modell des Podenco Ibicenco orientiert war, der es aber ermöglichte, alle stehohrigen, windhundähnlichen Hunde aus dem Mittelmeerraum als Pharaonenhunde zu registrieren. Da aber bereits seit 1931 ein von Spanien bei der FCI eingereichter Rassestandard für den Podenco Ibicenco bestand, gab es de facto zwei Rassestandards für die selbe Rasse. 1977 hob die FCI diesen Standard wieder auf und ordnete den Namen Pharaonenhund (engl. Pharaoh Hound) dem aus Malta stammenden Kelb tal-Fenek zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Podenco Ibicenco ist ein gewandter und intelligenter Hund, dessen Erziehung nicht einfach ist. Es gibt insgesamt drei Haararten, nämlich Glatthaar, Rauhaar und Langhaar, wobei die rauhaarige und die langhaarige Varietät auf Zuchtschauen gemeinsam gerichtet werden. Die Farbe ist vorzugsweise weiß und rot, oder auch einfarbig weiß oder rot. Falbfarbene Färbung ist zugelassen, jedoch nicht bei der glatthaarigen Varietät. Podencotypisch ist er kaum von der Jagd abzuhalten, so dass es oft nicht möglich ist, ihn beim Spaziergang abzuleinen. Bevor man sich für einen solchen Hund entscheidet, sollte man also sorgfältig prüfen, ob man die Möglichkeit hat, ihm den für eine artgerechte Haltung unerlässlichen Freilauf in einem sicheren Gelände zu ermöglichen. Typischerweise verhält er sich in der Wohnung sehr still, freundlich und sanft. Auffällig sind seine sehr großen Stehohren, die er mit allen Podencos gemein hat. Seine typische Gangart ist der weitausholende, sehr elegante Trab. Sein Wesen ist eine Mischung aus Clown und Katze. Beim Aufspüren von Beute zeigt er dies durch heftiges Schwanzwedeln an. Auffällig ist hierbei die jedem reinrassigen Podenco gegebene weiße Schwanzspitze. Gejagt wird mit Spurlaut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Podenco Ibicenco wird zur Jagd auf Niederwild verwendet. Typische Jagdbeute ist wie bei allen Podencos das Wildkaninchen. Der Podenco Ibicenco wird zumeist in größeren Meuten zur Jagd eingesetzt. Im hohen Gras oder Buschwerk orientieren sich die Hunde mit teilweise hohen Sprüngen, bis sie ein Kaninchen aufgespürt haben. Das Versteck wird von der Meute eingekreist und ein Hund springt zum Fang der Beute vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitunter bewegen sich die Hunde vollkommen frei auf den weitläufigen Grundstücken ihrer Eigentümer, und es kommt nicht selten vor, dass sie sich wandernden Urlaubern anschließen. Ein solcher Hund ist nicht herrenlos, und man sollte unbedingt der Versuchung widerstehen, ihn als vermeintlichen Streuner nach Hause mitzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Anmerkungen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl schon lange bekannt, war der Podenco Ibicenco in den deutschsprachigen Ländern lange Zeit eine eher seltene Erscheinung. Bis heute gibt es nur vereinzelte Züchter. In Deutschland bestand bis 1998 ein eigener Club, der neben dem Podenco Ibicenco auch den Cirneco dell´ Etna, den Podengo Português und den Podenco Canario betreute. Nachdem sich der Club selbst aufgelöst hat, hat der VDH dem Deutschen Windhundzucht- und Rennverband (DWZRV) zum 1. Januar 1999 die Betreuung der Rassen übertragen. In der Schweiz betreut der Schweizerische Club für Mediterranen-Windhunde den Podenco Ibicenco.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den letzten Jahren werden verstärkt Podencos aus unterschiedlichen Regionen Spaniens durch Tierschutzorganisationen nach Deutschland und in die angrenzenden Länder vermittelt. Da der Podenco Ibicenco der bekannteste Vertreter der Podencos ist, kommt es mitunter vor, dass auch solche Hunde irrtümlicherweise als &quot;Podenco Ibicenco&quot; bezeichnet werden, die eigentlich einer ganz anderen Podenco-Rasse angehören oder Mischlinge sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 01:11</pubDate>
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    </item>
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      <title>Balkanbracke</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=30</link>
      <description>Serbische Bracke (Srpski Gonic, Serbischer Laufhund) ist eine von der FCI (Nr 150, Gr. 6, Sek. 1) anerkannte Hunderasse aus Serbien und Montenegro&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.150 &lt;br /&gt;Patronat Serbien und Montenegro &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen; Sektion 1: Laufhunde &lt;br /&gt;Rassenamen Srpski Gonic (Serbischer Laufhund -Serbische Bracke) &lt;br /&gt;Alternative Rassebezeichnung Balkanbracke &lt;br /&gt;Widerristhöhe 43 - 53 cm &lt;br /&gt;Gewicht 19,5 - 20,5 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alte, auf dem Balkan seit 250 Jahren so gut wie unveränderte Rasse. Er wird mittelgroß bis 53 cm bei 20 kg Gewicht. Das Fell ist dicht, eng anliegend, in den Farben rot mit scharzem Mantel oder Sattel. Wie bei fast allen Jagdhundrassen sind die Ohren hängend, groß und dünn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Bracke wird typischerweise als Spürhund, Jagd-, auch in der Meute auf Rot- und Schwarzwild und Niederwild und eingesetzt, sowie als Begleithund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 01:13</pubDate>
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    </item>
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      <title>Barbet</title>
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      <description>Der Barbet ist eine von der FCI (Nr 105, Gr. 8, Sek. 3) anerkannte Hunderasse aus Frankreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.105 &lt;br /&gt;Patronat Frankreich &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 8: Apportierhunde - Stöberhunde - Wasserhunde; Sektion 3: Wasserhunde &lt;br /&gt;Rassenamen Barbet (Französischer Wasserhund) &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüden 58 bis 65 cm, Hündinnen 53 bis 61 cm &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der mittelgroße „Barbet“, ist einer der ältesten europäischen Wasserhunde und möglicherweise ein Vorläufer des Pudels. Die Mauren sollen seine Vorfahren im 6. Jahrhundert nach Spanien und Portugal gebracht haben, von wo er sich sehr schnell in ganz Europa verbreitet haben soll. Schon sehr früh wird in Portugal ein Wasserhund (Cão de Agua Português) erwähnt, der alle Merkmale des Barbets hat. Diesen Wasserhund trifft man im 14. Jahrhundert in ganz Europa an und erst im 16. Jahrhundert wird er mit dem Namen „Barbet“ benannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wasserdichte Fell des Barbet – ähnlich dem des Irish Water Spaniel, der vermutlich von ihm abstammt – bietet selbst im eisigsten Wasser hervorragenden Wärmeschutz. Das Haar ist lang, wollig, kraus und bildet als Besonderheit bei Jagdhunden Schnüre. Viele Farben sind zugelassen: einfarbig schwarz, grau, kastanienbraun, falbfarben, sandfarben, weiß oder mehr oder weniger gescheckt. Die Farbnuancen reichen von falbfarben zu sandfarben, das Kopfhaar muss bis zum Nasenrücken fallen. Der Barbet hat einen langen Bart und einen üppigen Schnurrbart. Die Ohren sind tief angesetzt und hängen lang herab, mit langen Haaren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wasserhund zur Jagd auf Vögel nicht nur zum Apportieren. Mittelgroßer Hund mit dichtem, wolligem Fell, welches ihn zuverlässig vor Kälte und Feuchtigkeit schützt. Er ist ein ausgezeichneter Schwimmer. Die Pflege des wolligen, gelockten Fells ist allerdings relativ zeitaufwändig. Heute ist der Barbet relativ selten, man rechnet mit nur 400 bis 500 Hunden weltweit. Er wird jedoch immer öfter als anpassungsfähiger und äußerst liebenswürdiger Familienhund gehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 01:14</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Barsoi</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=32</link>
      <description>Der Barsoi ist eine von der FCI (Nr 193, Gr. 10, Sek. 1) anerkannte russische Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.193 &lt;br /&gt;Patronat Russland &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe: 10 Windhunde; &lt;br /&gt;Sektion 1: Langhaarige oder gefederte Windhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen Russkaya Psovaya Borzaya - Barzoï (Russischer Windhund) &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüden 75 bis 85 cm, Hündinnen 68 bis 78 cm &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Name stammt vom russischen „borzij“ (schnell) ab. Bis etwa 1850 gab es keinen einheitlichen Typ; für den heutigen Barsoi selektierten Züchter aus etwa 10 unterschiedlichen Schlägen. Schon im 13. Jahrhundert wurde der Barsoi in Russland zur Hetzjagd von Pferden ausgeführt. Diverses Großwild, Füchse, Wölfe und Hasen wurden gejagt. Bis um 1914 war er der „Nationalhund“ der Russen. Vor etwa 150 Jahren begannen die Engländer, die Rasse ihren Vorstellungen anzupassen. Ende des 19. Jahrhunderts kam er nach Deutschland. Heutzutage wird der Barsoi in seiner Heimat Russland noch zur Jagd auf Zobel und Silberfüchse eingesetzt, da seine Tötungsmethode (Genickbruch) den Pelz der Beutetiere unverletzt lässt und dieser somit vollständig verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Barsoi ist ein typischer, bis 85 cm Widerristhöhe großer Windhund. Es gibt auch größere Exemplare (bis 95 cm Widerristhöhe), die jedoch Ausnahmen sind. Für Konformität zum Rassestandard entscheidend ist hierbei, dass das rassetypische Gesamtbild erhalten bleibt. Das Haar an den Rippen, der Vor- und der Hinterhand und an den Flanken muss lang und von sehr feiner Textur sein. Bei erwachsenen Hunden ist es von den Schultern an rückwärts und entlang des Sattels kurz und dicht. Ohren und Läufe sollen gut behaart sein und von der Stirn an nach hinten soll es lang sein. Alle Farben, außer braun, schokoladenbraun und blau sind zulässig. Die Nase und die Lefzen müssen schwarz sein. Die Augen groß haselnussbraun, mandelförmig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Eigenschaften  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Exklusivität hat sich der Barsoi bis heute bewahrt. Der russische Windhund ist aber ein liebenswürdiger und anhänglicher Begleithund, der ruhige Gelassenheit und eine respektheischende Würde ausstrahlt. Fremden Menschen und Hunden begegnet er in der Regel mit vornehmem Misstrauen. Nicht vergessen sollte der Mensch, dass er ein Vollblutjagdhund ist, der auch gerne mal eine Gelegenheit wahr nimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonderheiten: Der Barsoi ist etwas anfällig für Magendrehung (wie viele große bis sehr große Hunde) und Netzhautatrophie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 01:15</pubDate>
      <guid>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=32</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Basenji</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=33</link>
      <description>Der Basenji (auch Kongo-Terrier) ist eine der ältesten von der FCI (Nr 43, Gr. 5, Sek. 6) anerkannten Hunderassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.43 &lt;br /&gt;Herkunft Zentralafrika &lt;br /&gt;Patronat Großbritannien &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp &lt;br /&gt;Sektion 6: Urtyp &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen Basenji &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüden 43 cm, Hündinnen: 40 cm &lt;br /&gt;Gewicht Rüden 11 kg, Hündinnen: 9,5 kg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Basenji zählt zu den urtümlichen Hunden, den Pariahunden bzw. Schensihunden. Basenjis können durchaus bellen, dieses Bellen ist aber einsilbig, nicht so melodisch und wird nur selten gebraucht; darin ähneln sie den Wölfen. Es wird angenommen, dass er entweder vom ägyptischen Tesem abstammt oder von dessen Vorfahren. Das Erscheinungsbild ist jedenfalls dem des Tesem sehr ähnlich. Der Name Basenji bedeutet ungefähr: „kleines wildes Ding aus dem Busch“, was in der Lautsprache der Pygmäen wie „Basenschi“ klingt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Basenji stammt aus dem zentralen Afrika und wurde erst 1870 von den Briten „entdeckt“. Erst in den 1930er Jahren gelang die Züchtung zum Haushund. Zeichnungen dieses Hundetyps wurden in ägyptischen Pyramiden gefunden. Auch heute jagen und leben die Basenjis noch mit den Pygmäen im Regenwald. Sie treiben das Wild in die von ihnen aufgespannten Netze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1868/71 entdeckt der deutsche Afrikaforscher Georg Schweinfurth ihm auffallende Hunde im Gebiet Bahr-el-Ghasal (Südsudan) als Jagdhelfer bei den Niam-Niam Azande und Mangbetu, im Herzen von Afrika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Basenji ähnelt dem Spitz (ein Hund mit spitzer Schnauze) und seine Widerristhöhe beträgt 40–43 cm. Er ist ca. 11 kg schwer. Das Haar ist kurz, glänzend, dicht und sehr fein, in den Farben rein schwarz und weiß; rotbraun und weiß; schwarz, lohfarben und weiß mit lohfarbenen kleinen Abzeichen über den Augen; schwarz; lohfarben und weiß; gestromt: schwarze Streifen auf rotbraunem Grund. Vom Hals bis zur Brust befindet sich eine weiße Fläche. Der Schwanz ist immer nach links gedreht und am Ende ist eine kleine weiße Spitze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Haltung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Tiere sind ausgesprochen reinlich, riechen nicht, verlieren kaum Haare und verlangen nur sehr wenig Pflege. Da Basenjis relativ kälteempfindlich sind, sollten sie im Haus oder in der Wohnung gehalten werden. Die Hündinnen der Rasse werden nur einmal im Jahr läufig. Basenjis benötigen sehr viel Auslauf und Beschäftigung, vor allem wenn man den Basenji in der Stadt hält. Diese Rasse verlangt dem Halter einiges an „Hundeverstand“ ab; ein Basenji ist nicht für Anfänger geeignet. Das Wesen dieser Rasse lässt sich am besten folgendermaßen beschreiben: Im gewohnten Umfeld (z. B. in der Wohnung) sind Basenjis grundsätzlich gelassen, verfolgen das Geschehen aber stets aufmerksam, um sofort auf dem Sprung zu sein, wenn sich etwas Interessantes ankündigt. Im Freien entfaltet sich ihr volles Temperament. Dann lieben sie es, zu rennen, und lassen sich kaum durch etwas von ihren aktuellen „Plänen“ abhalten. Basenjis sind recht dickköpfig und versuchen meist, ihre eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu schieben. In jedem Fall gelingt die Erziehung nur auf der Basis einer ausgesprochen starken Vertrauensbeziehung zu seinem Menschen sowie einer stabilen und klaren Rangordnung. Für die Erziehung muss man, besonders in den ersten Jahren, viel Zeit einplanen und sehr viel Geduld mitbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 01:25</pubDate>
      <guid>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=33</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Basset Artésien-Normand</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=34</link>
      <description>Der Basset artésien normand eine ist von der FCI (Nr 34, Gr. 6, Sek. 1.3) anerkannte französische Hunderasse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Basset artésien normand ist für seine Größe (bis 36 cm) sehr lang. Das Haar ist kurz, dicht anliegend aber nicht zu fein, in den Farben falbfarben mit schwarzem Mantel und Weiß (dreifarbig) oder falbfarben mit Weiß (zweifarbig). Die Ohren sind so tief als möglich angesetzt, niemals oberhalb der Augenlinie; dünn, sehr lang, mindestens so lang wie der Fang, vorzugsweise in einer Spitze endend. Sein direkter Vorfahre ist der Basset d´Artois, der in dieser Rasse aufging und heute als ausgestorben gilt. Wie alle Bassets ist er ein Hund zur Jagd auf Niederwild. Durch seine kurzen Läufe sind Dickichte für ihn kein Problem. Er jagt mit &quot;Spurlaut&quot;, also bellend, alleine oder in einer Gruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.34 &lt;br /&gt;Patronat Frankreich &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 6 Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen &lt;br /&gt;1.3 Kleine Laufhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen Basset artésien normand &lt;br /&gt;Widerristhöhe 30-36 cm &lt;br /&gt;Gewicht 15-20 kg &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 01:48</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Liste der Hunderassen</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=35</link>
      <description>Liste der geläufigen und weniger geläufigen Rassenamen. Gleiche Rassen können mehrfach erscheinen, wenn sie unter unterschiedlichen Namen bekannt sind, jenseits der Züchterbenennungen und des FCI.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Affenpinscher (2/1/186) (B) &lt;br /&gt;Afghanischer Windhund, Afghane (*) (10/1/228) (B) &lt;br /&gt;Agassin ausgestorben &lt;br /&gt;Aidi (2/2/247) (B) &lt;br /&gt;Airedale-Terrier (3/1/7) (B) &lt;br /&gt;Akbash (2/2/331) (Kangal)(B) &lt;br /&gt;Akita-Inu (5/5/255) (B) &lt;br /&gt;Alangu Mastiff &lt;br /&gt;Alans ausgestorben &lt;br /&gt;Alano, Dogo Canario (vorläufig 2/2/346)(B) &lt;br /&gt;Alapaha Blue Blood Bulldog (B) &lt;br /&gt;Alaskan Malamute (5/1/243) (B) &lt;br /&gt;Alpenländische Dachsbracke (6/2/254) (B) &lt;br /&gt;Altdänischer Vorstehhund (7/1/281)(B) &lt;br /&gt;Altdeutscher Schäferhund (B) &lt;br /&gt;Altdeutsche Hütehunde &lt;br /&gt;Fuchs, siehe auch Harzer Fuchs (B) &lt;br /&gt;Gelbbacke(B) &lt;br /&gt;Kuhhund &lt;br /&gt;Schafpudel(B) &lt;br /&gt;Schwarzer(B) &lt;br /&gt;Strobel &lt;br /&gt;Stumper (B) &lt;br /&gt;Tiger(B) &lt;br /&gt;American Akita (5/4/344)(B) &lt;br /&gt;American Bulldog (B) &lt;br /&gt;American Collie (B) &lt;br /&gt;American Eskimo Dog(B) &lt;br /&gt;American Foxhound (6/1/303) (B) &lt;br /&gt;American Hairless Terrier (B) &lt;br /&gt;American Pit Bull Terrier (B) &lt;br /&gt;American Staffordshire Terrier (3/3/286) (B) &lt;br /&gt;American Staghound &lt;br /&gt;American Toy Terrier (B) &lt;br /&gt;American Water Spaniel (8/3/301) (B) &lt;br /&gt;Amerikanisch Canadisch (AC) Weißer Schäferhund siehe Berger Blanc Suisse (B) &lt;br /&gt;Amerikanischer Cocker Spaniel (8/2/167) (B) &lt;br /&gt;Amerikanischer Collie (B) &lt;br /&gt;Anatolischer Hirtenhund siehe Coban Köpegi (B) &lt;br /&gt;Anglo-Français de petite vénerie (6/1/325) (B) &lt;br /&gt;Appenzeller Sennenhund (2/3/46)(B) &lt;br /&gt;Arabischer Windhund siehe Sloughi (B) &lt;br /&gt;Argentinische Dogge siehe Dogo Argentino (B) &lt;br /&gt;Ariégeois (6/1/20) (B) &lt;br /&gt;Australian Cattle Dog (1/2/287) (B) &lt;br /&gt;Australian Stumpy Tail Cattle Dog (vorläufig 1/2/351) &lt;br /&gt;Australian Heeler siehe Australian Cattle Dog(B) &lt;br /&gt;Australian Kelpie (1/1/293) (B) &lt;br /&gt;Australian Shepherd (vorläufig 1/1/342) (B) &lt;br /&gt;Miniatur Australian Shepherd (B) &lt;br /&gt;Australian Silky Terrier (3/4/236) (B) &lt;br /&gt;Australian Terrier (3/2/8)(B) &lt;br /&gt;Azawakh, Berber-Windhund, Tuareg-Windhund (10/3/307) (B) &lt;br /&gt;Bakarwal, Kashmir Mastiff &lt;br /&gt;Balearen-Laufhund siehe Podenco Ibicenco (B) &lt;br /&gt;Bali-Berghund, Kintamanihund &lt;br /&gt;Balkanbracke (Balkanski gonic) (6/1/150) &lt;br /&gt;Bandog (Kettenhund, Wachhund) &lt;br /&gt;Bangkaew Dog &lt;br /&gt;Barbet (8/3/105)(B) &lt;br /&gt;Bardino siehe Perro de Ganado Majorero (B) &lt;br /&gt;Barsoi, Russischer Windhund (10/1/193) (B) &lt;br /&gt;Basenji (5/4/43) (B) &lt;br /&gt;Basset artésien normand (6/1.3/34) &lt;br /&gt;Basset bleu de Gascogne, Blauer Basset der Gascogne (6/1.3/35) (B) &lt;br /&gt;Basset d´Artois (ausgestorben) &lt;br /&gt;Basset fauve de Bretagne (6/1.3/36) (B) &lt;br /&gt;Basset Hound (6/1/163) (B) &lt;br /&gt;Bayerischer Gebirgsschweißhund (6/2/217) (B) &lt;br /&gt;Beagle (6/1/161) (B) &lt;br /&gt;Beagle-Harrier (6/1.2/290) &lt;br /&gt;Bearded Collie (1/1/271) (B) &lt;br /&gt;Beauceron (1/1/44) (B) &lt;br /&gt;Bedlington Terrier (3/1/9) (B) &lt;br /&gt;Belgischer Schäferhund (1/1/15) &lt;br /&gt;Groenendael (B) &lt;br /&gt;Laekenois (B) &lt;br /&gt;Malinois (B) &lt;br /&gt;Tervueren (B) &lt;br /&gt;Bergamasker Hirtenhund (1/1/194)(B) &lt;br /&gt;Berber-Windhund siehe Azawakh (B) &lt;br /&gt;Berger Blanc Suisse (vorläufig 1/1/347) (B) alte Bezeichnung: Amerikanisch Canadisch AC Weißer Schäferhund &lt;br /&gt;Berger de Beauce siehe Beauceron (B) &lt;br /&gt;Berger de Laeken siehe Laekenois (B) &lt;br /&gt;Berger de Picardie (Berger Picard) (1/1/176) (B) &lt;br /&gt;Berger des Pyrenees siehe Pyrenäenschäferhund (B) &lt;br /&gt;Berger de Savoie auch Berger de Alpes &lt;br /&gt;Berner Laufhund siehe auch Schweizer Laufhund (B) &lt;br /&gt;Berner Sennenhund (2/3/45) (B) &lt;br /&gt;Bernhardiner, St.-Bernhards-Hund (2/2.2/61) (B) &lt;br /&gt;Bichon Frisé, Gelockter Bichon (Bichon à poil frisé) (9/1.1/215) (B) &lt;br /&gt;Billy (6/1.1/25) &lt;br /&gt;Bisben, Himalaja Schäferhund &lt;br /&gt;Black and Tan Coonhound (6/1/300) (B) &lt;br /&gt;Blenheim, Englischer Toy Spaniel (B) &lt;br /&gt;Bloodhound, Hubertushund, Chien de Saint-Hubert (6/1/84) (B) &lt;br /&gt;Bluetick Coonhound (B) &lt;br /&gt;Bobtail (Old English Sheepdog) (1/1/16) (B) &lt;br /&gt;Böhmisch Rauhbart &lt;br /&gt;Boerboel (B) &lt;br /&gt;Bologneser (9/1.1/196) (B) &lt;br /&gt;Bolonka franzuska &lt;br /&gt;Bolonka Zwetna (B) &lt;br /&gt;Bordeauxdogge (Dogue de Bordeaux) (2/2/116) (B) &lt;br /&gt;Border-Collie (1/1/297) (B) &lt;br /&gt;Border Terrier (3/1/10) (B) &lt;br /&gt;Bosanski Ostrodlaki Gonic Barak, Bosnischer Rauhhaariger Laufhund (6/1/155) &lt;br /&gt;Bosnischer Rauhhaariger Laufhund &lt;br /&gt;Boston Terrier (9/11/140) (B) &lt;br /&gt;Bouvier des Ardennes, Ardennen-Treibhund (1/2/171) &lt;br /&gt;Bouvier des Flandres (1/2/191) (B) &lt;br /&gt;Boxer Deutscher Boxer (2/2/144) (B) &lt;br /&gt;Bracco Italiano (7/1/202)(B) &lt;br /&gt;Brandlbracke (6/1/63) Vieräugel bzw. Kärntner Bracke (B) &lt;br /&gt;Braque Belge (ausgestorben) &lt;br /&gt;Braque de l´ Ariége (7/1/177) &lt;br /&gt;Braque d´Auvergne (7/1/180) (B) &lt;br /&gt;Braque du Bourbonnais (7/1/179) (Bourbonnais-Vorstehhund) (B) &lt;br /&gt;Braque Français &lt;br /&gt;Braque Français, Type Gascogne (grande taille) (Französischer-Vorstehhund - Typus Gascogne)(7/1/133) &lt;br /&gt;Braque Français, Type Pyrénées (petite taille) (Französischer-Vorstehhund - Typus Pyrenäen)(7/1/134)(B) &lt;br /&gt;Braque Saint-Germain (7/1/115)(B) &lt;br /&gt;Brasilianischer Mastiff siehe Fila Brasileiro (B) &lt;br /&gt;Brasilianischer Terrier siehe Terrier Brasileiro (B) &lt;br /&gt;Briard (Berger de Brie) (1/1/113) (B) &lt;br /&gt;Briquet Griffon Vendéen (6/1/19) &lt;br /&gt;Brüsseler Griffon siehe Griffon Bruxellois &lt;br /&gt;Bulldogge siehe Englische Bulldogge (B) &lt;br /&gt;Broholmer (2/2/315)(B) &lt;br /&gt;Buhund siehe Norwegischer Buhund (B) &lt;br /&gt;Bullmastiff (2/2/157) (B) &lt;br /&gt;Bullterrier (3/3/11) (B) &lt;br /&gt;Ca de Bestiar (1/1/321) (B) &lt;br /&gt;Ca de Bou, Mallorca Dogge (2/2/249)(B) &lt;br /&gt;Ca Rater Mallorquín (B) &lt;br /&gt;Ca Rater Valenciano &lt;br /&gt;Cairn Terrier (3/3/4) (B) &lt;br /&gt;Cane Corso Italiano, auch: Cane Di Maccelaio, Cane Corso (vorläufig 2/2/343)(B) &lt;br /&gt;Cane da Pastore Bergamasco (1/1/194) (B) &lt;br /&gt;Cane da Pastore Maremmano Abruzzese (1/1/201)(B) &lt;br /&gt;Cão da Serra da Estrêla, Portugiesischer Schäferhund (2/2/173)(B) &lt;br /&gt;Cão de Agua Português, Portugiesischer Wasserhund (8/3/37) (B) &lt;br /&gt;Cão de Castro Laboreiro Castro Laboreiro-Hund (2/2/170) &lt;br /&gt;Cão Fila de São Miguel (vorläufig 1/2/340) (B) &lt;br /&gt;Cão da Serra de Aires (1/1/93)(B) &lt;br /&gt;Caravan Hound (B) &lt;br /&gt;Carolina Dog (B) &lt;br /&gt;Carpatin &lt;br /&gt;Catahoula Leopard Dog(B) &lt;br /&gt;Cavalier King Charles Spaniel (9/7/136) (B) &lt;br /&gt;Ceský Fousek (Böhmisch Rauhbart)(7/1/245) (B) &lt;br /&gt;Ceský Terrier, Tschechischer Terrier (3/2/246) (B) &lt;br /&gt;Chart Polski (10/3/333) Polnischer Windhund(B) &lt;br /&gt;Chesapeake Bay Retriever (8/1/263) (B) &lt;br /&gt;Chien d´Artois (6/1/28) &lt;br /&gt;Chien de Montagne des Pyrénées Pyrenäen Berghund, Patou (2/2/137) (B) &lt;br /&gt;Chihuahua (9/6/218) (B) &lt;br /&gt;Chin auch Japan Chin (B) &lt;br /&gt;Chinesischer Schopfhund (9/4/288) (B) &lt;br /&gt;Chinese Chongqing Dog &lt;br /&gt;Chinook (B) &lt;br /&gt;Chippiparai &lt;br /&gt;Chortaj, Hortaya Borzaya (B) &lt;br /&gt;Chongqing Dog &lt;br /&gt;Chodsky pes, Chodenhund (B) &lt;br /&gt;Chow-Chow (5/5/205) (B) &lt;br /&gt;Ciine de turme romanesc, Rumänischer Herdenschutzhund &lt;br /&gt;Carpatin (vorläufig 1/1/350) &lt;br /&gt;Mioritic(vorläufig 1/1/349) (B) &lt;br /&gt;Cimarron Urugayo (vorläufig 2/2/253) &lt;br /&gt;Cirneco dell´Etna (5/7/199) (B) &lt;br /&gt;Clumber Spaniel (8/2/109)(B) &lt;br /&gt;Çoban Köpe&amp;#287;i (2/2/331) (Kangal)(B) &lt;br /&gt;Cocker Spaniel, English Cocker Spaniel (8/2/5) (B) &lt;br /&gt;Collie (B) &lt;br /&gt;Langhaarig (1/1/156) (B) &lt;br /&gt;kurzhaarig (1/1/296) (B) &lt;br /&gt;Combai &lt;br /&gt;Continental Bulldog &lt;br /&gt;Coonhound: &lt;br /&gt;Black and Tan Coonhound (6/1/300) (B) &lt;br /&gt;Bluetick Coonhound (B) &lt;br /&gt;English Coonhound, Redtick Coonhound &lt;br /&gt;Plott Hound(B) &lt;br /&gt;Redbone Coonhound (B) &lt;br /&gt;Treeing Walker Coonhound (B) &lt;br /&gt;Corgi siehe Welsh Corgi Cardigan(1/1/38) und Welsh Corgi Pembroke (1/1/39) &lt;br /&gt;Coton de Tuléar (9/1/283) (B) &lt;br /&gt;Curly Coated Retriever (8/1/110) (B) &lt;br /&gt;Cursinu &lt;br /&gt;Dackel, Dachshund, Teckel (4/1/148) (B) &lt;br /&gt;Dalmatiner (6/3/153) (B) &lt;br /&gt;Dandie Dinmont Terrier (3/2/168) (B) &lt;br /&gt;Dansk-Svensk Gaardshund (B) &lt;br /&gt;Dänische Dogge siehe Deutsche Dogge (B) &lt;br /&gt;Deerhound (10/2/164) (B) &lt;br /&gt;Designerhund, Hybridhund &lt;br /&gt;Deutsch Drahthaar (7/1/98) (B) &lt;br /&gt;Deutsch Kurzhaar (7/1/119) (B) &lt;br /&gt;Deutsch-Langhaar (7/1/117) (B) &lt;br /&gt;Deutsch Stichelhaar (7/1/232) (B) &lt;br /&gt;Deutsche Bracke (6/1/299) (B) &lt;br /&gt;Deutsche Dogge (2/2/235) (B) &lt;br /&gt;Deutscher Boxer (2/2/144) (B) &lt;br /&gt;Deutscher Jagdterrier (3/1/103)(B) &lt;br /&gt;Deutscher Pinscher (2/1/184)(B) &lt;br /&gt;Deutscher Schäferhund (1/1/166) (B) &lt;br /&gt;Deutscher Spitz siehe Spitz (Hunderasse) (B) &lt;br /&gt;Großspitz &lt;br /&gt;Kleinspitz &lt;br /&gt;Mittelspitz &lt;br /&gt;Wolfsspitz, Keeshond (B) &lt;br /&gt;Zwergspitz &lt;br /&gt;Deutscher Wachtel (8/2/104)(B) &lt;br /&gt;Dingo (B) &lt;br /&gt;Neuguinea-Dingo (Hallstrom Hund) (B) &lt;br /&gt;Dobermann (2/1/143) (B) &lt;br /&gt;Dogo Argentino (2/2/292) (B) &lt;br /&gt;Dogo Canario siehe Alano(2/2/346) (B) &lt;br /&gt;Dreifarbiger Serbischer Laufhund (Srpski Trobojni Gonic) (6/1/229) &lt;br /&gt;Drentse Patrijshond (7/1/224)(B) &lt;br /&gt;Drever (6/1/130) &lt;br /&gt;DSH (*) siehe Deutscher Schäferhund (B) &lt;br /&gt;Dunker (6/1/203) (B) &lt;br /&gt;Elchhund (5/2/242) (B) &lt;br /&gt;Elo (B) &lt;br /&gt;Englische Bulldogge, Bulldog (2/2/149) (B) &lt;br /&gt;English Bull Terrier siehe Bullterrier (B) &lt;br /&gt;English Cocker Spaniel (8/2/5) (B) &lt;br /&gt;English Coonhound &lt;br /&gt;English Foxhound siehe Foxhound(B) &lt;br /&gt;English Pointer (7/2/1) (B) &lt;br /&gt;English Setter (7/2/2) (B) &lt;br /&gt;English Springer Spaniel (8/2/125) (B) &lt;br /&gt;English Toy Spaniel bzw Englischer Toy Spaniel (King Charles Spaniel)(B) &lt;br /&gt;English Toy Terrier (3/4/13) (B) &lt;br /&gt;Entlebucher Sennenhund (2/3/47) (B) &lt;br /&gt;Epagneul Breton (7/1/95) Bretonischer Spaniel (B) &lt;br /&gt;Epagneul bleu de Picardie (Blauer Picardie-Spaniel)(7/1/106)(B) &lt;br /&gt;Epagneul de Pont-Audemer (7/1/114) Pont-Audemer-Spaniel (B) &lt;br /&gt;Epagneul Français (Französischer Spaniel) (7/1/175) (B) &lt;br /&gt;Epagneul Picard (Picardie-Spaniel)(7/1/108)(B) &lt;br /&gt;Erdélyi Kopó (Transylvanischer Laufhund - Ungarische Bracke) (6/1/241)(B) &lt;br /&gt;Eskimohund (B) &lt;br /&gt;Eurasier (5/5/291) (B) &lt;br /&gt;Europäischer Schlittenhund / Scandinavian Hound &lt;br /&gt;Field Spaniel (8/2/123)(B) &lt;br /&gt;Fila Brasileiro (2/2/225) (B) &lt;br /&gt;Finnenbracke (6/1/51) &lt;br /&gt;Finnischer Lapphund (Suomenlapinkoira) (5/3/189) (B) &lt;br /&gt;Finnischer Spitz (5/2/49) (B) &lt;br /&gt;Flat-coated Retriever, Flat Coated Retriever (8/1/121) (B) &lt;br /&gt;Foxhound English Foxhound (6/1/159)(B) &lt;br /&gt;Foxterrier &lt;br /&gt;Foxterrier (Smooth) (3/1/12) (Glatthaarig)(B) &lt;br /&gt;Foxterrier (Wire) (3/1/169) (Drahthaarig) (B) &lt;br /&gt;Französische Bulldogge (9/11/101)(B) &lt;br /&gt;Französische Laufhunde &lt;br /&gt;Billy (6/1/25) &lt;br /&gt;Français tricolore (6/1/219) (Französischer Dreifarbiger Laufhund) &lt;br /&gt;Français blanc et noir (6/1/220) (Französischer Weiss-Schwarzer Laufhund) &lt;br /&gt;Français blanc et orange (6/1/316) (Französischer Weiss-Oranger Laufhund) &lt;br /&gt;Grand Anglo-Français blanc et noir (6/1/323) &lt;br /&gt;Grand Anglo-Français blanc et orange (6/1/324) &lt;br /&gt;Grand Anglo-Français tricolore (6/1/322) &lt;br /&gt;Grand Bleu de Gascogne (6/1/22) (B) &lt;br /&gt;Grand Gascon Saintongeois (6/1/21) &lt;br /&gt;Grand Griffon Vendéen (6/1/282) &lt;br /&gt;Grand Griffon Nivernais (6/1/17) &lt;br /&gt;Griffon Fauve de Bretagne (6/1/66) &lt;br /&gt;Poitevin (6/1/24) (B) &lt;br /&gt;Französischer Spaniel &lt;br /&gt;Französischer Vorstehhund &lt;br /&gt;Friesischer Wasserhund siehe Wetterhond(B) &lt;br /&gt;Galgo Español (10/3/285) (B) &lt;br /&gt;Gammel Dansk Hønsehund Altdänischer Vorstehhund (7/1/281)(B) &lt;br /&gt;German Trailhound siehe Europäischer Schlittenhund &lt;br /&gt;Glen of Imaal Terrier (3/1/302) (B) &lt;br /&gt;Golden Retriever (8/1/111) (B) &lt;br /&gt;Gonczy Polski (Vorläufig 2/1.2/254)(B) &lt;br /&gt;Gordon Setter (7/2/6)(B) &lt;br /&gt;Gos d´Atura siehe Katalanischer Hirtenhund (B) &lt;br /&gt;Grand Anglo-Français blanc et noir (6/1/323) &lt;br /&gt;Grand Anglo-Français blanc et orange (6/1/324) &lt;br /&gt;Grand Anglo-Français tricolore (6/1/322) &lt;br /&gt;Grand Basset Griffon Vendéen (6/1/33) (B) &lt;br /&gt;Grand Bleu de Gascogne (6/1/22)(B) &lt;br /&gt;Grand Gascon Saintongeois (6/1/21) &lt;br /&gt;Grand Griffon Nivernais (6/1/17) &lt;br /&gt;Griffon Nivernais &lt;br /&gt;Grand Griffon Vendéen (6/1/282) &lt;br /&gt;Greyhound (10/3/158) (B) &lt;br /&gt;Griffon Bruxellois (9/3/80)(B) &lt;br /&gt;Griffon Korthals (7/1/107) (B) &lt;br /&gt;Griffon à Poil Dur (7/1/107) (B) &lt;br /&gt;Griffon bleu de Gascogne (Blauer Gascogne Griffon) (6/1/32) &lt;br /&gt;Griffon Belge (9/3/81) siehe Griffon Bruxellois &lt;br /&gt;Griffon Fauve de Bretagne (6/1/66) &lt;br /&gt;Great Japanese Dog amerikanischer Akita (5/4/344) (B) &lt;br /&gt;Griechischer Laufhund, Griechische Bracke (B) &lt;br /&gt;Groenendael (B) siehe Belgischer Schäferhund &lt;br /&gt;Grönlandhund (5/1/274)(B) &lt;br /&gt;Großer Münsterländer (7/1/118) (B) &lt;br /&gt;Großer Schweizer Sennenhund (2/3/58)(B) &lt;br /&gt;Großpudel siehe Pudel (B) &lt;br /&gt;Großspitz siehe Deutscher Spitz(B) &lt;br /&gt;Halden-Stövare (6/1/267)(B) &lt;br /&gt;Hamilton-Stövare (6/1/132) (B) &lt;br /&gt;Hannoverscher Schweißhund (6/2/213) (B) &lt;br /&gt;Hahoawu &lt;br /&gt;Hallstrom-Hund, Neuguinea-Dingo &lt;br /&gt;Harlekinpinscher (ausgestorben) &lt;br /&gt;Harrier (*) (6/1/295) (B) &lt;br /&gt;Harzer Fuchs (B) &lt;br /&gt;Havaneser (9/1/250) (B) &lt;br /&gt;Hellinikos Ichnilatis, (Griechischer Laufhund - Griechische Bracke) (6/1/214) (B) &lt;br /&gt;Hirtenhund der Abruzzen Bergamasker Hirtenhund (B) &lt;br /&gt;Hokkaido-Hund (5/5/261) (B) &lt;br /&gt;Hollandse Herdershond, Hollandse Herderhond, Holländischer Schäferhund (1/1/223) (B) &lt;br /&gt;Hollandse Smoushond, Holländischer Smoushond (2/1/308) &lt;br /&gt;Holländischer Spitz siehe Wolfsspitz (B) &lt;br /&gt;Hortaya Borzaya siehe Chortaj (B) &lt;br /&gt;Hovawart (2/2/190) (B) &lt;br /&gt;Hubertushund siehe Bloodhound (B) &lt;br /&gt;Hrvatski ov&amp;#269;ar (1/1/277) Kroatischer Schäferhund (B) &lt;br /&gt;Husky (5/1/270) (B) &lt;br /&gt;Hybridhund, Designerhund &lt;br /&gt;Hygenhund (6/1/266) &lt;br /&gt;Illyrischer Schäferhund siehe Šarplaninac (B) &lt;br /&gt;Inka-Nackthund siehe Peruanischer Nackthund (B) &lt;br /&gt;Irischer Wolfshund siehe Irish Wolfhound (10/2/160) (B) &lt;br /&gt;Irish Setter (7/2/120) (B) &lt;br /&gt;Irish Red and White Setter (7/2/330)(B) &lt;br /&gt;Irish Soft-Coated Wheaten Terrier (3/1/40)(B) &lt;br /&gt;Irish Terrier (3/1/139)(B) &lt;br /&gt;Irish Water Spaniel (8/3/124)(B) &lt;br /&gt;Irish Wolfhound (10/2/160) &lt;br /&gt;Islandhund, Islandspitz, Isländischer Spitz, Isländischer Schäferhund (5/3/289) (B) &lt;br /&gt;Istrischer Schäferhund siehe Šarplaninac (B) &lt;br /&gt;Istarski kratkodlaki goni&amp;#269; (Kurzhaarige Istrische Bracke) (6/1/151) (B) &lt;br /&gt;Istarski oštrodlaki goni&amp;#269; (Rauhhaarige Istrische Bracke) (6/1/152) (B) &lt;br /&gt;Italienische Bracke siehe Bracco Italiano (B) &lt;br /&gt;Italienische Dogge siehe Mastino Napoletano (B) &lt;br /&gt;Italienischer Kleinspitz siehe Volpino Italiano (B) &lt;br /&gt;Italienischer Laufhund siehe Segugio Italiano &lt;br /&gt;Italienisches Windspiel (10/3/200) (B) &lt;br /&gt;Jack-Russell-Terrier (3/2/345) (B) &lt;br /&gt;Jämthund (5/2/42) (B) &lt;br /&gt;Jakutischer Laika (B) &lt;br /&gt;Japan Chin, Chin (9/8/206)(B) &lt;br /&gt;Japanischer Spitz (5/5262) (B) &lt;br /&gt;Japanischer Terrier (3/2/259) &lt;br /&gt;Jonangi &lt;br /&gt;Jugoslawischer Dreifarbiger Laufhund (Srpski Trobojni Gonic) (6/1/229) &lt;br /&gt;Jugoslawischer Gebirgslaufhund (Crnogorski Planinski Gonic) (6/1/279) &lt;br /&gt;Jura Laufhund siehe auch Schweizer Laufhund &lt;br /&gt;Kai (5/5/317)(B) &lt;br /&gt;Kaikadi &lt;br /&gt;Kanaanhund (5/6/273) (B) &lt;br /&gt;Kanadischer Schäferhund siehe Berger Blanc Suisse (B) &lt;br /&gt;Kanarische Dogge, siehe Alano (vorläufig 2/1/346) (B) &lt;br /&gt;Kangal oder auch Çoban Köpe&amp;#287;i, anatolischer Hirtenhund(B) &lt;br /&gt;Kanni &lt;br /&gt;Karakatschan Bulgarischer Hirtenhund &lt;br /&gt;Karelischer Bärenhund (5/2/48) (B) &lt;br /&gt;Karelo-Finnish Laika (B) &lt;br /&gt;Katalanischer Hirtenhund (Gos D´Atura) (1/1/87) (B) &lt;br /&gt;Kaukasischer Owtscharka (2/2/328) (B) &lt;br /&gt;Keeshond siehe Wolfsspitz (B) &lt;br /&gt;Kelb tal-Fenek, siehe Pharaonenhund, Pharaoh Hound (5/6/248) (B) &lt;br /&gt;Kelpie (1/1/293) (B) &lt;br /&gt;Kerry Beagle &lt;br /&gt;Kerry blue Terrier (3/1/3)(B) &lt;br /&gt;King Charles Spaniel (9/7/128) (B) &lt;br /&gt;Kishu (5/5/318) (B) &lt;br /&gt;Kintamanihund (Bali-Berghund) &lt;br /&gt;Kleiner Münsterländer (7/1/102) (B) &lt;br /&gt;Kleinpudel siehe Pudel (B) &lt;br /&gt;Kleinspitz (B) &lt;br /&gt;Komondor (1/1/53) (B) &lt;br /&gt;Königspudel siehe Pudel (B) &lt;br /&gt;Kontinental Bulldogge &lt;br /&gt;Kontinentaler Zwergspaniel siehe Zwergspaniel &lt;br /&gt;Papillon (*) (mit Stehohren) (B) &lt;br /&gt;Phalène (mit Hängeohren) &lt;br /&gt;Kooikerhondje (8/2/314) (B) &lt;br /&gt;Kopov (6/1/244) &lt;br /&gt;Korea Jindo Dog (vorläufig 5/5/334) (B) &lt;br /&gt;Kraški ov&amp;#269;ar, Karst-Schäferhund (2/2/278)(B) &lt;br /&gt;Kritikos Lagonikos Kretischer Jagd/ Spürhund (B) &lt;br /&gt;Kroatischer Schäferhund (1/1/277) Hrvatski ov&amp;#269;ar(B) &lt;br /&gt;Kromfohrländer (9/10/192) (B) &lt;br /&gt;Kurzhaar Collie siehe Collie (1/1/296) (B) &lt;br /&gt;Kurzhaar Foxterrier eigentlich: Glatthaar Foxterrier (3/1/169) (B) &lt;br /&gt;Kurzhaarige Istrische Bracke (B) &lt;br /&gt;Kuvasz (1/1/54) (B) &lt;br /&gt;Kyi Leo (B) &lt;br /&gt;Labrador Retriever, Labrador (*) (8/1/122) (B) &lt;br /&gt;Labradoodle (B) &lt;br /&gt;Laekenois, Belgischer Schäferhund (B) &lt;br /&gt;Lagotto Romagnolo (vorläufig 8/3/298) (B) &lt;br /&gt;Laika: (B) &lt;br /&gt;Jakutischer Laika (B) &lt;br /&gt;Ostsibirischer Laika (Vostotchno-Sibirskaïa Laïka) (5/2/305) &lt;br /&gt;Russisch-Europäischer Laika (Russko-Evropeïskaïa Laïka) (5/2/304) &lt;br /&gt;Tschukotka Esdowaja, Tschuktschen Laika &lt;br /&gt;Westsibirischer Laika (Zapadno-Sibirskaïa Laïka) (5/2/306) (B) &lt;br /&gt;Lakeland Terrier (3/1/70) (B) &lt;br /&gt;Lancashire Heeler (B) &lt;br /&gt;Landseer (2/2/226) (B) &lt;br /&gt;Langhaar Collie (1/1/156) (B) &lt;br /&gt;Lapphund (5/3/135,189,284) (B) &lt;br /&gt;Laverack Setter (7/2/2) English Setter (B) &lt;br /&gt;Leonberger (2/2/145) (B) &lt;br /&gt;Lhasa-Apso, Lhasa Apso (9/5/227) (B) &lt;br /&gt;Löwchen (9/1/233) (B) &lt;br /&gt;Louisiana Catahoula Leopard Dog siehe: Catahoula Leopard Dog(B) &lt;br /&gt;Lundehund, Norwegischer Lundehund (5/2/265) (B) &lt;br /&gt;Lupo Italiano Italienischer Wolfhund &lt;br /&gt;Lurcher (B) &lt;br /&gt;Luzerner Laufhund &lt;br /&gt;Magyar Agar (10/3/240)(B) &lt;br /&gt;Magyar Vizsla siehe Vizsla (B) &lt;br /&gt;Malamut Alaskan Malamute (5/1/243) (B) &lt;br /&gt;Malinois siehe auch Belgischer Schäferhund (B) &lt;br /&gt;Malteser (*) (9/1/65) (B) &lt;br /&gt;Manchester-Terrier, Manchester-Terrier (3/1/71) (B) &lt;br /&gt;Maneto (B) &lt;br /&gt;Maremmaner Hirtenhund (1/1/201)(B) (Cane da Pastore Maremmano Abruzzese) &lt;br /&gt;Markiesje (B) &lt;br /&gt;Mastiff (2/2/264) (B) &lt;br /&gt;Mastín Español, Spanischer Mastiff (B) &lt;br /&gt;Mastín del Pirineo, Pyrenäen-Mastiff (2/2/92)(B) &lt;br /&gt;Mastino Napoletano (2/2/197) (B) &lt;br /&gt;McNab (B) &lt;br /&gt;Mexikanischer Nackthund siehe Xoloitzcuintli (B) &lt;br /&gt;Mikawa Inu (5/5/319) siehe Shikoku &lt;br /&gt;Mioritic (vorläufig 1/1/349) (B) &lt;br /&gt;Mittelasiatischer Schäferhund Zentralasiatischer Ovtscharka (B) &lt;br /&gt;Mittelasiatischer Tazi, Tazi, Tazy (B) &lt;br /&gt;Mittelschnauzer siehe Schnauzer (B) &lt;br /&gt;Mittelspitz siehe Spitz (B) &lt;br /&gt;Molosser (*) (B) &lt;br /&gt;Montenegrinischer Gebirgslaufhund (Crnogorski Planinski Gonic) (6/1/279) &lt;br /&gt;Mops, Pug, (9/11/253) (B) &lt;br /&gt;Mudi (1/1/238) (B) &lt;br /&gt;Münsterländer, Kleiner-, Großer- (7/1/102,118) (B) &lt;br /&gt;Mudhol Hound (B) &lt;br /&gt;Nederlandse Herdershond siehe Hollandse Herdershond (B) &lt;br /&gt;Neufundländer (2/2/50) (B) &lt;br /&gt;Neuseeländischer Huntaway (NZ Huntaway) &lt;br /&gt;Norrbottenspitz (Norbottenspets) (5/2/276) (B) &lt;br /&gt;Norfolk Spaniel (8/2/125) auch English Springer Spaniel (B) &lt;br /&gt;Norfolk Terrier (3/2/272)(B) &lt;br /&gt;Norwegischer Buhund (Norsk Buhund) (5/3/237) (B) &lt;br /&gt;Norwegischer Elchhund (B) &lt;br /&gt;Norwegischer Elchhund (grau) (Norsk Elghund Grå) (5/2/242) &lt;br /&gt;Norwegischer Elchhund (schwarz) (Norsk Elghund Sort) (5/2/268) &lt;br /&gt;Norwich Terrier (3/2/72) (B) &lt;br /&gt;Nova Scotia Duck Tolling Retriever, auch Toller (8/1/312) (B) &lt;br /&gt;Ogar Polski (6/1/52) (B) &lt;br /&gt;Ohar &lt;br /&gt;Olde English Bulldogge (B) &lt;br /&gt;Österreichischer Kurzhaarpinscher (2/1/64)(B) &lt;br /&gt;Otterhund (6/1/294)(B) &lt;br /&gt;Owtscharka (russischer) &lt;br /&gt;Kaukasischer Owtcharka (Kawkazskaja Owtcharka) (2/2/328) (B) &lt;br /&gt;Zentralasiatischer Ovtscharka (Sredneasiatskaja Owtcharka) (2/2/335) (B) &lt;br /&gt;! Südrussischer Owtscharka (Juschnorusskaja Owtcharka) (1/1/326) (B) &lt;br /&gt;Pachon Navarro &lt;br /&gt;Pai (*) siehe Shar-Pei (?)(B) &lt;br /&gt;Paleiyakaran &lt;br /&gt;Papillon (*) siehe (Kontinentaler) Zwergspaniel (B) &lt;br /&gt;Pariahunde &lt;br /&gt;Parson-Jack-Russell-Terrier, Parson-Russell-Terrier (3/1/339) (B) &lt;br /&gt;Pastor Garafiano(B) &lt;br /&gt;Pastor Vasco Euskal Artzain Txakurra (B) &lt;br /&gt;Patterdale-Terrier (B) &lt;br /&gt;Pekinese (9/8/207) (B) &lt;br /&gt;Perdigueiro Português (7/1/187) (B) &lt;br /&gt;Perdiguero de Burgos (7/1/90) &lt;br /&gt;Perro de Agua Español (8/3/336) &lt;br /&gt;Perro Dogo Mallorquín siehe Ca de Bou (B) &lt;br /&gt;Perro de Ganado Majorero (B) &lt;br /&gt;Perro de Pastor Mallorquín siehe Ca de Bestiar &lt;br /&gt;Peruanischer Nackthund (5/6/310) (B) &lt;br /&gt;Petit Basset Griffon Vendéen (6/1/67) (B) &lt;br /&gt;Petit Bleu de Gascogne (6/1/31) &lt;br /&gt;Petit Brabançon (9/3/82) siehe Griffon Bruxellois &lt;br /&gt;Petit gascon saintongeois (6/1/21bis) &lt;br /&gt;Petit Griffon de Gascogne &lt;br /&gt;Phalène siehe (Kontinentaler) Zwergspaniel (B) &lt;br /&gt;Pharaonenhund, Pharaoh Hound, Kelb tal-Fenek (5/6/248) (B) &lt;br /&gt;Picardischer Schäferhund siehe Berger de Picardie &lt;br /&gt;Pinscher &lt;br /&gt;Affenpinscher (2/1/186) (B) &lt;br /&gt;Deutscher Pinscher (2/1/184)(B) &lt;br /&gt;Dobermann (2/1/143) (B) &lt;br /&gt;Österreichischer Pinscher siehe Österreichischer Kurzhaarpinscher &lt;br /&gt;Zwergpinscher (2/1/185) (B) &lt;br /&gt;Plott Hound (B) &lt;br /&gt;Pocadan siehe Kerry Beagle &lt;br /&gt;Podenco &lt;br /&gt;Podenco Andaluz(B) &lt;br /&gt;Podenco Andaluz Maneto (B) &lt;br /&gt;Podenco Canario (5/7/329)(B) &lt;br /&gt;Podenco Enano &lt;br /&gt;Podenco Ibicenco (5/7/89)(B) &lt;br /&gt;Podenco Malgueno &lt;br /&gt;Podengo Português (5/7/94) (B) &lt;br /&gt;Pointer (*) (7/2/1) (B) &lt;br /&gt;Poitevin (6/1/24) (B) &lt;br /&gt;Polnischer Laufhund siehe Ogar Polski (6/1/52) (B) &lt;br /&gt;Polnische Bracke (6/1/52) (B) &lt;br /&gt;Polnischer Niederungshütehund, Polski Owczarek Nizinny, PON (1/1/251) (B) &lt;br /&gt;Polnischer Windhund(10/3/333)(B) &lt;br /&gt;Polski Owczarek Podhalanski (1/1/252) (B) &lt;br /&gt;PON siehe Polnischer Niederungshütehund (B) &lt;br /&gt;Porcelaine (6/1/30) (B) &lt;br /&gt;Portugiesischer Schäferhund siehe Cão da Serra de Aires &lt;br /&gt;Portugiesischer Wasserhund siehe Cão de Agua Português (8/3/37) (B) &lt;br /&gt;Prager Rattler &lt;br /&gt;Prazsky Krysarik &lt;br /&gt;Prince Charles (*) (B) &lt;br /&gt;Pudel, Caniche (9/2/172) (B) &lt;br /&gt;Pudelpointer (7/1/216) (B) &lt;br /&gt;Pug siehe Mops (Hund) (B) &lt;br /&gt;Puli (*) (1/1/55) (B) &lt;br /&gt;Pumi (1/1/56) (B) &lt;br /&gt;Puwo (Experimenteller Pudel- Wolfshybride) &lt;br /&gt;Pyrenäen-Berghund (patou) (2/2/137) (B) &lt;br /&gt;Pyrenäen-Mastiff (2/2/92)(B) &lt;br /&gt;Pyrenäenschäferhund bzw. Pyrenäenhütehund: &lt;br /&gt;Berger des Pyrénées à poil long (1/1/141)(B) (Langhaariger Pyrenäen-Schäferhund) &lt;br /&gt;Berger des Pyrénées à face rase (1/1/138)(B) (Pyrenäen-Schäferhund mit kurzhaarigem Gesicht) &lt;br /&gt;Rafeiro do Alentejo (2/2/96) (B) &lt;br /&gt;Rajapalayam &lt;br /&gt;Ratero siehe Ca Rater Mallorquín (B) &lt;br /&gt;Rampu Hound &lt;br /&gt;Ratonero Andaluz (B) &lt;br /&gt;Rauhhaar Foxterrier (3/1/169) siehe Foxterrier (B) &lt;br /&gt;Rauhhaarige Istrische Bracke (B) &lt;br /&gt;Rauhaariger Vizsla siehe Vizsla (B) &lt;br /&gt;Redbone Coonhound (B) &lt;br /&gt;Rehpinscher siehe Zwergpinscher (2/1/185) (B) &lt;br /&gt;Retriever (B) &lt;br /&gt;Chesapeake Bay Retriever (B) &lt;br /&gt;Curly Coated Retriever (8/1/110) (B) &lt;br /&gt;Flat-coated Retriever (B) &lt;br /&gt;Golden Retriever (8/1/111) (B) &lt;br /&gt;Labrador Retriever, Labrador (*) (B) &lt;br /&gt;Nova Scotia Duck Tolling Retriever (B) &lt;br /&gt;Rhodesian Ridgeback (6/3/146) (B) &lt;br /&gt;Riesenschnauzer (2/1/181) (B) &lt;br /&gt;Rottweiler (2/2/147) (B) &lt;br /&gt;Rough Collie siehe Collie (B) &lt;br /&gt;Ruby (*) siehe Englischer Toy Spaniel(B) &lt;br /&gt;Russkiy Toy (vorläufig 9/9/352) &lt;br /&gt;Russischer Windhund siehe Barsoi (B) &lt;br /&gt;Saarloos-Wolfhund (1/1/311) (B) &lt;br /&gt;Sabueso Español (6/1/204) (B) &lt;br /&gt;Saluki (10/1/269) (B) &lt;br /&gt;Samoyede (*), auch Samojede, Samoiedskaïa Sobaka (5/1/212) (B) &lt;br /&gt;Sapsali, (Sapsaree) &lt;br /&gt;Šarplaninac (2/2/41) (B) &lt;br /&gt;Save Bracke auch San Bracke (6/1/154) &lt;br /&gt;Scandinavian Hound &lt;br /&gt;Schäferhund Deutscher - (1/1/166) (B) &lt;br /&gt;Schafpudel (B) &lt;br /&gt;Schapendoes (1/1/313) (B) &lt;br /&gt;Schensi Hunde &lt;br /&gt;Schiller-Stövare (6/1/131) (B) &lt;br /&gt;Schipperke (1/1/83)(B) &lt;br /&gt;Schnauzer (2/1/ 181 bis 183) (B) &lt;br /&gt;Schottischer Schäferhund siehe Collie     (1/1/ 156 bzw. 296) (B) &lt;br /&gt;Schwarzer Terrier, Tchiorny Terrier, früher: Schwarzer russischer Terrier (2/1/327) (B) &lt;br /&gt;Schwarzwildbracke oder Slovensky Kopov &lt;br /&gt;Slovenský hrubosrstý stava&amp;#269; (7/1/320)(B) &lt;br /&gt;Schweißhund &lt;br /&gt;Schweizer Laufhund, große, alle: (6/1/59) (B) &lt;br /&gt;Berner Laufhund (B) &lt;br /&gt;Jura Laufhund &lt;br /&gt;Luzerner Laufhund &lt;br /&gt;Schwyzer Laufhund (B) &lt;br /&gt;Schweizerischer Niederlaufhund (Petit chien courant suisse) (6/1/60) &lt;br /&gt;Berner Niederlaufhund Glatthaar &lt;br /&gt;Berner Niederlaufhund Rauhhaar &lt;br /&gt;Jura Niederlaufhund &lt;br /&gt;Luzerner Niederlaufhund &lt;br /&gt;Schwyzer Niederlaufhund &lt;br /&gt;Scottish Terrier (3/2/73) (B) &lt;br /&gt;Sealyham Terrier (3/2/74) (B) &lt;br /&gt;Segugio Italiano (6/1/198 bzw. 337) &lt;br /&gt;Seltene Hunderassen &lt;br /&gt;Serbische Bracke (Balkanski gonic) (6/1/150) &lt;br /&gt;Shar-Pei (2/2/309)(B) &lt;br /&gt;Shetland Sheepdog, Sheltie (1/1/88) (B) &lt;br /&gt;Shiba-Inu (5/5/257) (B) &lt;br /&gt;Shih-Tzu (9/5/208) (B) &lt;br /&gt;Shikoku (5/5/319) &lt;br /&gt;Sibirian Husky siehe Husky     (5/1/270) (B) &lt;br /&gt;Silky Terrier Australien... (B) &lt;br /&gt;Silken Windsprite &lt;br /&gt;Sizilianische Bracke siehe Cirneco dell´Etna (B) &lt;br /&gt;Skye Terrier (3/2/75) (B) &lt;br /&gt;Sloughi (10/3/188) (B) &lt;br /&gt;Slovenský Hrubosrsty Stavac (Ohar) (Slowakischer Rauhbart)(7/1/320) (B) &lt;br /&gt;Slovenský &amp;#269;uva&amp;#269;, Slowakischer tschuvatsch (1/1/142) (B) &lt;br /&gt;Slowakischer Rauhbart(B) &lt;br /&gt;Slovenský kopov (B) &lt;br /&gt;Smaland-Stövare= Småland-Stövare (6/1/129) &lt;br /&gt;Smooth Collie ist der Kurzhaar-Collie siehe Collie (B) &lt;br /&gt;Soft Coated Wheaten Terrier Irisch... (3/1/40) (B) &lt;br /&gt;Spaniel &lt;br /&gt;Amerikanischer Cocker Spaniel (B) &lt;br /&gt;Clumber Spaniel &lt;br /&gt;Cocker-Spaniel (B) &lt;br /&gt;English Springer Spaniel (B) &lt;br /&gt;Field Spaniel &lt;br /&gt;Irish Water Spaniel &lt;br /&gt;Sussex-Spaniel &lt;br /&gt;Welsh Springer Spaniel (B) &lt;br /&gt;Tibet Spaniel (kein echter Spaniel, trotz des Namens) (B) &lt;br /&gt;Spanische Dogge oder Spanischer Mastiff (2/2/91) (B) &lt;br /&gt;Spanischer Windhund siehe Galgo Español (B) &lt;br /&gt;Spanischer Wasserhund, siehe Perro de Agua Español (B) &lt;br /&gt;Spinone Italiano (7/1/165) Spinone, Italienischer Rauhhaariger Vorstehhund (B) &lt;br /&gt;Spitz (5/4/97) (B) &lt;br /&gt;Stabyhoun Stabyhond (7/1/222) (B) &lt;br /&gt;Staffordshire Bullterrier, Staffordshire Terrier (3/3/76) (B) &lt;br /&gt;St.-Bernhards-Hund siehe Bernhardiner     (2/2.2/61) (B) &lt;br /&gt;Steirische Rauhhaarbracke (6/1/62) (B) &lt;br /&gt;Südrussischer Schäferhund, Südrussischer Owtcharka (Ioujnorousskaïa Ovtcharka) (1/1/326) (B) &lt;br /&gt;Suomenlapinkoira (5/3/189) (B) siehe Lapphund (B) &lt;br /&gt;Sussex-Spaniel (8/2/127) (B) &lt;br /&gt;Taigan, kirgisischer Windhund(B) &lt;br /&gt;Taiwanhund (vorläufig 5/7/348)(B) &lt;br /&gt;Tatrahund (Polski Owczarek Podhalanski) (1/1/252) (B) &lt;br /&gt;Tazi, Tazy, siehe Mittelasiatischer Tazi (B) &lt;br /&gt;Teckel (B) &lt;br /&gt;Ténériffe alter Name des Bichon Frisé (B) &lt;br /&gt;Tepeizeuintli siehe Xoloitzcuintli (B) &lt;br /&gt;Telomian, Telomian Dog (B) &lt;br /&gt;Terrier &lt;br /&gt;Terrier Brasileiro (vorläufig 3/1/341) (B) &lt;br /&gt;Tesem (der ursprüngliche Pharaonenhund) (B) &lt;br /&gt;Thai Bangkaew Dog &lt;br /&gt;Thai Ridgeback (5/7/338) (B) &lt;br /&gt;Tibet-Spaniel, Tibetanischer Spaniel (9/5/231) (B) &lt;br /&gt;Tibet-Terrier, Tibetanischer Terrier (9/5/209) (B) &lt;br /&gt;Tibetdogge, Tibetanischer Mastiff, Do-Khyi (2/2/230) (B) &lt;br /&gt;Tiroler Bracke (6/1/68)(B) &lt;br /&gt;Tosa Inu (2/2/260) (B) &lt;br /&gt;Torfhund, Torfspitz prähistorischer Hund &lt;br /&gt;Tornjak kroatischer bzw. bosnischer Berghund (2/2/355)(B) &lt;br /&gt;Toy American Eskimo siehe American Eskimo Dog (B) &lt;br /&gt;Transylvanischer Laufhund (B) &lt;br /&gt;Treeing Walker Coonhound (B) &lt;br /&gt;Tschechischer Terrier (3/2/246) (B) &lt;br /&gt;Tschechoslowakischer Wolfhund (1/1/332) (B) &lt;br /&gt;Tchiorny Terrier (2/1/327) (B) &lt;br /&gt;Tschukotka Esdowaja, Tschuktschen Laika &lt;br /&gt;Tuareg-Windhund siehe Azawakh (B) &lt;br /&gt;Ungarische Bracke &lt;br /&gt;Ungarische Hirtenhunde &lt;br /&gt;Ungarischer Schäferhund siehe Mudi (B) &lt;br /&gt;Ungarischer Vorstehhund siehe Vizsla (B) &lt;br /&gt;Ungarischer Windhund siehe Magyar Agar &lt;br /&gt;Urhund &lt;br /&gt;Västgötaspets (5/3/14)(B) &lt;br /&gt;Verdino siehe Perro de Ganado Majorero, Bardino (B) &lt;br /&gt;Vizsla (B) &lt;br /&gt;Drahthaar Vizsla (Drótsz&amp;#337;r&amp;#369; Magyar Vizsla) (7/1/239) &lt;br /&gt;Kurzhaar Vizsla (Rövidsz&amp;#337;r&amp;#369; Magyar Vizsla) (7/1/57) &lt;br /&gt;Volpino Italiano, Italienischer Kleinspitz (5/4/195) (B) &lt;br /&gt;Wäller (B) &lt;br /&gt;Wachtel siehe Deutscher Wachtel (B) &lt;br /&gt;Weimaraner (7/1/99) (B) &lt;br /&gt;Weißer Schäferhund siehe Berger Blanc Suisse     (vorläufig 1/1/347) (B) &lt;br /&gt;Welsh Corgi Cardigan (1/1/38) (B) &lt;br /&gt;Welsh Corgi Pembroke (1/1/39) (B) &lt;br /&gt;Welsh Sheepdog auch Bugeilgi oder Welsh Collie &lt;br /&gt;Welsh Springer Spaniel (8/2/126) (B) &lt;br /&gt;Welsh Terrier (3/1/78) (B) &lt;br /&gt;Westerwälder Kuhhund, siehe auch Altdeutsche Hütehunde &lt;br /&gt;Westfalenterrier (B) &lt;br /&gt;Westfälische Dachsbracke (6/1/100) &lt;br /&gt;West Highland White Terrier (3/2/85) (B) &lt;br /&gt;Westsibirischer Laika siehe Laika (B) &lt;br /&gt;Wetterhond (8/3/221)(B) &lt;br /&gt;Whippet (10/3/162) (B) &lt;br /&gt;Windhunde &lt;br /&gt;Afghanischer Windhund, Afghane (*) (B) &lt;br /&gt;Azawakh (B) &lt;br /&gt;Barsoi (B) &lt;br /&gt;Chart Polski (B) &lt;br /&gt;Deerhound (B) &lt;br /&gt;Greyhound (B) &lt;br /&gt;Irischer Wolfshund (B) &lt;br /&gt;Galgo Español (B) &lt;br /&gt;Italienisches Windspiel (B) &lt;br /&gt;Magyar Agar Ungarischer Windhund &lt;br /&gt;Saluki (B) &lt;br /&gt;Sloughi (B) &lt;br /&gt;Whippet (B) &lt;br /&gt;Windspiel siehe Italienisches Windspiel (B) &lt;br /&gt;Wolfhund siehe Tschechoslowakischer Wolfhund (1/1/332) (B) &lt;br /&gt;Wolfshund siehe Irish Wolfhound (10/2/160) (B) &lt;br /&gt;Wolfsspitz, Holländischer Spitz, Keeshond (B) &lt;br /&gt;Working Kelpie (B) &lt;br /&gt;Mexikanischer Nackthund (5/6/234) (B) &lt;br /&gt;Yorkshire-Terrier (3/4/86) (B) &lt;br /&gt;Zentralasiatischer Ovtscharka (B) Zentralasiatischer Schäferhund &lt;br /&gt;Zwergbullterrier, Minibullterrier siehe Bullterrier (B) &lt;br /&gt;Zwergdackel, Zwergteckel (B) &lt;br /&gt;Zwergpinscher (2/1/185) (B) &lt;br /&gt;Zwergpudel (B) &lt;br /&gt;Zwergschnauzer (2/1/183) (B) &lt;br /&gt;Zwergspaniel, Kontinentaler Zwergspaniel (9/9/77) (B) &lt;br /&gt;Zwergspitz (B) &lt;br /&gt;Zwergteckel, Zwergdackel (B) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 01:53</pubDate>
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    </item>
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      <title>Basset Bleu de Gascogne</title>
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      <description>Der Basset bleu de Gascogne ist eine von der FCI (Nr 35, Gr. 6, Sek. 1.3) anerkannte französische Hunderasse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.35 &lt;br /&gt;Patronat Frankreich &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 6: Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen; Sektion 1.3: Kleine Laufhunde &lt;br /&gt;Rassenamen Basset bleu de Gascogne (Blauer Basset der Gascogne) &lt;br /&gt;Widerristhöhe 34 bis 38 cm &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Namensgeber vom Basset bleu de Gascogne ist die Provinz Gascogne im Südwesten Frankreichs. Schon lange wurde diese Hundetyp hier gezüchtet. Die französische Revolution überlebte die Rasse in 3 Größen: Grand Chien, Briquet und Basset. Um 1910 nahm sich Monsieur Bourbon dieser Rasse an und rettete sie vor dem Verschwinden. Zur Stabilisierung kreutzte er Reste von Bassets Saintongeois mit Grands Bleus. Das heutige Aussehen, die heutige Größe wurde durch gezielte Selektion erreicht. Leider hat es dieser Basset heute noch schwer trotz seiner Qualitäten ein breite Anerkennung zu finden, und dass, obwohl ihm die beste Nase unter den Bassets nachgesagt wird, von der prachtvollen Farbe und dem wohlklingenden Spurlaut (Geläut) ganz zu schweigen. Liebhaber hat er aber doch, wird sie immer finden: Sie schätzen die sanfte, ruhige Art, die gewissenhafte Arbeit bei der Jagd auf Hase und Kaninchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Basset bleu de Gascogne sollte recht korpulent, ca. 38 cm groß, jedoch nicht zu schwer sein. Das Haar ist kurz und mitteldick und dicht. Farblich sollte der Basset bleu de Gascogne vollständig schwarz-weiß getüpfelt sein. Dies verleiht ihm einen schieferblauen Schimmer, mit oder ohne mehr oder minder ausgedehnten schwarzen Platten. Die Ohren sind dünn, gefaltet und enden spitz, nach vorne gelegt sollten sie über die Nasenspitze hinaus reichen. Der Basset bleu de Gascogne ist ein Jagdhund für Niederwild. Er wird sowohl für die Einzeljagd als auch in der Meute eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 01:56</pubDate>
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      <title>Basset Fauve de Bretagne</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=37</link>
      <description>Basset fauve de Bretagne ist eine von der FCI (Nr 36, Gr. 6, Sek. 1.3) anerkannte französische Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Basset Fauve de Bretagne ist ein kleiner, bis 38 cm hoher, kompakter, sehr lebhafter Jagdhund. Das Haar ist kurz, rauh, hart, aber nicht wollig oder gelockt in den Farben falbfarben, von weizenfarbig bis ziegelrot. Er wird meist auf Niederwild angesetzt. Ihm wird eine außergewöhnliche Jagdbegabung nachgesagt, weshalb er bei Jägern sehr beliebt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.36 &lt;br /&gt;Patronat Frankreich &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen; Sektion 1.3: Kleine Laufhunde &lt;br /&gt;Rassenamen Basset fauve de Bretagne &lt;br /&gt;Widerristhöhe 32 bis 38 cm &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 02:07</pubDate>
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      <title>Basset Hound</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=38</link>
      <description>Der Basset ist eine von der FCI (Nr 163, Gr. 6, Sek. 1.3) anerkannte französische Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.163 &lt;br /&gt;Patronat Frankreich &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen; Sektion 1.3: Kleine Laufhunde &lt;br /&gt;Rassenamen Basset Hound (Basset) &lt;br /&gt;Widerristhöhe 33 bis 38 cm &lt;br /&gt;Gewicht Rüden 30-35 kg, Hündinnen 25-28 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Basset Hound soll schon in Shakespeares Sommernachtstraum beschrieben worden sein. Er soll von einer alten französischen Rasse, dem Basset d´Artois abstammen. Seine systematische Zucht begann im letzten Jahrhundert: 1866 wurde die erste Meute zusammengestellt, 1874 die erste Zucht aus Frankreich importiert und sie bekam dann in England das Merkmal des Bloodhoundkopfes. 1883 kam er nach Amerika, wo er noch bis 1916 als fremde Rasse galt. 1957 wurde der erste offiziell anerkannte Basset-Wurf in Deutschland gezüchtet. Seitdem erfreut sich die Rasse hierzulande wachsender Populärität. Besonders beliebt ist sie auch in Großbritannien und den USA. In den Siebzigern verkam der Basset zum Modehund mit allen damit verbundenen Nachteilen. Das ist heute Vergangenheit, mit dem Ergebnis das die Übertreibungen im Körperbau etwas zurückgegangen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Basset ist ein kleiner, bis 38 cm großer aber sehr massiger (bis 35 kg) Niederlaufhund für die Meutejagd. Das Fell ist kurz und anliegend, gewöhnlich dreifarbig oder zitrone/weiß, oder schwarz-weiß-rot. Er hat auffällig lange Ohren, die nicht nur den Eindruck erwecken, der Hund könnte selber drauftreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Basset Hound ist kein sehr schneller Laufhund, doch trotz seiner Trägheit ein eifriger Jäger auf Niederwild mit gutem Geruchssinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Basset ist ein manchmal eigensinniger, aber durchweg sanfter und gutmütiger Familienhund, der sich in der Regel schnell integriert und nicht gerne alleine ist. Auch gegenüber anderen Hunden verhält er sich freundlich und spielt gerne. Er ist intelligent und sehr lernfähig. Sein Jagdtrieb kann stärker oder schwächer ausgeprägt sein, was man bei Spaziergängen nicht vergessen sollte..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Krankheiten  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund seines Körperbaus (langer Rücken und kurze Beine) kann es beim Basset - wie auch bei anderen ähnlich gebauten Hunden - zu Bandscheibenproblemen, in schweren Fällen auch zu Lähmungen kommen. Wichtig ist, dass der Hund während der Wachstumsphase nicht überfordert wird; insbesondere sollte vermieden werden, dass er abwärts springt (z. B. Treppensteigen). Er neigt auf Grund seiner langen, hängenden Ohren (praktisch keine Belüftung der Gehörgänge), zu chronischen Ohrentzündungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Erwähnenswertes  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Basset ist Markenzeichen der Schuhmarke &quot;Hush Puppies&quot;, das geht so weit das der Hund vielen nur als Hush Puppy bekannt ist. Einer der bekanntesten Basset-Hunde dürfte &quot;Dog&quot; sein, das Haustier der Fernsehfigur Columbo. Kindern, die in den sechziger Jahren ihre ersten Fernseh-Erfahrungen gemacht haben, dürfte der Basset &quot;Pokey&quot; noch in Erinnerung sein, der samt seinem dicken Herrchen &quot;Porkey&quot; das Pendant zu &quot;Lassie&quot; und Jeff bildete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 02:09</pubDate>
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      <title>Bayerischer Gebirgsschweisshund</title>
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      <description>Der Bayerische Gebirgsschweißhund ist eine von der FCI (Nr 217, Gr. 6, Sek. 2) anerkannte deutsche Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.217 &lt;br /&gt;Patronat Deutschland &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen; Sektion 2: Schweißhunde &lt;br /&gt;Rassenamen Bayerischer Gebirgsschweißhund &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüden 47-52 cm, Hündinnen 44-48 cm &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bayerische Gebirgsschweißhund gehört ebenso wie der Hannoversche Schweißhund und die Deutsche Bracke zu den deutschen Laufhunden. Er entstand indem man den Schweißhund mit einheimischen Bracken mit dem Ziel kreuzte, einen im Gelände beweglichereren Hund zu züchten. Die ursprünglichen Schweißhunde hatten sich für den Einsatz im Gebirge als zu schwer erwiesen. In der Anfangszeit gab es in jedem Tal einen eigenen Schlag. Der vereinheitlichte Gebirgsschweißhund erwies sich nicht nur als guter Jagdhund, sondern auch als guter Familienhund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bayerische Gebirgsschweißhund ist ein mittelgroßer (bis 52 cm), etwas langgestreckter Hund mit kräftigen Läufen. Er hat dichtes, glatt anliegendes und mäßig rauhes Haar in den Farben tiefrot, fahlgelb, ockergelb, mit manchmal dunklerem Rücken und dunkleren Hängeohren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 02:10</pubDate>
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      <title>Beagle</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=40</link>
      <description>Der Beagle ist eine von der FCI (Nr 161, Gr. 6, Sek. 1.3) anerkannte britische Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.161 &lt;br /&gt;Patronat Großbritannien &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen; Sektion 1.3: Kleine Laufhunde &lt;br /&gt;Rassenamen Beagle &lt;br /&gt;Widerristhöhe 33 bis 40 cm &lt;br /&gt;Gewicht 10 bis 18 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Beagle ist ein Jagdhund, der ursprünglich in England als lauffreudiger Meutehund speziell für die selbstständige Treibjagd auf Feldhasen und Wildkaninchen gezüchtet wurde. Man zählt ihn auch zur Hound group (Gruppe der Hounds). Mit der Hound group sind im englischen Ausstellungswesen die Hunderassen gemeint, deren Ursprung auf die Jagd allgemein zurückgeht, also z.B. auch Windhunde. In der englischen Meutejagd wiederum werden als Hounds, wie im Deutschen die Bracken, die Jagdhunde bezeichnet, die einer Spur nachgehen und mit ihrem Laut anzeigen, wo sie sich gerade befinden und ob sie noch auf der Fährte sind. Zu der Gruppe der Hounds bzw. Bracken gehören auch die Foxhounds, Bassets, Harrier, Bloodhound usw. Beagle jagen hauptsächlich in der Meute und werden zu Fuß geführt, im Gegensatz zu den Foxhounds, die überwiegend zu Pferd auf der Fuchsjagd begleitet werden. Daher wurden die Beagle früher auch gerne mal als die &quot;Treibhunde der armen Leute&quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ursprung dieser Hunderassen wird teilweise in Frankreich im Bereich der Normandie vermutet. Von dort sollen weiße Hubertushunde [1] (auch als Ardennenbracke bzw. Chien St. Hubert bezeichnet) durch die normannische Familie Talbot im Heer Wilhelms des Eroberers 1066 nach England gelangt sein, deren Ursprung bis ins 9. Jahrhundert auf Züchtungen von Mönchen des nach dem Heiligen St. Hubertus genannten Klosters in den Ardennen zurückgeht. Man nannte diese weißen Jagdthunde auch Talbots und dann 600 Jahre später Northern Hounds bzw. Norman Hounds. Die Northern Hounds wurden als schlanke Hunderasse, die schnell und sicher auf der Spur waren, aber einen schrillen, flachen und unangenehmen Laut hätten, beschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 1400 fanden die Briten, während des Hundertjährigen Kriegs, im Süden Frankreichs, in der Gascogne, weitere, ihnen bis dahin unbekannte Hunderassen. Sie waren von den mittelgroßen, bunt gescheckten und gesprenkelten Hunden beeindruckt, die unermüdlich ihrer Jagdleidenschaft nachgingen und auch den feinsten Fährten noch nach langer Zeit folgen konnten. Dabei konnte man sie, voller Jagdfieber, durch ihre tiefen Spurlaute weithin hören. Sie wurden aber auch als langsam und schwer, mit viel Hautsubstanz beschrieben. Diese Hunde wurden später als Southern Hounds bezeichnet. Anders als die Nothern Hounds waren die Southern Hounds mit schwarzen und braunen Tupfern und Platten auf weißem Grund bedeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die intensive Jagd auf Hochwild wie Rehe und Hirsche und wehrhaftes Großwild wie den Bären, der man so intensiv nachging, dass es ausgerottet wurde, blieben nur noch jene scheuen Wildarten übrig, die sich tagsüber versteckten und die man nur durch Verfolgen ihrer Fährte jagen konnte. Dazu waren die Northern Hounds nicht mehr feinnasig genug. Damit kann man davon ausgehen, dass der Ursprung der heutigen Hunderassen der Hounds sowohl auf die Northern Hounds als auch auf die Southern Hounds zurückgeht. In erster Linie ging es bei der Züchtung der Hounds um die Brauchbarkeit und nicht um die Form einer schönen Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahr 1515 tauchte in den Haushaltsbüchern von König Heinrich VIII. erstmals Buchungen an den Keper of the Begles auf. Im Jahr 1615 erwähnte L.R. Jackson, alias Gervase Markham in seiner allgemeinen Beschreibung aller wichtigen Jagdthunderassen, den little Beagle (kleinen Beagle) der in der Satteltasche des Jägers Platz findet und der begierig einer Wildspur nachging, es aber nur selten selber tötete, sondern nur ermüden konnte. Er berichtete auch von einer Beaglemeute, die so klein war, dass sie in einer Satteltasche Platz finden würde. Tatsächlich wurde eine Beaglemeute der Königin Viktoria auf dem Bild Mr. Maynard and her Majesty´s Beagles von William und Henry Barraud, etwa so groß wie Schuhe dargestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damals wurde auch der Begriff beagling als eine Form der Hundejagd in einer Meute geprägt. Als wirklich eigenständige Hunderasse existiert der Beagle erst seit 1890 durch die Anerkennung des Kennel Club Großbritanniens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ursprung des Wortes Beagle ist nicht eindeutig geklärt. Es ist möglich, dass das Wort vom französischen Begriff begueule ableitet wurde, was soviel wie geöffnete Kehle, oder lautes Maul bzw. Großmaul bedeutet. Auch wäre der französische Begriff beugler möglich, was zu brüllen bedeutet, oder ein angeblich alter deutscher Begriff begele, was schelten bzw. schimpfen bedeuten soll. Genauso wäre auch die alte englische, französische oder Waliser Bezeichnung beag möglich, was soviel wie klein bedeutet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gem. der Beschreibung des FCI-STANDARD, ist der Beagle ein robuster, kompakter Hund (Jagdhund), der den Eindruck von Qualität vermittelt, ohne grob zu wirken. Beagles werden zwischen mindestens 33cm und höchstens 40 cm hoch, bis 18 kg schwer. Das kurze, anliegende und wetterfeste Fell ist entweder zweifarbig braun/weiß (&quot;tan and white&quot;) rot-weiß (&quot;red and white&quot;) zitronengelb-weiß (&quot;lemon and white&quot;) oder dreifarbig schwarz/braun/weiß (&quot;tricoloured&quot;), bei durchbrochener Flanke spricht man auch von &quot;tricoloured broken&quot; (siehe Bild oben). Der Kopf ist von mäßiger Länge, kraftvoll ohne grob zu sein, mit ausgeprägtem Stopp. Seine kurzen Beine sind sehr kräftig und muskulös, aber nicht dick. Die Augen sind dunkel- oder haselnußbraun, ziemlich groß mit sanftem, gewinnendem Ausdruck. Das Gebiss hat kräftige Kiefer mit einem perfekten, regelmäßigen und vollständigen Scherengebiss. Die tief angesetzten Ohren sind lang und am Ende abgerundet. Nach vorne gelegt reichen sie fast bis zur Nasenspitze. Das Ohrleder ist dünn und liegt an der Backe an. Die Rute ist dick, hoch angesetzt und wird über der Rückenlinie fröhlich getragen, aber nicht über dem Rücken gerollt oder vom Ansatz nach vorne geneigt. Bei reinrassigen Hunden ist die Rutenspitze sowie das Maul weiß und der Kopf und die Ohren rot bis braun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Beagle gehört zu der Gruppe der Bracken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Charakteristika und Wesen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Beagle ist ein fröhlicher Hund, dessen wesentliche Bestimmung es ist vornehmlich Hasen zu jagen, indem er der Fährte unerschrocken und äußerst lebhaft mit Zähigkeit und Zielstrebigkeit folgt. Sein Wesen ist liebenswürdig und aufgeweckt, ohne Anzeichen von Angriffslust oder Ängstlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beagle sind Meutehunde und damit ausgesprochene Rudeltiere. Sie benötigen die Gesellschaft anderer Hunde oder die vertrauter Menschen. Sie sollten daher nicht alleine im Zwinger gehalten werden. Wie alle Bracken haben sie eine hervorragende Nase. Sie sind bis ins 20. Jahrhundert hauptsächlich nur für die Jagd in der Meute gezüchtet worden und brauchen daher viel Auslauf und Bewegung. Beagle neigen als Meutehunde dazu, übermäßig zu fressen. Da sie Schläge oder Schmerzen schnell vergessen und auf ihren Peiniger trotzdem wieder zugehen, werden sie auch gerne als Versuchstiere verwendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Jagdeinsatz  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Beagle wird in Deutschland selten jagdlich geführt. Die gesetzlichen Bestimmungen über die mindest erforderliche Reviergröße von 1000 Hektar für die Brackenjagd schränken die Möglichkeiten stark ein. Ein an die Jagd herangeführter Beagle verfolgt den Hasen spurlaut mit ausgeprägter Beharrlichkeit. Ist die Jagd einmal begonnen, ist es nahezu unmöglich den Hund abzurufen. Der ausgeprägte Jagdtrieb lässt nur zwei Möglichkeiten, die Jagd zu beenden: durch Beutemachen oder aufgrund Ermattung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein starker Wille zum Stück zu finden macht ihn auf der Schweissfährte etwas ungestüm. Doch bei regelmäßigem Training bleibt er auch auf der 40 Stunden alten Schweissfährte beharrlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Beagle ist kein Apportierhund. Ein ausgewachsener Hase ist zu schwer für ihn. Doch sein Drang nach Beschäftigung vor allem für die Nase macht ihn insbesondere für die Arbeit auf der Schleppe geeignet. Dafür trägt er ein Kaninchen auch über weite Strecken dem Jäger zu. Der Hund ist wasserfreudig und auch an Federwild heranzuführen. Der Beagle ist durchaus Kandidat für die Brauchbarkeitsprüfung und die Schweissprüfung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Der Beagle als Familienhund?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder, der mit dem Gedanken spielt, sich einen Beagle anzuschaffen, weil diese Hunde fröhlich, hübsch anzusehen und nicht aggressiv sind, sei gewarnt! Ein Beagle ist eigentlich kein Hund für jemanden, der keine Erfahrung mit Hunden hat. Man darf eines nicht übersehen: Diese Hunderasse wurde jahrhundertelang nur auf die Jagd in der Meute gezüchtet. Jeder Beagle, der nicht optimal der Spurensuche und Treibjagd nachging, aber auch solche, die Aggressionen innerhalb der Meute zeigten, wurde gnadenlos aussortiert. Daher stammen auch seine besonderen Fähigkeiten und sein Äußeres. Der Beagle war ursprünglich ein Funktionshund und bis ins 20. Jahrhundert jedenfalls nicht als Familienhund gezüchtet. Dieses Erbe trägt diese Hunderasse heute noch in sich. Man braucht Erfahrung, eine feste Hand, sehr viel Geduld und viel Liebe bei der Aufzucht eines Beagles, ansonsten kann sich der Hund auch schnell zum Katastrophen-Hund entwickeln. Verfressenheit und der gnadenlose Hang zur Jagd bestimmen heute noch sein Wesen. Ein Lied, das beinahe alle Beagle-Besitzer singen können. Es gibt nur wenige Beagle, mit denen man ohne Leine im Wald oder auf den Wiesen spazieren gehen kann. Das Risiko, dass ein Beagle plötzlich eine Spur aufnimmt und dieser dann selbstständig und stur nachgeht, ist immer gegeben. Da hilft dann meistens auch kein Rufen und Schreien mehr. Aber das ist, wie bei allen anderen Hunderassen auch, eine Frage der Erziehung und Abrichtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Spezielle Erkrankungen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beagle haben eine Prädisposition für die Hound-Ataxie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Prominente Beagle  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bekanntester Beagle ist die von Charles M. Schulz erfundene Comic-Figur Snoopy, die zu den Peanuts gehört. Ein weiterer bekannter Beagle ist Porthos (realer Name &quot;Prada&quot;), der Hund von Captain Archer in der TV-Serie Star Trek: Enterprise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Literatur  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bärbel Kronz: Ratgeber für ein glückliches Beagle-Leben, Verlag: Cadmos, ISBN 3-86127-777-8 &lt;br /&gt;Jochen H. Eberhardt: Der Beagle: Praktische Ratschläge für Haltung, Pflege und Erziehung. Parey Buchverlag, Berlin 1997, ISBN 3-8263-8426-1 &lt;br /&gt;Jochen H. Eberhardt: Beagle: Das Rasse-Portrait Kynos Verlag, Mürlenbach/Eifel 1996, ISBN 3-924008-41-8 &lt;br /&gt;Andrew H. Brace: Beagle heute Kynos Verlag, Mürlenbach/Eifel 1999, ISBN 3-933228-10-7 &lt;br /&gt;Dan Rice, D. V. M.: The Beagle Handbook Barron´s Educational Series 2000, englisch, ISBN 0-764114-64-6 &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 02:12</pubDate>
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      <title>Beagle-Harrier</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=41</link>
      <description>Der Beagle-Harrier ist eine von der FCI (Nr 290, Gr. 6, Sek. 1,2) anerkannte britische Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.290 &lt;br /&gt;Patronat Großbritannien &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen;Sektion 1.2: Mittelgroße Laufhunde &lt;br /&gt;Rassenamen Beagle-Harrier &lt;br /&gt;Widerristhöhe 45 - 50 cm &lt;br /&gt;Gewicht 20 - 25 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im 19. Jahrhundert wurden die Jagdhunde Harrier und Beagle gekreuzt, um eine Jagdhund zu erhalten, der auch vom Pferd aus geführt werden kann. Herausgekommen ist ein Laufhund, der diesen Ansprüchen voll entspricht: Mittelgroß, schnell und stark. Außerhalb Frankreichs kaum bekannt, wird er auch auf Niederwild aber auch auf Rotwild und sogar auf Schwarzwild (Wildschweine), eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kleiner bis mittelgroßer (bis 50 cm, 25 kg) Jagdhund mit glattem Haar, dreifarbig, mit lohfarbenen oder dunklen Abzeichen. Der Rumpf ist kurz und muskulös. Die Ohren sind V-förmig, flach, dünn, nicht zu lang&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 02:13</pubDate>
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      <title>Bearded Collie</title>
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      <description>Der Bearded Collie ist eine von der FCI (Nr 271, Gr. 1, Sek. 1) anerkannte britische Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI-Standard Nr. 271 (01. Dezember 1989/D) &lt;br /&gt;Patronat Großbritannien &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 1: Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen&lt;br /&gt;Schweizer Sennenhunde) &lt;br /&gt;Sektion 1: Schäferhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI Bearded Collie &lt;br /&gt;weitere Namen Highland Collie, Mountain Collie, Hairy Mou ed Collie &lt;br /&gt;Internationale Zuchtstandards FCI, AKC, ANKC, CKC, &lt;br /&gt;KC (UK), NZKC, UKC&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie alle Collies ist er ein Hütehund, dessen Ursprung im schottischen Hochland liegt. Er wurde, im Gegensatz zum namensähnlichen Border-Collie,der als normaler Schäferhund gebraucht wurde, für komplexe Hüteaufgaben eingesetzt. Wie z.B. eigenständiges Treiben von Rinderherden aus den Bergen und dem Auffinden und Zurückführen von verirrten Tieren. Weshalb er auch heute noch von schottischen Farmern als &quot;Highland Collie&quot; bezeichnet und hochgeachtet wird. Durch die in Schottland herrschenden Witterungsverhältnisse wurde ein robuster unkomplizierter Hund mit dichtem Fell gebraucht und gezüchtet. So entstanden die Bearded(bärtigen)Collies, die mit jenen aus dem tiefer gelegenen Gebieten Schottlands eng verwandt sind. Der Bearded Collie wird heute, wegen seiner legendären Aggressionsfreiheit, hauptsächlich als Familienhund gezüchtet .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bearded Collie ist ein sehr schlanker, fröhlicher, ausgeglichener, leicht erziehbarer Hund. Der aufmerksame unternehmungslustige Ausdruck ist ein kennzeichnendes Merkmal der Rasse. Als ursprünglicher Arbeitshund braucht der Beardie keine besondere Pflege. Das Fell muss nur regelmäßig- 1x wöchentlich- gebürstet werden. Die Widerristhöhe beträgt beim Rüden 53–56 cm, bei der Hündin 51–53 cm, bei einem Gewicht von 18-22 kg (Hündin) und 23- 28 kg (Rüde)und einer Durchschnittslebensdauer von 12-18 Jahren. Die Körpergröße sollte nicht unterschritten werden. Das Fell ist mittellang, harsch, glatt, mit weichem Unterfell, auch am Kopf. Die typischen Farben sind blau (grau), fawn (sandfarben), braun, schwarz, mit weißen Abzeichen(an den Pfoten, im Gesicht als Blässe, als Halskrause, an der Rutenspitze). Die Augen sollten im Farbton des Felles sein, nicht zu hell und auch nicht zu dunkel, weit auseinanderliegend und groß, sanft und liebevoll, aber nicht hervorstehend. Augenbrauen nach oben gewölbt und stehend nach vorne, dabei nicht so lang, dass die Augen verdeckt würden. Die Ohren sind mittelgroß und herabhängend. Bei Aufmerksamkeit heben sie sich im Ansatz bis zur Höhe des Schädels, aber nicht darüber hinaus und lassen so den Schädel breiter erscheinen. Die Rute, reichlich mit Haar bedeckt, ist niedrig angesetzt und so lang, dass der letzte Schwanzwirbel mindestens bis zum Sprunggelenk reicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuverlässiger, gutmütiger, aktiver Arbeitshund, ohne Anzeichen von Aggressivität. Er besitzt ein großes Einfühlungsvermögen und ist deshalb auch sehr sensibel. Er ist für hektische, nervöse oder cholerische Temperamente nicht geeignet. Für alle anderen ist er der ideale Familienhund. Im Allgemeinen ist der Bearded Collie anspruchsloser als ein Border Collie und weniger pflegeintensiv als ein Bobtail (Old English Sheepdog).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 02:15</pubDate>
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    </item>
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      <title>Beauceron</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=43</link>
      <description>Der Beauceron ist eine von der FCI (Nr 44, Gr. 1, Sek. 1) anerkannte französische Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.44 &lt;br /&gt;Patronat Frankreich &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 1: Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde &lt;br /&gt;Sektion 1: Schäferhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen Berger de Beauce (Beauceron) &lt;br /&gt;Farbvarianten Basrouge (Schwarz und loh), Harlekin (Gefleckt - Schwarz und loh mit grau) &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüden 65-70 cm, Hündinnen 61-68 cm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ursprünge liegen in Frankreich. Er war einer der Hütehundschläge der Wanderschäferei. Etwa im 19. Jahrhundert bildete sich diese Rasse heraus. 1889 wurde der erste Rassestandard erstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Beauceron ist ein größerer (bis 70 cm) Gebrauchshund, der etwa dem Dobermann ähnelt. Als besonderes Merkmal hat der Beauceron doppelte Afterkrallen. Das Haar ist kräftig, kurz, dick, festanliegend, 3–4 cm lang in Schwarz mit lohfarbenen Brand oder blau gefleckt mit lohfarbenen Abzeichen: grau, schwarz und brand. Die Ohren sind halbstehend oder hängend, sie sollten nicht am Kopf anliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Beauceron ist kein Anfängerhund. Durch seinen Ursprung als Arbeitshund erklärt sich sein Hang zur Selbstständigkeit, was leicht als Dickköpfigkeit missverstanden werden kann. Bei der Erziehung braucht sein Halter daher viel Hundeverstand, Konsequenz und Einfühlungsvermögen. Eine „harte Hand“ verträgt er nicht. Wird er als Familienhund gehalten, ist zu beachten, dass er seinen Hütetrieb dann eben auf die Familie anwendet. Wie alle Arbeitshunde, braucht er unbedingt viel Beschäftigung, wie zum Beispiel alle Arten von Hundesport.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berger de beauce sind sehr intelligente Hunde und sie hängen in Treue an ihrem Herrn. Es gefällt ihnen Aufgaben für ihre Bezugsperson zu erledigen. Vorausgesetzt wird hierbei allerdings, dass der Hund den Herren als Rudelführer anerkennt, denn er neigt zur Dominanz. Beaucerons verhalten sich gegenüber unbekannten Menschen misstrauisch und zurückhaltend, sie neigen nicht dazu mit jedem Freundschaft zu schließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er wird als Hüte-, Wach- und Schutzhund eingesetzt. Als Familienhund ist er durchaus geeignet, wenn der Mensch seine Herkunft beachtet. Als Schutzhund ist er geeignet, wenn er aus einer entsprechenden Arbeitslinie stammt. Denn dazu ist eine hohe Arbeitsfreude erforderlich und ein ausgeglichener Beute- und Arbeitstrieb. Gleiches gilt international für IPO (Internationale Prüfungs Ordnung), also den &quot;internationalen&quot; Schutzhund. Die gute Führigkeit und die Belastbarkeit machen ihn zu einem guten Fährtenhund, durch seine Lauffreude ist er auch zum Sanitätshund geeignet, zumal er auch sehr belastbar und trotzdem sehr ausgeglichen ist. Gleiches gilt für seinen Einsatz als Lawinen- und Katastrophenhund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 02:17</pubDate>
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    </item>
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      <title>Bedlington-Terrier</title>
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      <description>Der Bedlington Terrier ist eine von der FCI (Nr 9, Gr. 3, Sek. 1) anerkannte britische Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.9 &lt;br /&gt;Patronat Großbritannien &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 3: Terrier; Sektion 1: Hochläufige Terrier &lt;br /&gt;Rassenamen Bedlington Terrier &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüden 43,5 cm, Hündinnen 38,5 cm &lt;br /&gt;Gewicht 8-11 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hunderasse Bedlington Terrier lässt sich bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen. Etwa Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Rasse mit dem Whippet (kleiner Windhund) gekreuzt. Er war auf die Rattenjagd spezialisiert und wurde daher zum Beispiel auch gerne im Bergbau eingesetzt. Vor allem aber reiste er mit Kesselflickern, Scherenschleifern und Händlern durchs Land und befreite, während die Besitzer ihrer Arbeit nachgingen, das Dorf von Ratten und anderen Nagetieren. Die britische Wettleidenschaft missbrauchte diesen Hund wie viele andere Terrierrassen als Kampfhund gegen Ratten; nicht von ungefähr wird er auch „Wolf im Schafspelz“ genannt, die übliche Schur ähnelt der eines Schafes, aber mit einem Gebiss, das nicht zu verachten ist. Von Zigeunern wurde er wegen seines ruhigen, fast lautlosen und zuverlässigen Wesens (er bellt äußerst selten) gerne gehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bedlington Terrier ist ein Hund von mittlerer Größe (bis 43,5 cm, 11 kg). Sein geschorenes, gekräuseltes Fell, das ihm ein lämmchenhaftes Aussehen verleiht, ist typischerweise grau-blau in vielen Schattierungen. Der birnenförmige Kopf hat lange herabfallende, an den Enden befratzte Ohren. Der Schwanz sollte nicht über dem Rücken getragen werden. Der Bedlingten ist eine robuste Rasse und kann ein für Hunde hohes Alter von 15 Jahren und mehr erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Krankheiten  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfällig für Augenerkrankungen (in seltenen Fällen) und Kupfertoxikose (übermäßige Speicherung von Kupfer in der Leber). Durch sorgfältige Zuchtauswahl und vom FCI/KFT Verband vorgeschriebene Tests auf Kupfertoxikose für Hunde, die für die Zucht zugelassen werden/wurden (z. B. Blut-Test in Deutschland bei Fa. Laboklin, Genanalysen-DNA-Test), kommt die Kupfertoxikose bei dieser Rasse inzwischen selten vor. Da die Bedlington Terrier so selten sind, darf auch weiterhin mit einem Kupfertoxikose-Träger-Hund (DNA 1:2) gezüchtet werden, wenn beim Deckakt der andere Hund kein Träger ist, d. h. Kupfertoxikose negativ (= frei) ist (DNA 1:1 erbgesund).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Finnland zum Beispiel wird der deutsche Blut-DNA Test nicht akzeptiert, weil er zu ungenau ist. Hier wie auch in anderen Ländern wird mit den Haarwurzeln der Kupfertoxikose-DNA-Test und zwei Makern ausgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 02:19</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Bergamasker Hirtenhund</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=45</link>
      <description>Der Bergamasker Hirtenhund (italienisch: Cane da pastore Bergamasco oder einfacher Pastore Bergamasco) ist eine von der FCI (Nr. 194, Gr. 1, Sek. 1) anerkannte italienische Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 194 &lt;br /&gt;Patronat Italien &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 1: Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde; &lt;br /&gt;Sektion 1: Schäferhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen Cane da pastore Bergamasco (Bergamasker Hirtenhund) &lt;br /&gt;Widerristhöhe Hündin: 54-58 cm, Rüde: 58-62 cm &lt;br /&gt;Gewicht Hündin: 26-32kg, Rüde: 32-38 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die italienischen Hirtenhunde sind Nachkommen der persischen Schäferhunde und stammen auch von den Molosserhunden und den ungarischen Hirtenhunden ab. Der Bergamasker Hirtenhund und der Maremmaner Hirtenhund (Pastore Maremmano) und der Hirtenhund der Abruzzen (Pastore Maremmano) sind die in Italien verbreitetsten und ältesten Varietäten, der Hirtenhund der Abruzzen wurde lange mit dem Maremmano verwechselt, hat jedoch ein helleres bis weißes Fell. Das erste Zuchtbuch wurde aber in Italien schon 1890 eröffnet, damals wurde die Rasse noch als &quot;Cane da Montagna&quot; (Berghund) bezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bergamasker Hirtenhund ist ein Hund von mittlerer Größe, rustikalem Äußeren und üppiger Behaarung in allen Bereichen des Körpers. Er ist kräftig gebaut, aber sehr gut proportioniert, sein Rumpf ist quadratisch. Die Hündin wird nach dem Rassestandard 56cm groß (+/-2cm) und 32kg schwer, der Rüde 60cm (+/-2cm) bei einem Gewicht von bis zu 38kg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haarfarbe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;grau in allen Schattierungen &lt;br /&gt;grau/schwarz gefleckt &lt;br /&gt;schwarz &lt;br /&gt;hellgrau mit einem Anflug von rötlichbraun oder isabellfarben &lt;br /&gt;Fell: Nebst seinem außergewöhnlichen Charakter fällt der Bergamasker Hirtenhund durch sein rustikales Zottelfell auf. Dieses besteht aus Deckhaar, Unterhaar und Wolle, letztere besonders an den hinteren Körperpartien. Die Wolle wächst mit zunehmendem Alter stärker, was zur Bildung von Zotten führt. Diese bestehen aus vermischten und zusammen verfilzten Haar und Wolle. Ihre Länge nimmt umso mehr zu, je älter der Hund wird. Die Zotten entstehen, indem die verfilzten Wollnester in ca. 3 cm breite Büschel gerissen werden. Mit jedem Haarwechsel verfilzt das neue Haar mit dem alten Haar und so entsteht das typische Zottelfell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kopf: Der Kopf ist groß, jedoch nie plump. Die Haut darf nicht schlaff sein (keine hängenden Augenlider oder Lefzen). Die Ohren sind dünn und werden hängend getragen. Die Länge der Ohren soll die Hälfte der Kopflänge nicht überschreiten. Die Nase und die Lefzen müssen schwarz pigmentiert sein. Die Augen sind braun, mehr oder weniger dunkel, je nach Fellfarbe des Hundes. Je dunkler, desto besser. Blaue Augen sind ein zuchtausschließender Fehler (ein Birkenauge ist erlaubt). Ein korrekt schließendes Scherengebiss ist erforderlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rute: In Ruhe herabhängend, bei freudiger Erregung sichelartig hochgeschwungen, jedoch nicht über den Rücken gerollt. Mit üppigem und leicht gewelltem ‚Ziegenhaar‘ bedeckt. Sie reicht bis zum Sprunggelenk. Eine kürzere Rute soll einer längeren vorgezogen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bergamasker Hirtenhund ist ein hervorragender Treibhund für Gebirgsherden und wird auch heutzutage noch in dieser Funktion in den südlichen Alpenregionen eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Andere Hirtenhunde  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Maremmaner Hirtenhund ist groß mit mächtigem Kopf, Hängerute und großen Ohren, ähnlich dazu der Hirtenhund der Abruzzen der wolfsähnlich mit konischem Kopf, schrägstehenden Augen ist, jedoch bevorzugt ein weißes Fell besitzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 02:20</pubDate>
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    </item>
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      <title>Berger Picardie</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=46</link>
      <description>Der Berger de Picardie ist eine von der FCI (Nr 176, Gr. 1, Sek. 1) anerkannte französische Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.176 &lt;br /&gt;Patronat Frankreich &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 1: Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde; Sektion 1: Schäferhunde &lt;br /&gt;Rassenamen Berger de Picardie (Berger Picard) &lt;br /&gt;Farbvarianten Basrouge (Schwarz und loh), Harlekin (Gefleckt - Schwarz und loh mit grau),fauve (Creme mit rottönen und schwarz) &lt;br /&gt;Widerristhöhe 55 - 68 cm &lt;br /&gt;Gewicht 23-32 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Berger de Picardie soll schon mit den Kelten um 800 in die Picardie gelangt sein. Die beiden vergangenen Weltkriege dezimierten diese Hund sehr stark. Von diesem Aderlass hat sich die Rasse bis heute nicht erholt. Das Problem lag am mangelnden Zuchtmaterial nach dem Zweiten Weltkrieg. Der heutige Berger de Picardie weist ein sehr hohes Inzuchtpotential auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Berger de Picardie ist ein bis 65 cm großer, ca. 32 kg schwerer Schäferhund. Sein Fell ist gerade und ziegenartig spröde, wetterfest und dicht, in rehbraun, grau oder fauve. Die Ohren stehen und sind mittelgroß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Picard ist normalerweise kein Anfängerhund,allerdings mit genug Einfühlungsvermögen und Liebevoller Konsequenz kann auch ein Anfänger aus diesem Hund etwas ganz besonderes machen. Wie alle Hütehunde ist er sehr selbstständig und eigenwillig, was für seine Aufgabe auch unbedingt nötig war. Um einen Begleithund bzw. Familienhund zu bekommen, muss man das mit berücksichtigen. Seine Erziehung braucht ein gehöriges Maß an Konsequenz, Geduld, Beharrlichkeit aber auch eine große Portion Sensibilität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hütehund, aber auch Begleit- und Schutzhund&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 02:22</pubDate>
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      <title>Berner Laufhund</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=47</link>
      <description>Der Berner Laufhund ist eine von der FCI (Nr 59, Gr. 6, Sek. 1,2) anerkannte schweizerische Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.59 &lt;br /&gt;Patronat Schweiz &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen &lt;br /&gt;Sektion 1.2: Mittelgroße Laufhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen, Variante Schweizer Laufhund, Variante Berner Laufhund &lt;br /&gt;Weitere, ortsübliche Namen Courant bernois; Bernese Hound; Sabueso Bernés &lt;br /&gt;Größe 43–58 cm &lt;br /&gt;Gewicht 15–20 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Rasse entstand im Raum von Bern, daher auch sein Name. Der mittelgroße bis große (43 bis 58 cm, 20 kg) Hund steht dem Ariégeois nahe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Schwarzschecke genannt, ist er schon vom Aussehen her eng mit dem Hubertushund verwandt. Er zählt zu den vier Schweizer Laufhunden (Chiens courants suisse, Swiss Hounds, Sabueso Suizos), die von der FCI unter einem Rassestandard zusammengefasst wurden, aber bei Ausstellungen separat bewertet werden. Eigene, unterschiedliche Namen für Varianten einer Rasse sind nicht selten. Ähnliches gilt zum Beispiel auch für den Belgischen Schäferhund&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Variante des Schweizer Laufhund wird 43–58 cm groß und 15–20 kg schwer. Fas Fell ist kurz, derbe und dicht in weiß mit schwarzen Flecken oder einem schwarzen Sattel. Die Ohren sind weit hinten angesetzt, sehr groß, schwer, gefaltet und gedreht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meutehund, Jagdhund&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Varianten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jura Laufhund &lt;br /&gt;Luzerner Laufhund &lt;br /&gt;Schwyzer Laufhund &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 02:23</pubDate>
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    </item>
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      <title>Schweizerischer Niederlaufhund</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=48</link>
      <description>Der Schweizerischer Niederlaufhund ist eine vom FCI (Nr.60, Gr.6 Sek.1) anerkannte Hunderasse aus Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI-Standard Nr.60 &lt;br /&gt;Patronat Schweiz &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen &lt;br /&gt;Sektion 1: Laufhunde &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen laut FCI Schweizerischer Niederlaufhund (Petit chien courant suisse) &lt;br /&gt;Varianten Berner Niederlaufhund Glatthaar &lt;br /&gt;Berner Niederlaufhund Rauhhaar &lt;br /&gt;Jura Niederlaufhund &lt;br /&gt;Luzerner Niederlaufhund &lt;br /&gt;Schwyzer Niederlaufhund  &lt;br /&gt;Widerristhöhe Rüde 35 – 43 cm, Hündin 33 - 40  cm &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 1900 wurde aus den größeren Laufhunden durch gezielte Auslese ein kleinerer, angeblich besserer Typ für die kleineren Reviere geschaffen, der Niederlaufhund genannt wurde. Im Aussehen entsprach er weiterhin den größeren Vorfahren, war aber kleiner und im Verhältnis zur Größe länger. 1905 wurde der Schweizer Niederlaufhundclub (SNLC) gegründet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verkleinerter Typ des Schweizer Laufhundes, bis 43 cm groß, dabei länger als hoch. Vier Farb-varietäten wurden unterschiedlich benannt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berner Niederlaufhund, &lt;br /&gt;Jura Niederlaufhund, &lt;br /&gt;Luzerner Niederlaufhund und &lt;br /&gt;Schwyzer Niederlaufhund &lt;br /&gt;Allen gemeinsam ist die Größe, Kopf und Körperform, die unterhalb der Augenlinie angesetzten Ohren, tief und schmal angesetzt. Nach vorn gelegt reichen sie bis zur Nasenspitze, sind fallend gefaltet, von feiner Beschaffenheit und fein behaart. Die Rute ist von mittlerer Länge, gut behaart, leicht fallend getragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Berner Niederlaufhund  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Varietät wird glatthaarig und rauhaarig gezüchtet, immer dreifarbig : weiß, schwarz und lohfarben. Grundfarbe weiß mit großen, schwarzen Platten, die einen Mantel oder Sattel bilden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Jura Niederlaufhund  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Spielart ist meist glatthaarig, aber auch Stockhaarigkeit ist zugelassen, bevorzugt wird schwarz mit lohfarbenen Abzeichen (Brand) über den Augen, an den Backen, auf der Brust und/oder an den Läufen; oder lohfarben mit schwarzem Sattel oder Mantel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Luzerner Niederlaufhund  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Varietät ist glatthaarig in weißer Grundfarbe, schwarz oder grau gesprenkelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Schwyzer Niederlaufhund  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls glatthaarig mit der Grundfarbe weiß, allerdings mit größeren gelb-roten oder gelb-roten bis orange-roten Flecken. Ein roter Mantel ist gestattet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 02:25</pubDate>
      <guid>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=48</guid>
    </item>
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      <title>Berner Sennenhund</title>
      <link>http://www.pfotencamp.com/modules/lexikon/entry.php?entryID=49</link>
      <description>Der Berner Sennenhund ist eine von der FCI (Nr. 45, Gr. 2, Sek. 3) anerkannte Schweizer Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr. 45 &lt;br /&gt;Patronat Schweiz &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen; Sektion 3: Schweizer Sennenhunde &lt;br /&gt;Rassenamen Berner Sennenhund &lt;br /&gt;Größe Rüden 64–70 cm, Hündinnen 58–66 cm &lt;br /&gt;Gewicht Rüden um 50 kg, Hündinnen um 40 kg &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Berner Sennenhund ist ein eher massiger Hund mit kräftigem Knochenbau. Bei einer Widerristhöhe von bis zu 70 cm können Rüden 50 kg und mehr wiegen. Das Haarkleid ist lang und weich, es sollte schlicht (glatt) oder höchstens leicht gewellt sein. Auch die nicht sehr großen hoch angesetzten Hängeohren sind behaart. Den Hauptakzent des dreifarbigen Hundes setzt der schwarze Mantel über Rumpf, Hals und Kopf und Schwanz. Von der Nase zur Stirn läuft ein weisser Stirnstreif, die Blässe. Ein weisses Brustkreuz, weisse Pfoten und eine weisse Schwanzspitze sind ein echter Schmuck. Braunrote Flecken über den Augen gaben ihm den alten Namen „Vieräugler“. Braunrote Backen und ebensolche Abzeichen seitlich des weissen Brusthaars und an den Beinen runden das Bild. Je symmetrischer die drei Farben verteilt sind, desto harmonischer das Bild.Vorder - und Hintergliedmaßen sollten gut gewinkelt sein.Der Bewegungsablauf sollte &quot;frei und ausgreifend&quot; sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verwendung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berner Sennenhunde eignen sich nicht besonders für Hundesportarten, die ihnen große Wendigkeit und Schnelligkeit abverlangen (z. B. Agility). Es bieten sich die Zughundearbeit, eine Rettungshunde- oder Fährtensuchhundausbildung sowie Einsatzbereiche an, bei denen eine Art vorausahnender Gehorsam erforderlich ist. Sie lieben aber lange Spaziergänge und brauchen viel Bewegungsfreiheit. Heißes Wetter macht ihnen aufgrund ihres langen und dichten Fellkleides zu schaffen. Im Winter und bei kühlen oder frostigen Temperaturen fühlen sie sich pudelwohl. Man sollte sie auch nicht als Etagenhund (ohne Aufzug) halten, da bei ihnen, wie bei anderen großen Hunderassen auch, Gelenkprobleme (Hüftgelenks-, Ellbogendysplasie) auftreten können. Zudem sind Nieren- und Krebserkrankungen ein erhöhtes Risiko. Zur Zeit liegt die durchschnittliche Lebenserwartung bei den Berner Sennenhunden bei 7-8 Jahren.(Quelle: Internationales Symposium Sennenhunde, Arbeitskreis Berner im SSV). Im VDH (Verband Deutsches Hundewesen ) anerkannte Rassezuchtvereine wie der SSV – Schweizer Sennenhund-Verein für Deutschland – bekämpfen Erkrankungen mittels Zuchtstrategien. Transparenz über mehrere Generationen bezüglich HD, ED, Altersstruktur und Verhalten sind hierfür Voraussetzung. Bei der Zucht bedient man sich der sogenannten Zuchtwertschätzung, wodurch das Risiko für Erkrankungen erheblich gemindert wird.&lt;br /&gt;Im Rahmen der Zucht wird nun mit Blick auf „Langlebigkeit“ gezüchtet um wieder eine Lebenserwartung von 10-12 Jahren zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Wesen her ist der Berner Sennenhund selbstsicher, gutmütig und freundlich. Er hat einen ausgeprägten Wachtrieb, ohne dabei aggressiv zu sein. Er ist heute nicht nur ein guter Haus- und Hofhund, sondern auch ein beliebter Familienhund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Berner benötigt unbedingt einen Garten und ein Haus zum Bewachen. Nie sollte der Berner Sennenhund in einem Zwinger gehalten werden, da er ein großes Maß an „Menschen-Kontakt“ benötigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Rassetypen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den Schweizer Sennenhunden gibt es vier verschiedene Hunderassen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großer Schweizer Sennenhund &lt;br /&gt;Appenzeller Sennenhund &lt;br /&gt;Entlebucher Sennenhund &lt;br /&gt;Berner Sennenhund &lt;br /&gt;Von diesen erfreut sich vor allem Letztgenannter wachsender Beliebtheit. Dieser, vom Bauernhund zur Rasseschönheit weitergezüchtete Hund, hat trotz dieser Entwicklung bei den meisten Züchtern seine guten und angenehmen Charaktereigenschaften beibehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 02:27</pubDate>
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      <title>Bernhardiner</title>
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      <description>Bernhardiner oder St. Bernhardshund ist eine von der FCI (Nr 61, Gr. 2, Sek. 2) anerkannten Schweizer Hunderasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FCI - Standard Nr.61 &lt;br /&gt;Patronat Schweiz &lt;br /&gt;Klassifikation FCI Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer - Molossoide - Schweizer Sennenhunde und andere Rassen &lt;br /&gt;Sektion 2: Molossoide &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Rassenamen St. Bernhardshund (Bernhardiner) &lt;br /&gt;Variante kurzhaarig, langhaarig &lt;br /&gt;Größe Rüden min 77cm, max 91cm Hündinnen min. 65 cm, max. 79cm &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herkunft und Geschichtliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bekannt wurde der Bernhardiner durch seine Nutzung als Lawinenhund bei den Augustiner-Mönchen des Hospizes auf dem Grossen St. Bernhard und vor allem durch den Lawinenhund Barry, der über 40 Menschen das Leben gerettet haben soll. Heute ist der Bernhardiner auf Grund der Zuchtauslese für diese Aufgabe ungeeignet; er ist zu schwer und zu massig geworden. Abgelöst wurde er durch den Deutschen Schäferhund und in neuerer Zeit durch den Belgischen Schäferhund. Hunde stellen bei der Lawinensuche jedoch weiterhin ein unverzichtbare Hilfe dar, da Lawinensonden und LVS-Geräte bisher nicht weit genug entwickelt sind. Heute ist der Bernhardiner ein Haus- und Begleithund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Hundetyp Anfang des 20. Jahrhunderts  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie an diesem Bild zu sehen ist, war der Bernhardiner zu jener Zeit wesentlich leichter und kleiner. Er ist auch ein Beispiel, wie Zucht in die falsche Richtung führt: Der Bernhardiner von heute ist nicht mehr zu den Leistungen fähig wie der Ur-Bernhardiner. Als Rettungshund ist er mittlerweile ungeeignet. Einhergehend mit dem Zuchtziel Größe und Masse und anderen züchterischen Übertreibungen können heutzutage gesundheitliche Probleme auftreten. So kann er nicht mehr als Gebrauchshund geführt werden. Manche Wissenschaftler sehen bereits Merkmale von Qualzucht in einigen Zuchtlinien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beschreibung  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bernhardiner erreicht heutzutage eine Widerristhöhe von bis zu 91 cm und wird in der Regel bis zu 90 kg schwer. Laut Guiness-Buch hieß der schwerste Bernhardiner, von dem man je gehört hat, Benediktiner vom Schwarzwaldhof und lebte in Grand Rapids (USA). Er brachte es am 20. März 1987 bei einer Schulterhöhe von 99 cm 140,6 kg auf die Waage. Neben dem Mastiff zählt der Bernhardiner zu den schwersten Hunderassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Behaarung,langhaarig oder stockhaarig, ist sehr dicht und glatt anliegend, in weiß mit rotbraun oder rotbraun mit weiß in verschiedenen Abstufungen. Sie sollten weiße Flecken (Abzeichen) an Brust, Pfoten, Nase, Hals und Rutenspitze haben. Wie bei allen großen und massigen Hunden ist das Duchschnittsalter eher niedrig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wesen  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bernhardiner ist ein großer, kräftiger Hund. Trotz seiner imposanten Größe ist er jedoch sehr sensibel und hat einen zuverlässigen Charakter. Er ist sehr sanftmütig und liebevoll, sogar mit Fremden. Insgesamt ein ausgeglichener, ruhiger Hund, hat aber einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Sein &quot;Dickkopft&quot; ist Arttypisch für alle Hunde dieses Typs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berühmt wurden die Bernhardiner durch ihren unfehlbaren Ortssinn, die gute Nase sowie durch ihre Wetterfühligkeit, Ausdauer und Wetterfestigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Gesundheitliches  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rasse ist stark von Hüftgelenksdysplasie betroffen. Daneben ist eine familiäre Häufung von Osteosarkom (Knochenkrebs) beschrieben. Leider leidet diese Rasse, wie so viele große Hunde, verstärkt an Magendreher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Literatur  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bernhardiner von Otmar Kuttenkeuler, Verlagsgesellschaft Rodolf Müller 1978 ISBN 3-481-26632-4 &lt;br /&gt;Bernhardiner von Antonio Morsiani, Kynos Verlag &lt;br /&gt;Barry vom Grossen St.Bernhard Marc Nussbaumer, Naturhist.Museum Bern 2000 ISBN 3-908152-02-X &lt;br /&gt;&amp;#8593; Bech-Nielsen et al. (1978). Frequency of osteosarcoma among first-degree relatives of St. Bernard dogs. J Natl Cancer Inst 60(2):349-53 &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>21.07.2007 02:28</pubDate>
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